Ein Tagebuch aus vergangenen Zeiten
„Du möchtest glücklich sein, o Jüngling! – Und wer möchte es nicht! – Glücklich zu sein, das ist der unwiderstehliche Trieb eines jeden von uns. Und dieser Trieb stammt von Gott; er pflanzte ihn uns ins Herz.“ (Seite 19)
Pater Adolph von Doß
(1825-1886), Jesuit,
gebildeten Jünglingen zur Beherzigung
2 Kommentare:
Glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist…
Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.
Kierkegaard
Kommentar veröffentlichen