„Wenn die Grenzen des
Möglichen, die eigentlich nur in unserem Geist existieren, einmal verschoben
wurden, dann ist es sehr schwer, sie wieder aufzurichten.“
Carl Philipp Gottlieb von Clausewitz (1780-1831), preußischer
Heeresreformer
8 Kommentare:
Seneca
hat gesagt…
Die natürlichen Bedürfnisse haben ihre Grenzen, die aus einem Wahn entstandenen finden kein Ende.
Natürlich können Grenzen, die nur im Geist existieren verschoben werden. Wer will sie wieder aufrichten? Dasselbe gilt für reale Grenzen. Welch kluger Kopf hat gesagt, Grenzen sind dazu da, eingerissen zu werden.
"Die Gesellschaft sollte es zum Beispiel beim Erinnern nicht übertreiben. Politisches Gedenken ist in aller Regel nicht sehr weise." Michael Linden, Psychiater und Psy-Therapeut, Charité,
8 Kommentare:
Die natürlichen Bedürfnisse haben ihre Grenzen, die aus einem Wahn entstandenen finden kein Ende.
Frag nach bei Donald T.
Natürlich können Grenzen, die nur im Geist existieren verschoben werden. Wer will sie wieder aufrichten?
Dasselbe gilt für reale Grenzen.
Welch kluger Kopf hat gesagt, Grenzen sind dazu da, eingerissen zu werden.
"Die Gesellschaft sollte es zum Beispiel beim Erinnern nicht übertreiben. Politisches Gedenken ist in aller Regel nicht sehr weise."
Michael Linden, Psychiater und Psy-Therapeut, Charité,
Glück ist kein Zustand, den man erreichen muss, sondern eine Art zu reisen.
Das kann ich verstehen. Wer im 18. Jahrhundert gereist ist, hat Glück gehabt, wenn er heil angekommen ist.
„Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklichsein ist der Weg.“
Die Grenzen des Möglichen lassen sich nur dadurch bestimmen, dass man sich ein wenig über sie hinaus ins Unmögliche wagt.
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