Samstag, 3. Januar 2026

1861: Gedanken und Ratschläge… (3)

 Ein Tagebuch aus vergangenen Zeiten

„In einer Zeit jedoch, die so am Irdischen haftet wie die unsere, in welcher groß und klein so auf Vermehrung des Besitzes bedacht ist und in der erhöhten Kunstfertigkeit, in den Schöpfungen sinnreicher Erfindung Mitteö in Menge findet, solch unordentlichem Hange zu genügen, fehlt es auch an jungen Herzen nicht, deren Götze das Geld zu werden anfängt.“ (Seite 165)

Pater Adolph von Doß (1825-1886), Jesuit,
gebildeten Jünglingen zur Beherzigung

3 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

"Ohne ein Minimum an Hoffnung können wir den Kampf nicht einmal beginnen. Doch ohne den Kampf löst die Hoffnung sich auf, verliert die Orientierung und verwandelt sich in Hoffnungslosigkeit."
Paolo Freire
Brasilianer, 1997

Hans Albers hat gesagt…

Das letzte Hemd
Hat leider keine Taschen,
Man lebt nur einmal, einmal,
Einmal auf der Welt
Drum laß uns schnell
Den kleinen Rest vernaschen.
Im Himmel braucht der Mensch
Bestimmt, bestimmt kein Geld.
Das war schon früher so,
Das is auch noch heute so,
Im Himmel braucht der Mensch
Bestimmt kein Geld.

Horaz hat gesagt…

Zu Fehlern führt das Meiden von Fehlern, wenn es an Kunstfertigkeit mangelt.