... berichtet die Financial Times. Datum der nächgste Großoffensive des Ebooks: 19. Oktober 2009. In den USA fällt der Preis der elektronischen Lesekiste von 299 auf 259 Dollar. Die internationale Version des Kindle kostet übrigens 279 Dollar. Für das großformatige Kindle werden 489 Dollar fällig.
Journalyse-Quelle: Financial Times, 7.10.2009: Amazon’s Kindle to go international
Mittwoch, 7. Oktober 2009
Zitat des Tages: Jahrhundert der Elektrizität
»Dies ist das Ende des Jahrhunderts des Öls.
Wir betreten nun das Jahrhundert der Elektrizität.«
Paul Sankey, Analyst bei der Deutschen Bank.
Wir betreten nun das Jahrhundert der Elektrizität.«
Paul Sankey, Analyst bei der Deutschen Bank.
Google: Android knackt Mobilweltanbieter Verizon..
... und gewinnt den Amerikaner dafür, dass er seine Endgeräte mit dem Google-Betriebssystem Android ausstattet. So eine Langfrist-Vereinbarung zwischen den beiden Unternehmen. Für Google ist dies ein großer Fortschrott im Wettbewerb gegen Apples iPhone.
Smartphones, ein Geschäft, das auch Microsoft mit Wiondos Mobile 6.5 neu zu knacken sucht, machen inzwischen bei Verizon 40 Prozent ihres Umsatzes mit solchen intelligenten Handys.
Google behauptet, dass inzwischen weltweit neun Geräte mit Android ausgestattet seien, die von 32 Telekom-Anbietern in 26 Ländern angeboten werden.
Auch T-Mobile will jetzt ein auf Android und Motorola Cliq basierendes Smartphone anbieten.
Journalyse-Quelle: Financial Times, 7.10.2009: Google in Android deal with Verizon
Smartphones, ein Geschäft, das auch Microsoft mit Wiondos Mobile 6.5 neu zu knacken sucht, machen inzwischen bei Verizon 40 Prozent ihres Umsatzes mit solchen intelligenten Handys.
Google behauptet, dass inzwischen weltweit neun Geräte mit Android ausgestattet seien, die von 32 Telekom-Anbietern in 26 Ländern angeboten werden.
Auch T-Mobile will jetzt ein auf Android und Motorola Cliq basierendes Smartphone anbieten.
Journalyse-Quelle: Financial Times, 7.10.2009: Google in Android deal with Verizon
Internet und Digitalkameras: Nobelpreise für die "Meister des Lichts"...
... erhalten drei Amerikaner. Der eine, Charles Kao, revolutionierte die Welt der Lichtleiter (Glasfaser) und gab damit dem Internet die Übertragungspower, die anderen beiden, Willard Boyle und George Smith, bahnten mit ihren Erfindungen den CCDs, den Charge-Coupled Devices, den Weg in die Digitalkamera.
IBM will übrigens alle elektrischen Leiter in ihren Systemen durch Glasfäserchen ersetzen. Der Grund: Sie sind nicht nur schneller und effizienter, sondern auch billiger - ein Argument, das bei Big Blue schon immer zug. Aber nicht nur dort...
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 8.10.2009:'Masters of Light' Get Nobel
Zu empfehlen ist auch eine Story aus der Washington Post
IBM will übrigens alle elektrischen Leiter in ihren Systemen durch Glasfäserchen ersetzen. Der Grund: Sie sind nicht nur schneller und effizienter, sondern auch billiger - ein Argument, das bei Big Blue schon immer zug. Aber nicht nur dort...
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 8.10.2009:'Masters of Light' Get Nobel
Zu empfehlen ist auch eine Story aus der Washington Post
Dienstag, 6. Oktober 2009
Nach fast 40 Jahren; Die Computer Zeitung gibt es nicht mehr

... und eine ihrer erfolgreichsten Ausgaben erschien 1973, als sie das Graubuch aus IBMs Antitrust-Verfahren veröffentlichte. Ein Richter hatte alle Unterlagen freigegeben. Die CZ hatte sie übersetzt und abgedruckt.
Microsoft: 10.000 Hotmail-Konten gesperrt...
... weil Hacker den Zugriff darauf geknackt haben. Mehr hier bei FOCUS.
SKANDAL: Apple verlässt amerikanische Handelskammer...
... weil die Kammer sich nicht den von den Parlamenten geforderten scharfen Umweltbestimmungen unterwerfen will. Apple hingegen gibt sich umweltbewusst - ganz im Einklang mit ihrer Kundschaft. Die Handelskammer repräsentiert drei Millionen Betriebe in den USA.
Journalyse-Quelle: Washington Post, 6.10.2009: Apple Leaves U.S. Chamber Over Its Climate Position
Journalyse-Quelle: Washington Post, 6.10.2009: Apple Leaves U.S. Chamber Over Its Climate Position
Service-Sektor: Endlich eine Wende...
... seit April 2008. Zum ersten Mal seit 16 Monaten steigt in der Eurozone wieder der Einkaufsindex bei Dienstleistungen. Er stieg im September 2009 gegenüber dem Vormat von 49,9 auf 50,9. So die Daten von Markit Economics. Die 50er Linie gilt als besonders entscheidend, weil sie den Markt vom Boom oder Bust trennt.
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 6.10.2009: Data show mixed picture for the euro-zone"
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 6.10.2009: Data show mixed picture for the euro-zone"
Wachstums-Motor Google: Die wahren Netztreiber...
... sind nunmal die Suchmaschinen, meint die Frankfurter Allgemeine Zeitung und denkt dabei besonders an Google in Deutschland. Zitat: »Fast 10 Millionen Menschen schickte Google im August zu Ebay, und fast 8,5 Millionen Nutzer fanden ihren Weg zu Seiten der Deutschen Telekom auf diese Weise. Auch die Medien profitieren in hohem Maße von den Besucherströmen: Fast 14 Millionen auf den Seiten des Axel Springer Verlags hatten ihren Ursprung bei Google, und fast 11 Millionen Mal wurden Google-Nutzer zu Seiten von Hubert Burda geführt, zeigt eine Analyse des amerikanischen Marktforschungsunternehmens Comscore für diese Zeitung.«
Journalyse-Quelle: FAZ, 6.10.2009: Die Spinne im Netz
Journalyse-Quelle: FAZ, 6.10.2009: Die Spinne im Netz
Im Internet: Viel zu nett im Netz bei den Noten...
... seien die Menschen, wenn sie Angebote im Netz beurteilen. "Bücher sind stark, YouTube-Clips schauen gut aus und das Hundefutter ist überdurchschnittlich", schreibt das Wall Street Journal. Auf einer Skala bis 5 (für exzellent) würden die Netz-Nutzer im Schnitt 4,3 Punkte vergeben. Das sei zu gut für die Wirklichkeit, auch wenn sie virtuell daherkommt.
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 6.10.2009: On the Internet, Everyone's a Critic But They're Not Very Critical
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 6.10.2009: On the Internet, Everyone's a Critic But They're Not Very Critical
Brocade steht zum Verkauf an...
... und Hewlett-Packard zeigt Interesse an dem Speicher- und Netzwerkspezialisten. Aber auch Oracle ist hellhörig. Die Firma, deren Umsatz 1,7 Milliarden Dollar beträgt, hat einen Börsenwert von 3,2 Milliarden Dollar.
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 6.10.2009:Network Specialist Brocade Up for Sale
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 6.10.2009:Network Specialist Brocade Up for Sale
Microsoft: Die Wirtschaft kommt nur langsam in Schwung...
... behauptet Jean-Philippe Courtois, Chef des internationalen Geschäftes bei Microsoft, wobei der asiatische Raum sich schneller erholen wird. Naja, haben wir wirklich für diese Erkenntnis Microsoft gebraucht?
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 6.10.2009: Microsoft Predicts a Slow Rebound
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 6.10.2009: Microsoft Predicts a Slow Rebound
Der Nobelpreis für Medizin und gegen Alterskrankheiten...
... geht in diesem Jahr an drei Amerikanmer: Elizabeth Blackburn, Carol Greider und Jack Szostak. Sie entdeckten das Enzym und dessen Wirkungs-und Arbeitsweise, das für bei der Zellteilung eine wichtige Rolle spielt, im Lauf des Lebensalters an Kraft verliert und somit Alterskrankheiten wie Krebs, Blindheit und Herzschwäche nicht mehr verhindert. Dank der neuen Erkenntnisse eröffnen sich neue Wege bei der Bekämpfung dieser Krankheiten.
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 6.10.2009: U.S. Cell-Aging Researchers Awarded Nobel
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 6.10.2009: U.S. Cell-Aging Researchers Awarded Nobel
Montag, 5. Oktober 2009
Smartphones: Microsoft verliert Marktanteile...
... und zwar ganz schön kräftig. Zwölf Prozent der Anteile an Betriebssystemen für Handys besaßen die Redmonder noch vor einem Jahr. Jetzt sind es nur noch 9,3 Prozent. So meldet die Marktforschung Canalys. Der Grund für diesen Dämpfer: Im Unterschied zu den Mitbewerbern konzentrierte sich Microsoft zu sehr auf die Geschäftswelt - und nicht auf die mehr intuitiv entscheidende Zielgruppe der Konsumenten. So die Eigenanalyse von Microsoft. Nun soll morgen eine neue Version vorgestellt werden - Windows Mobile 6.5, das nach Vorbild von Apple auch den Weg zu App Stores ermöglicht. Deshalb will Redmond Entwickler animieren, verstärkt Anwendungen für Windows zu entwickeln und über Microsoft zu vertreiben.
Erst im nächsten Jahr soll dann eine völlig erneuerte Version von Microsoft Mobile auf den markt kommen. Sie heißt - wer hätte das gedacht - Mobile 7.0
Journalyse-Quelle: Financial Times, 5.10.2009: "Microsoft dropping behind in mobile race"
Erst im nächsten Jahr soll dann eine völlig erneuerte Version von Microsoft Mobile auf den markt kommen. Sie heißt - wer hätte das gedacht - Mobile 7.0
Journalyse-Quelle: Financial Times, 5.10.2009: "Microsoft dropping behind in mobile race"
Zitat des Tages: Jobs
5. Oktober 2009:
»Seit Beginn der Rezession im Dezember 2007
haben die USA 7,2 Millionen Arbeitsplätze verloren.
Wielange wird die Wirtschaft brauchen,
um diese Lücke wieder zu füllen?
Und wo werden die Jobs herkommen?«
Wall Street Journal, 5. 10.2009
»Seit Beginn der Rezession im Dezember 2007
haben die USA 7,2 Millionen Arbeitsplätze verloren.
Wielange wird die Wirtschaft brauchen,
um diese Lücke wieder zu füllen?
Und wo werden die Jobs herkommen?«
Wall Street Journal, 5. 10.2009
Schlagzeile des Tages: Gewinne
5. Oktober 2009:
»Der wirkliche Test für die Deutsche Bank sind die Gewinne«
Wall Street Journal, 5. 10. 2000
»Der wirkliche Test für die Deutsche Bank sind die Gewinne«
Wall Street Journal, 5. 10. 2000
Sonntag, 4. Oktober 2009
DER CRASH: 41.000.000.000.000 DOLLAR...
... und damit schlimmstenfalls
75 Prozent des Weltwirtschaftsproduktes wurden
zwischen Frühjahr 2008 und Frühjahr 2009 vernichtet.
30 Billionen Dollar an den Börsen
und elf Billionen an Immobilienwerten.
Dies behauptet jedenfalls die
Investmentbank Goldman Sachs.
Journalyse-Quelle: The Ecionomist, 3.10.2009. Simon Cox: "The long climb - A special report on the world ecomomy"
75 Prozent des Weltwirtschaftsproduktes wurden
zwischen Frühjahr 2008 und Frühjahr 2009 vernichtet.
30 Billionen Dollar an den Börsen
und elf Billionen an Immobilienwerten.
Dies behauptet jedenfalls die
Investmentbank Goldman Sachs.
Journalyse-Quelle: The Ecionomist, 3.10.2009. Simon Cox: "The long climb - A special report on the world ecomomy"
Samstag, 3. Oktober 2009
Zitat des Tages: Elektroauto 1970
1970: »Jahre sind vergangen, seit wir mit dem Bosch-Elektroauto durch Stuttgarts Straßen fuhren, und noch immer gibt es kein serienreifes Fahrzeug dieser Art.«
Die Zeitschrift Hobby in ihrer Ausgabe vom 16. September 1970
Die Zeitschrift Hobby in ihrer Ausgabe vom 16. September 1970
Labels:
Elektroauto
| Reaktionen: |
Freitag, 2. Oktober 2009
Zitat des Tages: IBM versus IBM
1. Oktober 2009:
»Die Hardwareleute hassen die Softwareleute.«
John Moores, Eigentümer von Neon, über das Verhältnis der Z-Techniker zu den Z-Softwaremarketiers
»Die Hardwareleute hassen die Softwareleute.«
John Moores, Eigentümer von Neon, über das Verhältnis der Z-Techniker zu den Z-Softwaremarketiers
IBM und Z: Höchstes Lob und schwerster Tadel...
... das war das, was man gestern im Hotel Le Meridien in Stuttgart von Kunden der IBM Deutschland zu hören bekam. Eingeladen hatte die Benutzervereinigung GSE zu einer Management-Tagung. Die rund 20 Teilnehmer waren gespannt aus erster Hand zu erfahren, was die Firma Neon mit ihrem Produkt zPrime auf den Großrechnern der IBM - bekannt unter dem Buchtstaben Z - anrichtet. Denn sie hatten gehört, dass zPrime die Softwarenutzungslizenzen der IBM austrickst, ohne dass ihr Hersteller etwas legal oder trechnisch dagegen unternehmen kann. (Siehe Bericht.) Sie waren vor allem begierig zu erfahren, ob es bereits Kunden gibt, die sich dem Stresstest mit Big Blue bereits ausgesetzt hatten. Es war wie vor dreißig Jahren, als ein gewisser Gene Amdahl auftrat und seinen früheren Arbeitgeber mit kompatiblen Systemen aufscheuchte. Auch damals die Frage: Wer ist der erste in Deutschland, der es wagt? (Aus der Erinnerung: Es war das Max-Planck-Institut in Garching).
So wurde nach dem Neon-Vortrag heftig diskutiert. 120.000 Euro im Monat zu sparen, das hatte schon seinen Reiz - das war zuviel Geld, um nicht doch Ärger mit der IBM zu provozieren. Aber mehr und mehr mendelte sich die Erkenntnis heraus, dass es nicht nur darum ging, den Rotstift anzusetzen, sondern vor allem darum, Big Blue dazu zu bringen, mehr Marketing für die beste und ausfallsicherste Maschine auf dem Markt zu machen. Zwar steigen nach wie vor die installierten MIPS, aber die Kundenbasis schrumpft. Neukunden gibt es so gut wie keine. Und einer der Hauptgründe sind die als immens empfundenen Kosten, die IBM den Kunden für die Nutzung der Maschinen aufbürdet. Daraus erwirtschaftet IBM einen Gewinn, der so ausfallsicher zu sein scheint wie die Rechner. Was für HP die Drucker-Tinte, das seien bei IBM die Softwarelizenzen für Produkte, die vor 30 Jahren und länger ihren Ursprung hatten. Da kam mancher Groll auf - aber auch zugleich ein nicht minder tief empfundenes Lob, dem sich IBM stellen muss.
Rechtlich wird sie gegen den Angreifer kaum etwas machen können, technisch auch nicht (wie seinerzeit gegen Amdahl über den Microcode). Aber sie kann ihre Lizenzpolitik ändern. Und wenn sie gut beraten ist, wird sie dies auch tun - zu ihrem eigenen Wohl. Denn es könnte sein, dass plötzlich die Zahl der Installationen wächst. Auch mit Z kann man sparen - zum Beispiel beim Personal. Aber das wäre dann ein Thema, dem sich der Kunde stellen muss, nicht die IBM.
So wurde nach dem Neon-Vortrag heftig diskutiert. 120.000 Euro im Monat zu sparen, das hatte schon seinen Reiz - das war zuviel Geld, um nicht doch Ärger mit der IBM zu provozieren. Aber mehr und mehr mendelte sich die Erkenntnis heraus, dass es nicht nur darum ging, den Rotstift anzusetzen, sondern vor allem darum, Big Blue dazu zu bringen, mehr Marketing für die beste und ausfallsicherste Maschine auf dem Markt zu machen. Zwar steigen nach wie vor die installierten MIPS, aber die Kundenbasis schrumpft. Neukunden gibt es so gut wie keine. Und einer der Hauptgründe sind die als immens empfundenen Kosten, die IBM den Kunden für die Nutzung der Maschinen aufbürdet. Daraus erwirtschaftet IBM einen Gewinn, der so ausfallsicher zu sein scheint wie die Rechner. Was für HP die Drucker-Tinte, das seien bei IBM die Softwarelizenzen für Produkte, die vor 30 Jahren und länger ihren Ursprung hatten. Da kam mancher Groll auf - aber auch zugleich ein nicht minder tief empfundenes Lob, dem sich IBM stellen muss.
Rechtlich wird sie gegen den Angreifer kaum etwas machen können, technisch auch nicht (wie seinerzeit gegen Amdahl über den Microcode). Aber sie kann ihre Lizenzpolitik ändern. Und wenn sie gut beraten ist, wird sie dies auch tun - zu ihrem eigenen Wohl. Denn es könnte sein, dass plötzlich die Zahl der Installationen wächst. Auch mit Z kann man sparen - zum Beispiel beim Personal. Aber das wäre dann ein Thema, dem sich der Kunde stellen muss, nicht die IBM.
Donnerstag, 1. Oktober 2009
Indien: Vor dem Outsourcing-Boom...
... stehen die IT-Unternehmen des Landes. Damit geht für Indien eine der härtesten Phasen in der Geschichte des Outsourcings zu Ende. Jedenfalls ist dies die Hoffnung der Börse in Bombay, an der IT-Werte seit Jahresanfang um 85 Prozent gestiegen sind - im Vergleich zu den 63 Prozent der übrigen Firmen.
Journalyse-Quelle: Financial Times, 30.9.2009: "Expected rise in outsourcing to boost Indian IT"
Journalyse-Quelle: Financial Times, 30.9.2009: "Expected rise in outsourcing to boost Indian IT"
Energie & IT: 11 Milliarden Dollar für die Stromzähler...
... und anderes elektronisches Equipment sowie Computer, Software und Dienstleistungen geben nach Aussage von IDC allein die amerikanischen Energieversorger in 2009 aus. Das seien drei Milliarden Dollar mehr als im Jahr zuvor. Das Ziel ist letztlich das sogenannte "Smart Grid".
Journalyse-Quelle: FAZ, 1.10.2009: "Moderne Netze locken IT-Unternehmen"
Journalyse-Quelle: FAZ, 1.10.2009: "Moderne Netze locken IT-Unternehmen"
Labels:
Energiekosten
| Reaktionen: |
Zitat des Tages: BIP
2009: »Weltweit glauben die Bürger,
wir lügen sie an - und es gibt Gründe,
warum sie so denken.«
Nicolas Sarkozy, Präsident von Frankreich,
über die Messgröße Bruttoinlandsprodukt (BIP)
Journalyse-Quelle: FAZ, 28.9.2009: Das BIP als fragwürdige Größe
wir lügen sie an - und es gibt Gründe,
warum sie so denken.«
Nicolas Sarkozy, Präsident von Frankreich,
über die Messgröße Bruttoinlandsprodukt (BIP)
Journalyse-Quelle: FAZ, 28.9.2009: Das BIP als fragwürdige Größe
Internet: Die schnellsten Netze sind in Südkorea, Japan und Schweden...
... behauptet eine von der Saïd Business School in Oxford und deer Universität in Oviedo, Spanien, durchgeführte Vergleichsstudie, die von Cisco Systems gesponsert wurde. Die USA, Frankreich und Deutschland, insgesamt 16 Länder, gehören demnach zur zweiten Liga. Dabei liegt das US-Netz in der Bewertung hinter so manchem osteuropäischem Land.
Journalyse-Quelle: New York Times, 30.9.2009:Web Survey Finds Speed Is Quickest Overseas
Journalyse-Quelle: New York Times, 30.9.2009:
Abonnieren
Posts (Atom)