2009: »Wenn die deutschen Wähler am Sonntag
zu den Urnen gehen, ist die Wiederwahl von
Angela Merkel so gut wie gesichert - nicht etwa
deshalb, weil sie alle Versprechen gehalten hat,
die sie vor vier Jahren machte, sondern weil sie
die meisten gebrochen hat.«
Mit diesen Worten beginnt das Wall Street Journal seine letzte Wahlkampfberichterstattung vor dem Wahlsonntag
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 25.9.2009, Marcus Walker: Merkel's Leftward Shift Positions Her to Win
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Freitag, 25. September 2009
Sonntag, 26. Juli 2009
Zitat des Tages: Wahlkampf
»Diese Wahl kostet
mindestens
85 Milliarden Euro«
Jürgen von Hagen,
Direktor der Instituts für Wirtschaftspolitik in Bonn,
in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung über den Sinn von Konjunkturprogrammen
mindestens
85 Milliarden Euro«
Jürgen von Hagen,
Direktor der Instituts für Wirtschaftspolitik in Bonn,
in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung über den Sinn von Konjunkturprogrammen
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