Dienstag, 28. Januar 2014

Q4: 51 Millionen iPhones verkauft...

... berichtet Apple und erreicht damit nicht die Erwartungen, die Analysten und andere Quartalsgeister von dem Giganten der Hochpreiselektronik in dessen erstem Quartal seine Geschäftsjahres 2013/14 formuliert hatten. Prompt gab die Aktie nach. Denn es waren nur 7 Prozent mehr, die Apple verkaufte, während der Markt um 34 Prozent in diesem Stückzahlbereich weltweit gewachsen ist. Die Analysten - so das Wall Street Journal -  hatten 55 Millionen verlangt. Mit 13,1 Milliarden Dollar Profit blieb auch der Gewinn auf dem Niveau des Vergleichszeitraum im Geschäftsjahr zuvor, während der Umsatz um 5,7 Prozent auf 57,6 Milliarden Dollar stieg. Auf jeden Fall scheint Apple nun doppelt so groß zu sein wie IBM. Wer hätte das gedacht - vor 30 Jahren, als Apple mit dem Mac gegen Big Blue antrat. Immerhin verkaufte sich 4,8 Millionen Mal im letzten Quartal. Im Jahr zuvor waren es nur 4,1 Millionen Macs gewesen.

Kommentare:

Besserwisser hat gesagt…

Wie singt Freund Konstantin Wecker so schön und wahr: Genug ist nicht genug [...] genug kann nie genügen

Analüst hat gesagt…

Im vierten Quartal wuchs der IBM-Umsatz nicht, sonder ging um 5,5 Prozent auf 27,7 Mrd. Dollar zurück.

Und von dem Gewinn kann IBM nur träumen. Apple ist nicht nur doppelt so groß, sondern auch doppelt so profitabel, absolut betrachtet.

Nur die Umsatzrendite ist noch vergleichbar.
Aber Apple ist keine Zitrone, die ausgequetscht wird, sondern eine innovative Ideenschmiede