Sonntag, 28. Dezember 2025

Zum Tage: Grenzenlos

„Wenn die Grenzen des Möglichen, die eigentlich nur in unserem Geist existieren, einmal verschoben wurden, dann ist es sehr schwer, sie wieder aufzurichten.“

Carl Philipp Gottlieb von Clausewitz (1780-1831), preußischer Heeresreformer

8 Kommentare:

Seneca hat gesagt…

Die natürlichen Bedürfnisse haben ihre Grenzen, die aus einem Wahn entstandenen finden kein Ende.

Anonym hat gesagt…

Frag nach bei Donald T.

Anonym hat gesagt…

Natürlich können Grenzen, die nur im Geist existieren verschoben werden. Wer will sie wieder aufrichten?
Dasselbe gilt für reale Grenzen.
Welch kluger Kopf hat gesagt, Grenzen sind dazu da, eingerissen zu werden.

Anonym hat gesagt…

"Die Gesellschaft sollte es zum Beispiel beim Erinnern nicht übertreiben. Politisches Gedenken ist in aller Regel nicht sehr weise."
Michael Linden, Psychiater und Psy-Therapeut, Charité,

Samuel Johnson (1709-1784) hat gesagt…

Glück ist kein Zustand, den man erreichen muss, sondern eine Art zu reisen.

Anonym hat gesagt…

Das kann ich verstehen. Wer im 18. Jahrhundert gereist ist, hat Glück gehabt, wenn er heil angekommen ist.

Gautama Buddha hat gesagt…

„Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklichsein ist der Weg.“

Arthur C. Clarke hat gesagt…

Die Grenzen des Möglichen lassen sich nur dadurch bestimmen, dass man sich ein wenig über sie hinaus ins Unmögliche wagt.