Samstag, 10. Januar 2026

Zum Tage: Verrückt!

„Der Mann dessen Bewusstsein nicht mit der Mehrheit übereinstimmt, ist ein Verrückter.“

George Bernhard Shaw (1856-1950), britischer Schriftsteller

 

5 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

....und die nannte man Querdenker.
Doch 'Querdenker' hat man neu geframt und zu einem Schimpfwort gemacht.

Anonym hat gesagt…

Er arbeitete wie ein Verrückter auf dem Land, damit er in der Stadt wohnen konnte, wo er wie ein Verrückter arbeitete, damit er auf dem Land wohnen konnte.

Donald Robert Perry Marquis (1878 - 1937), veröffentlichte unter der Kurzform Don Marquis, US-amerikanischer Schriftsteller, Dichter und Journalist

Anonym hat gesagt…

Dass nun Wahrnehmen und Überlegen nicht dasselbe sind, ist klar; denn an dem einen haben alle Anteil, an dem anderen nur wenige von den Lebewesen. Aber auch nicht das Denken, zu welchem das Richtig und das Falsch gehört; das Richtig ist die Einsicht, die Wissenschaft und die wahre Meinung, das Falsch als das Gegenteil von diesen; auch dies ist mit dem Wahrnehmen nicht identisch. Denn die Wahrnehmung des je Eigentümlichen ist immer wahr und kommt allen Lebewesen zu, das Nachdenken kann aber auch falsch sein und kommt nur denjenigen zu, die auch Verstand besitzen.
Aristoteles
Von der Seele

Anonym hat gesagt…

Hierzu empfehlenswerter Lesestoff:
Giuliano da Empoli (italienisch-schweizerischer Schriftsteller und Politikwissenschaftler):
„Die Stunde der Raubtiere. Macht und Gewalt der neuen Fürsten“.

C.H. Beck Verlag.

Anonym hat gesagt…

Besonders begabte Hunde können Namen für Spielzeuge schon allein dadurch aufnehmen und sich merken, dass sie einem Gespräch zwischen zwei Menschen lauschen. Diese Fähigkeit entspreche der von etwa 18 Monate alten Kleinkindern, schreibt ein ungarisches Forschungsteam in der Fachzeitschrift "Science".

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Üblicherweise lernen Hunde demnach Namen von Gegenständen, indem ein Mensch sie vor den Tieren mehrmals erwähnt. Experimente der Gruppe um Shany Dror von der Eötvös Loránd Universität (ELTE) in Budapest zeigen nun, dass manche Hunde die Begriffe auch dann lernen, wenn das Wort nicht an sie gerichtet ist. "Unsere Ergebnisse zeigen, dass die sozial-kognitiven Prozesse, die das Erlernen von Wörtern aus mitgehörter Sprache ermöglichen, nicht ausschließlich dem Menschen vorbehalten sind", wird Dror in einer Mitteilung ihrer Universität zitiert.