... und hat sich nun für bankrott erklärt. Es sind zwar nur kanadische Dollar, die Adam Guerbuez zahlen soll, doch für Facebook ist mit dessen Zahlungsunfähigkeit das Buch noch nicht geschlossen. Vier Millionen Spams hatte der Hacker verschickt, nachdem er durch Phishing die Email-Adressen und Benutzernamen von Facebook-Usern ergaunert hatte.
Journalyse-Quelle: Computerworld, 6.10.2010: Facebook says prosecution of billion-dollar spammer not over
Donnerstag, 7. Oktober 2010
Asset Management: Mit RFID den IT-Komponenten auf der Spur...
... ist der Fachpublikation Computerworld eine längere Story wert. Trotz der klaren Vorteile, da man jederzeit weiß, wo welches Gerät gerade steht, gilt der RFID-Einsatz noch als zu teuer. 14 Dollar kostet ein aktiver RFID-Chip, der selbsttätig über seinen Standort Meldung macht. Ein Anwender berichtet indes, dass er im Rahmen eines Asset-Managements-Projekts festgestellt habe, dass zehn Prozent aller Server überhaupt nichts tun...
Journalyse-Quelle: Computerworld, 6.10.2010: Finding lost IT with RFID
Journalyse-Quelle: Computerworld, 6.10.2010: Finding lost IT with RFID
Patentkrieg: Nun verklagt Motorola Apple...
... und dabei geht es gleich um 18 Patente, die Apple bei iPhoen, iPad, iTouch und in ihren Macs angeblich widerrechtlich nutze. Mit solchen und ähnlichen Maßnahmen zerren sich momentan jede Menge Hersteller gegenseitig vor Gericht. Motorola selbst war am letzten Freitag von Microsoft wegen Patentverletzungen verklagt worden. Gestern berichteten wir von dem Streit zwischen Oracle und Google.
Journalyse-Quelle: WSJ, 7.10.2010: Motorola Hits Apple in Court
Journalyse-Quelle: WSJ, 7.10.2010: Motorola Hits Apple in Court
iPhones: 40 Millionen Apple-Stücke weltweit in 2010...
... und in den USA endet damit auch die Zeit des 2007 abgeschlossenen exklusiven Vertriebs des Mobilgeräts über AT&T. Eine neue Version geht über den Telekomanbieter Verizon Wirteless, der bislang ein heftiger Verfechter der Googleschen Android-Software war. Seit August 2009 ist die Zahl der Android-Phones allein in den USA von 866.000 auf 10.9 Millionen gestiegen, während die Zahl der genutzten iPhones im selben Zeitraum nur von 7,6 auf 13,5 Millionen Stück stieg, meinen die Marktforscher von comShore. Mit dem Verizon-Deal könnte Apple nun an verlorener Dynamik dazugewinnen und allein in den USA weitere zehn Millionen iPhones verkaufen. Um sich den Verizon-Markt zu sichern, will Apple nicht mehr nur den GSM-Code unterstützen, sondern auch das bei diesem Carrier angewandte CDMA-Verfahren. Qualcomm Inc. werde dazu den entsprechenden Chip liefern.
Journalyse-Quelle: WSJ, 7.10.2010: Apple Readies Verizon iPhone
Journalyse-Quelle: WSJ, 7.10.2010: Apple Readies Verizon iPhone
Umsatz mit elektronischen Buchtexten: 100 Millionen Euro...
... oder ein Prozent des gesamten Handels mit Büchern in Deutschland.
Journalyse-Quelle: FAZ, 7.10.2010: "Zum Weiterblättern einmal schütteln"
Journalyse-Quelle: FAZ, 7.10.2010: "Zum Weiterblättern einmal schütteln"
Der weltweite Handel mit Fotos: 2.000.000.000 Euro...
... pro Jahr beträgt der Umsatz im Handel mit Fotos. Allerdings stagnieren die Erlöse seit Jahren, obwohl (oder weil) immer mehr Fotos angeboten werden.
Journalyse-Quelle: FAZ, 7.10.2010: Lizenzfreie, aber nicht kostenlose Bilder
Journalyse-Quelle: FAZ, 7.10.2010: Lizenzfreie, aber nicht kostenlose Bilder
Mittwoch, 6. Oktober 2010
Patent-Krieg: Google schlägt gegen Oracle zurück...
... und will, dass ein Gericht in Kalifornien die von Oracle gegen Google ins Feld geführten Patente für ungültig erklärt werden. Im Mittelpunkt der Auseinandersetzung steht das Mobil-Betriebssystem Android, das sich der Open-Source-Bewegung zugeordnet sieht, aber dabei Urheberrechte von Sun-Oracle im Zusammenhang mit der Java-Umgebung verletzt haben soll.
Kommentar: Wer ein bißchen Ahnung hat von der Geschichte der Computerei, weiß, dass solche Patentkriege zumeist das Ende eines Imperiums einläuten. Xerox verklagte in den frühen achtziger Jahren reihenweise Firmen wie IBM und Apple - mit dem Ergebnis, dass zwar die grafische Benutzeroberfläche zur Weltkarriere auftrumpfte, aber Xerox endgültig in die Bedeutungslosigkeit abglitt. Noch schlimmer erging es IBM, die zwar alle Prozesse gegen die sogenannte PCM-Industrie (steckerkompatible Anbieter) gewann, aber nicht verhindern konnte, dass die Serverlandschaft heute von ganz anderen Systemen beherrscht wird. Und aus dem PC-Geshäft, das sie mit dem Microchannel ab 1987 proprietär zu beherrschen suchte, stieg sie schlussendlich aus. Es ist schon ein Zeichen dafür, dass man die intellektuelle Hegemonie verloren hat, wenn man Rechtsanwälte bemühen muss. Anwälte, die sehr viel Geld mit der Dummheit ihrer Klienten verdienen. Denn hinter den Prozessen steht doch immer eigenes Marktversagen...
Journalyse-Quelle: WSJ, 6.10.2010: Google Fires Back at Oracle Over Android Suit
Kommentar: Wer ein bißchen Ahnung hat von der Geschichte der Computerei, weiß, dass solche Patentkriege zumeist das Ende eines Imperiums einläuten. Xerox verklagte in den frühen achtziger Jahren reihenweise Firmen wie IBM und Apple - mit dem Ergebnis, dass zwar die grafische Benutzeroberfläche zur Weltkarriere auftrumpfte, aber Xerox endgültig in die Bedeutungslosigkeit abglitt. Noch schlimmer erging es IBM, die zwar alle Prozesse gegen die sogenannte PCM-Industrie (steckerkompatible Anbieter) gewann, aber nicht verhindern konnte, dass die Serverlandschaft heute von ganz anderen Systemen beherrscht wird. Und aus dem PC-Geshäft, das sie mit dem Microchannel ab 1987 proprietär zu beherrschen suchte, stieg sie schlussendlich aus. Es ist schon ein Zeichen dafür, dass man die intellektuelle Hegemonie verloren hat, wenn man Rechtsanwälte bemühen muss. Anwälte, die sehr viel Geld mit der Dummheit ihrer Klienten verdienen. Denn hinter den Prozessen steht doch immer eigenes Marktversagen...
Journalyse-Quelle: WSJ, 6.10.2010: Google Fires Back at Oracle Over Android Suit
Apple-Doppel: 11 bis 12 Millionen iPads in 2010...
... und damit doppelt soviel wie ursprünglich geschätzt, heißt es in Analystenkreisen über den Verkaufserfolg des elektronischen Buchs. In 2011 würden es sogar 20 Millionen Stück werden. Dieser Erfolg, an dem nun auch die Mitbewerber mit ihren Tablet-Angeboten profitieren wollen, geht inzwischen auf Kosten der Netbooks, die im vierten Quartal 2009 mit mehr als zehn Millionen verkauften Stück ihre Rekordmarke erreichten. Zwar stiegen die Verkäufe im ersten und zweiten Quartal 2010 gegenüber den Vergleichszeitraum des Vorjahres, aber sie fallen deutlich ab gegenüber dem vierten Quartal.
Dennoch: 214 Millionen Laptops werden in 2010 verkauft - das ist immer noch ein Anstieg von 26 Prozent gegenüber dem Vorjahr, allerdings fiel der Durchschnittspreis laut Gartner um sechs Prozent von 710 auf 668 Dollar je Stück. In den USA - so mutmaßt Intel - leidet vor allem der Vertrieb von Netbooks unter den neuen Konkurrenz: Nach einer Verdoppelung der Absatzzahlen in 2009 sieht hier der Branchenverband Consumer Electronics Association eine Reduktion um zwölf Prozent.
Journalyse-Quelle: WSJ, 6.10.2010:Laptop Sales Sapped by Tablet Frenzy
Dennoch: 214 Millionen Laptops werden in 2010 verkauft - das ist immer noch ein Anstieg von 26 Prozent gegenüber dem Vorjahr, allerdings fiel der Durchschnittspreis laut Gartner um sechs Prozent von 710 auf 668 Dollar je Stück. In den USA - so mutmaßt Intel - leidet vor allem der Vertrieb von Netbooks unter den neuen Konkurrenz: Nach einer Verdoppelung der Absatzzahlen in 2009 sieht hier der Branchenverband Consumer Electronics Association eine Reduktion um zwölf Prozent.
Journalyse-Quelle: WSJ, 6.10.2010:Laptop Sales Sapped by Tablet Frenzy
Subventionen: Chinesen dumpen Telekom-Ausrüster...
... behaupten europäische Wettbewerber und wollen, dass dies heute bei Verhandlungen mit einer chinesischen Delegation in Brüssel zur Sprache kommt - aber so, dass ihnen selbst bei ihren eigenen Exportanstrengungen nach China keine Nachteile entstehen. Dieser "wasch-mich, aber-mach-mich-nicht-nass"-Strategie entspricht die Haltung, die Chinesen auf keinen Fall öffentlich bloßzustellen. So nennt das Wall Street Journal zwar die Namen der Firmen aus Fernost, die besonders stark von staatlichen Unterstützungen wie Steuererleichterungen oder Forschungsgeldern profitieren, aber nicht die Namen der Firmen, die hinter der Klage stehen. Es wird nur von europäischen Gewerkschaftsorganisationen gesprochen, die diese Klage unterstützen, und von einer "tech company". Auf der chinesischen Seite werden Ross und Reiter genannt: Huawei Technologies Co. und ZTE Corp..
Journalyse-Quelle: WSJ, 6.10.2010: Europe Raises Cry Over Chinese Technology
Journalyse-Quelle: WSJ, 6.10.2010: Europe Raises Cry Over Chinese Technology
Dienstag, 5. Oktober 2010
IBM: Palmisano eröffnet CeBIT 2011
Der offizielle Presse-Text lautet:
IBM-Chef Samuel J. Palmisano wird als Vertreter der Wirtschaft die CeBIT 2011 mit eröffnen. Die Messe ist die deutsche Auftaktveranstaltung zu den 100-Jahr-Feierlichkeiten der IBM.
Samuel J. Palmisano, Chairman, Präsident und CEO der IBM, wird als Keynote-Speaker und Vertreter der ausstellenden Unternehmen der ITK-Industrie die CeBIT 2011 mit eröffnen.
Samuel J. Palmisano läutet damit gleichzeitig die Aktivitäten zum 100jährigen Jubiläum der Gründung des Unternehmens ein. Damit stärkt die IBM die Bedeutung der CeBIT als wichtige internationale Plattform für die gesamte ITK-Industrie.
Kommentar: Nichts ist so schwer vorherzusagen wie die Vergangenheit. Was man einst in Abwandlung des Zitats von Niels Bohr für die ehemalige Sowjetunion sagte, gilt auch für IBM. Dieses Unternehmen feierte 1989 - im Jahr der Wende - mit Riesenaufwand sein 75jähriges Bestehen. Das heißt: Damals war 1914 das Geburtsjahr. Jetzt ist es 1911. 1914 kam Thomas J. Watson Sr. und gestaltete aus der 1911 wild fusionierten CTR den Informatik-Konzern IBM, der seit 1924 diese drei Buchstaben trägt. Nun wird also 2011 der Gemischtwarenhandel des Jahres 1911 gefeiert. Vielleicht auch deshalb, weil es eigentlich das letzte Amtsjahr von Palmisano wäre, wenn diese Tradition der Nach-Watson-Ära noch gilt, dass mit 60 Jahren Schluss ist...
IBM-Chef Samuel J. Palmisano wird als Vertreter der Wirtschaft die CeBIT 2011 mit eröffnen. Die Messe ist die deutsche Auftaktveranstaltung zu den 100-Jahr-Feierlichkeiten der IBM.
Samuel J. Palmisano, Chairman, Präsident und CEO der IBM, wird als Keynote-Speaker und Vertreter der ausstellenden Unternehmen der ITK-Industrie die CeBIT 2011 mit eröffnen.
Samuel J. Palmisano läutet damit gleichzeitig die Aktivitäten zum 100jährigen Jubiläum der Gründung des Unternehmens ein. Damit stärkt die IBM die Bedeutung der CeBIT als wichtige internationale Plattform für die gesamte ITK-Industrie.
Kommentar: Nichts ist so schwer vorherzusagen wie die Vergangenheit. Was man einst in Abwandlung des Zitats von Niels Bohr für die ehemalige Sowjetunion sagte, gilt auch für IBM. Dieses Unternehmen feierte 1989 - im Jahr der Wende - mit Riesenaufwand sein 75jähriges Bestehen. Das heißt: Damals war 1914 das Geburtsjahr. Jetzt ist es 1911. 1914 kam Thomas J. Watson Sr. und gestaltete aus der 1911 wild fusionierten CTR den Informatik-Konzern IBM, der seit 1924 diese drei Buchstaben trägt. Nun wird also 2011 der Gemischtwarenhandel des Jahres 1911 gefeiert. Vielleicht auch deshalb, weil es eigentlich das letzte Amtsjahr von Palmisano wäre, wenn diese Tradition der Nach-Watson-Ära noch gilt, dass mit 60 Jahren Schluss ist...
Fujitsus Supercomputer: 10.000 Milliarden Berechnungen pro Sekunde...
... ist das, was dieser Number Cruncher namens "K" 2012 leisten soll, der momentan in Japan am Institute of Physical and Chemical Research installiert wird. Er wäre damit fünfmal schneller als die Cray-Maschine Jaguar. K statt Cray - möchte man über diese Maschine sagen, deren Entwicklung 1,32 Milliarden Dollar gekostet haben wird. Sie besteht aus 80.000 Prozessoren zu je acht Cores. Mit dem Gerät lassen sich Simulationen wie die Auswirkung einer neuen Medizin auf den Herzschlag von zwei Jahren auf zwei Tage reduzieren, heißt es.
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 4.10.2010:One Goal: 10 Quadrillion Calculations
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 4.10.2010:One Goal: 10 Quadrillion Calculations
Apple verliert im Patentstreit und soll Rekordsumme blechen...
... berichtet das Wall Street Journal. Demnach hat die US-Firma drei Patente der von Yale-Professor David Gelernter gegründeten Mirror Worlds Inc. verletzt und soll insgesamt 625 Millionen Dollar an Schadensersatz zahlen - 206,5 Millionen Dollar je Patent. So will es ein Gericht in Tyler im Staate Texas, das für seine besondere Zuneigung für Patentkläger bekannt ist. In der Tabelle der teuersten Patentverletzungen, wie ie von Lex Machina Inc. gesammelt werden, gehört dieser Fall zur Spitzengruppe. Apple versucht nun, dieses Urteil abzuwenden.
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 4.10.2010: Apple Seeks to Block Patent Verdict
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 4.10.2010: Apple Seeks to Block Patent Verdict
Twitter: Dick Costolo ist nun Chief Executive Officer..
... und soll dafür sorgen, dass der Micro-Blogger profitabel wird. Im vergangenen Jahr war der frühere Management-Berater Costolo (47) dazu gestoßen. Nachdem er sich zuvor bei Google um das Anzeigengeschäft gekümmert hatte, war er mit derselben Aufgabe zu Twitter gekommen, wo er bislang als Chief Operating Officer tätig war. Mitgründer Evan Williams (38) zieht sich derweil auf den Job des Produktstrategen zurück.
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 4.10.2020: Twitter Switches Chief Executive
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 4.10.2020: Twitter Switches Chief Executive
Samstag, 2. Oktober 2010
Freitag, 1. Oktober 2010
Wissenschaftler entwickeln Alternative zu Stammzellen...
--- berichtet die Washington Post. Demnach ist es gelungen, normale Hautzellen durch synthetische biologische Signale dazu zu animieren, sich in virtuelle Stammzellen zu verwandeln. Diese Zellen können dann mit Hilfe derselben Strategie dazu gebracht werden, sich in Zellen umzugestalten, die für Transplantationen genutzt werden. Man hofft damit, Diabetes heilen zu können, Alzheimer, Herzkrankheiten und vieles mehr. Das Harvard Stem Cell Institute in Bostonveröffentlichte jetzt die Ergebnisse dieser Forschungsarbeiten.
Journalyse-Quelle: Washington Post, 1.10.2010: Scientists overcome hurdles to stem cell alternatives
Journalyse-Quelle: Washington Post, 1.10.2010: Scientists overcome hurdles to stem cell alternatives
Zitat des Tages: HPotheker & Wall Street
»I thought it would be difficult for HP
to hire an outsider and have its stock to go down,
but this board seems to have found a way.«
Brian Marshall, Analyst bei Gleacher & Co., über den gestrigen Rückgang der Aktie von Hewlett-Packard, nach der Ankündigung, dass Leo Apotheker neuer CEO des Unternehmens werde
»SAP's customer relationships suffered badly
and so did employee morale while (Apotheker) was there,
so this is a bit of an odd choice by HP.«
Paul Hamerman, Analyst bei Forrester Research
Journalyse-Quelle: Washington Post, 30.9.2010: HP board's selection of new CEO raises new doubts
to hire an outsider and have its stock to go down,
but this board seems to have found a way.«
Brian Marshall, Analyst bei Gleacher & Co., über den gestrigen Rückgang der Aktie von Hewlett-Packard, nach der Ankündigung, dass Leo Apotheker neuer CEO des Unternehmens werde
»SAP's customer relationships suffered badly
and so did employee morale while (Apotheker) was there,
so this is a bit of an odd choice by HP.«
Paul Hamerman, Analyst bei Forrester Research
Journalyse-Quelle: Washington Post, 30.9.2010: HP board's selection of new CEO raises new doubts
Leo Apotheker wird neuer HP-Boss...
Ex-SAP-Chef Leo Apotheker (57) ist damit der dritte CEO innerhalb einer Dekade den Chefsessel bei Hewlett-Packard einnimmt. Er ist zudem der dritte CEO, der von außen kommt. 20 Jahre diente der gebürtige Deutsche dem Softwarehaus SAP, bevor er im vergangenen Jahr zurücktrat. Als Chairman stellte der Board ihm Ray Lane zur Seite. Er kommt von dem amerikanischen Venture-Kapitalisten Kleiner Perkins, einer Legende im Silicon Valley. Doch bekannt wurde der 63jährige als früherer Chief Operating Officer von - Oracle.
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 30.9.2010: H-P Hires Ex-SAP Executive as Chief
Siehe dazu auch Bericht der Financial Times Deutschland
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 30.9.2010: H-P Hires Ex-SAP Executive as Chief
Siehe dazu auch Bericht der Financial Times Deutschland
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