Donnerstag, 20. Dezember 2012

Click zurück nach 1992: 22 Milliarden Dollar für Mainframes...

... waren damals nach Meinung von Dataquest der weltweite Umsatz mit den Riesenrechnern. Gegenüber dem Vorjahr ein Minus von 16 Prozent. Nun - heute macht IBM, die heute das Geschäft zu 100 Prozent besitzt, noch 3,5 Milliarden Dollar. Das ist zwar gutes Geld, vor allem, wenn man noch die Softwareumsätze einrechnet, aber nach Expansion sieht das nicht aus.
Journalyse-Quelle: Financial Times, 6.1.1993: Computer survey confirms shift from mainframes

Kommentare:

Analüst hat gesagt…

Dieser Preisverfall :-)

Besserwisser hat gesagt…

90 Prozent ist realistisch - die Japaner, Siemens, Bull & Unisys nicht vergessen

Mehr unter:
IBM Tightens Stranglehold Over Mainframe Market; Gets Hit with Antitrust Complaint in Europe

http://www.ccianet.org/index.asp?sid=5&artid=62&evtflg=False

Raimund Vollmer hat gesagt…

Lieber Analüst, lieber Besserwisser,
Vincent T. Learson, Nachfolger von Thomas Watson Jr., meinte einmal:
"IBM ist der Meinung, dass ein Marktanteil von 100 Prozent durchaus angemessen sei!" Gönnen wir ihm doch diesen himmlischen Spaß.

Besserwisser hat gesagt…

Nicht, dass er wg. 90 Prozent im Grab ins Rotieren kommt...

Anonym hat gesagt…

Great post.

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Anonym hat gesagt…

Keep on writing, great job!

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