Mittwoch, 3. Juli 2013

Rück-Click: Big Data, IBM und Wimbledon...

... beschäftigt heute das Wall Street Journal. 1991 war es der damalige Weltmeister aller Computerklassen, die Nummer 1 der IT seit 75 Jahren, der den Fernsehzuschauern das Tempo anzeigte, mit dem Aufschläge und Returns über und auf den heiligen Rasen hin und her tobten. Was so harmlos begann, ist heute ein Netzwerk aus 41 Millionen historischen Datenpunkten, in die in Echtzeit die Spiele eingeclickt werden. Jede Schwäche, jede Stärke, jede Situation wird analysiert und soll am Ende helfen, den Gegner zu besiegen. Wahrscheinlich wird man über kurz oder lang - wie bei der Formel 1 - die Konsistenz der Bälle nach dem Zufallsprinzip verändern müssen, um wieder Spannung in das Geschehen einbringen zu können.
Kommentar: Mathematiker der Welt! Eines Tages wird Gott doch noch würfeln müssen - oder Watson übernimmt Wimbledon...

Kommentare:

Besserwisser hat gesagt…

Wieso Bälle ändern? Man kann auch eine Lisicki ins Spiel bringen, um Spannung zu erzeugen :-)

Raimund Vollmer hat gesagt…

Diesen Kommentar hatte ich (fast) schon erwartet. Natürlich vom Besserwisser. Das ist doch alles vorhersagbar. Ohne Big Data. ;-)

Besserwisser hat gesagt…

Besserwisser konnte trotz Big Data auch nicht ahnen, dass Superbine es ins Finale schafft. Chapeau. Spannung geht auch ohne Technik & Innovation