Dienstag, 6. Januar 2026

1861: Gedanken und Ratschläge… (6)

 Ein Tagebuch aus vergangenen Zeiten

„Im geheimsten Winkelchen deines Herzens, da findest du Gott und dich, incessen du auf dem lärmenden Markte der Welt weder Gott noch dir selber begegnest.“ (Seite 75)

Pater Adolph von Doß (1825-1886), Jesuit,
gebildeten Jünglingen zur Beherzigung

8 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Mir genügt ein Winkelchen am eignen Herd,
Ein gutes Buch, ein Freund, ein kurzer Schlaf,
Den Schuldenlast mit Kummer nicht beschwert.

Aus Spanien

William Shakespeare hat gesagt…

O Himmel, was doch manche Leute tun!
Indessen andere das Tun versäumen.

Anonym hat gesagt…

Ich tu heut nix.
Warte nur auf die Sternsinger.

Anonym hat gesagt…

Schon hat der Erotiker Heine bemerkt:
"....wenn auch durch die fromm gesenktem Augenwimpern mancher Madonna aus jener Zeit ein so schalkhafter Liebeswink blinzelt, als ob sie uns gern noch ein zweitens Christkindlein schenken möchte "
Ich gestehe, seit ich das bei Heine gelesen habe, gehe ich aus mancher Kirche mit anderen Gefühlen hinaus, als ich hinein gegangen bin.

Anonym hat gesagt…

Kühn ist das Mühen. Herrlich der Lohn.
Berlioz Fausts Verdammnis

Anonym hat gesagt…

Bei uns waren sie schon am Sonntag. Sonst schaffen sie es wahrscheinlich nicht rechtzeitig bis Reutlingen. Ist auch so schon sportlich …

Anonym hat gesagt…

Genau.
Tatsächlich ist es Kinderarbeit, die in diesem Jahr gegen die Kinderarbeit sammeln.
Verrückt!

Anonym hat gesagt…

Wie die jährliche Müllsammelaktion muslimischer Jugendlicher (oft der Ahmadiyya Muslim Gemeinde) in vielen deutschen Städten an Neujahr, um das durch Silvesterraketen und Böller entstandene Chaos zu beseitigen, was ein Zeichen für bürgerschaftliches Engagement und Sauberkeit des eigenen Stadtbildes setzt. Könnten sich die Sternsinger ein Beispiel dran nehmen, damit der alte Fritz mit dem Gejammer aufhört