Dienstag, 7. Januar 2014

Intel und die Kamera, die uns unsere Wünsche von den Lippen abliest...

... ist eines der Dinge auf der CES in Las Vegas, die wir dringend brauchen, um im Internet der Dinge noch eine Rolle spielen zu können. Sie soll uns nicht nur unsere Sehenswünschigkeiten von den Augen ablesen können, sondern auch unsere mündlich geäußerten Befehle verstehen können.
Kommentar: Ich erinnere mich, dass ich 2000 auf dem Messe-Stand einer dreibuchstabigen Firma, die ein wunderbares Stück IT zur Spracherkennung besaß (vielleicht sogar damit weltweit führend war), davon sprach, dass wichtiger als das Diktieren von Texten das Diktieren von Aktionen sei. Der Berater am Platz der ultimativen Spracherkennung schaute mich mit einem Blick an, der mir sagen sollte: "So eine blöde Anforderung habe ich ja noch nie gehört." Was er wirklich sagte, war derselbe Texte - nur ohne "blöde". Inzwischen sind wir alle so blöd... Raimund Vollmer

Kommentare:

Werner Schmid hat gesagt…

Das sehe ich ein bißchen anders. Es muss ja nicht gleich eine "Wüschelrute" am Handgelenk sein. Was den ganzen Prozessoren fehlt ist ein "automatisierter" Input. Nicht unbedingt nur von anderen Prozessoren, auch von richtigen Menschen. Google ist mit dem Glass, das Augenzwinkern erkennt, schon ganz nah dran. Wenn das so weitergeht ...

Raimund Vollmer hat gesagt…

Oh, haben Sie bereits eine Brille auf. Mein ja nur, weil Sie es anders sehen. Ach Quatsch, ich bin ja der mit der Brille...