Montag, 10. Februar 2014

Apple: 14 Milliarden Dollar sind einfach nicht genug...

... meinen die Aktionäre, schreibt das Wall Street Jourmal. In den vergangenen zwei Wochen habe Apple Aktien im Wert von 14 Milliarden Dollar im Rahmen ihres 40-Milliarden-Dollar-Rückkaufprogramms am freien Markt erworben. Doch das Unternehmen sei immer noch komplett unterbewertet, läge um zehn Prozent unter dem Wert vom März 2012, als das Aktien-Programm verkündet wurde. Dabei habe Apple doch 2013 rund 4,9 Milliarden Dollar in Forschung und Entwicklung investiert - mehr als genug Geld, um eine Fülle an Neuerungen in den nächsten Monaten zu erwarten. Aber den Aktionären scheint das wohl alles nicht zu imponieren. Das Vertrauen in Apple ist irgendwie abhanden gekommen...

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Interessant der Schluß "... new products in the hopper. Those are what will drive higher returns, not a campaign to appease Mr. Icahn."

Besserwisser hat gesagt…

Wer hoch fliegt kann tief fallen.

Offenbar glaubt Apple aber selbst an sich; vermutlich wieder mal ein dickes Geschäft, wenn diese Aktien in zwei Jahren wieder verscherbelt werden...

Wenn ich Geld hätte, würde ich jetzt Apple-Aktien kaufen

Anonym hat gesagt…

Apple wird als möglicher Käufer der Chipfabriken von IBM gehandelt. Das wäre doch mal eine sinnvolle Investition. Apple könnte was aus dieser Patentschmiede machen, die bei IBM vor sich hin gammeln muss...