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Donnerstag, 1. Oktober 2009

Energie & IT: 11 Milliarden Dollar für die Stromzähler...

... und anderes elektronisches Equipment sowie Computer, Software und Dienstleistungen geben nach Aussage von IDC allein die amerikanischen Energieversorger in 2009 aus. Das seien drei Milliarden Dollar mehr als im Jahr zuvor. Das Ziel ist letztlich das sogenannte "Smart Grid".
Journalyse-Quelle: FAZ, 1.10.2009: "Moderne Netze locken IT-Unternehmen"

Mittwoch, 5. November 2008

Energie und Kühlung: 50 Prozent der Kosten

Aufgeschnappt: Ohne Namensnennung zitierte die Financial Times bereits 2007 eine IT-Beratung, die behauptete, dass beim Betrieb neuer Technologien die Hälfte aller Kosten auf das Konto Energieverbrauch gehen - zum Betreiben der Maschine ebenso wie für deren Kühlung. War vor zwanzig Jahren noch der Gebäudeverbrauch das Thema Nr. 1 bei den lästigen IT-Kosten, so hat die Miniaturisierung dieses Thema ad acta gelegt, dafür haben wir nun das Energieproblem. Was aber folgt danach? Vielleicht doch wieder das Stellflächenproblem?
Jedenfalls berichtet das Wall Street Journal über neue Formen von Halbleiterspeichern, die im Vergleich zu DRAMs nur ein Achtel der Energie verbrauchen, ansonsten aber - was die Geschwindigkeit anbelangt - mit Dynamic Random Access Memories (DRAMs) mithalten können. Angeboten werden diese neuen Speicher mit dem Namen EcoRAM von der kalifornischen Firma Spansion, einem Ableger von AMD. Angeblich ließen sie sich problemlos gegen DRAM-Module in Servern austauschen. Mit deren Einsatz ließe sich der Energieverbrauch um 75 Prozent senken oder - bei gleichem Energieverbrauch die Leistung vervierfachen.
Quelle: Financial Times (UK), 9.5.2007/Wall Street Journal, 25.6.2008