1951: »Je komplizierter eine Maschine wird, desto mehr
benimmt sie sich, als ob sie einen eigenen Verstand hätte.«
Poul Anderson (1926-2001), amerikanischer Science-fiction-Autor,
in seinem Buch "Die fremden Sterne"
13 Kommentare:
Anonym
hat gesagt…
In allen Dingen walten drei Potenzen, Unendlich, endlich, ewig sind die Namen, Woraus das All besteht auf Ja und Amen, Als Indifferenz der Differenzen. Vor G- macht die gehör'gen Reverenzen, Denn Er, das große A, ist ja der Samen, Daraus so schöne Redensarten kamen, Contractions-Expansions-Tendenzen. Doch nicht nur oben in der Sphären Läufen Will die Identität sich offenbaren, Dem Organismus auch kömmt was zu Gute. Und dass wir Licht und Schwerkraft ganz begreifen, So hat ein Pol den andern bei den Haaren, Im kleinsten Winde bläst das Absolute.
Karl Friedrich Gottlob Wetzel (1779 - 1819), deutscher Arzt, Philosoph, Schriftsteller
PS: Herr Wetzel hat übrigens in Bamberg gelebt und hier den Fränkischen Merkur redigiert, der seit 1791 erschien. Im Jahre 1807 war ein gewisser Hegel Chefredakteur dieser Zeitung.
Ein Pinguinenpaar m/w 🐧🐧 saß auf seinem Kanapee und machte sich das Leben schee. Da kam ein Pinguin, ein d, der wollte auch etwas davon: "Ich hab ein Recht auf Inklusion!". 🐧🐧🐧
Die Seele einer neuen Maschine hat Tracy Kidder 1982 in seinem Klassiker super beschrieben. Der Computer wird beseelt von den Menschen, die ihn unter Zeitdruck entwickeln und bauen: besessen, neurotisch, zynisch, kalt und warm – aber gleichzeitig auch voller Intelligenz und Inspiration.
Es ist ja die Tragik der Evolution, dass sich Frauen bis heute aufhübschen müssen. Und sie müssen heute sichtbar mehr Mühe aufwenden als eine Neandertalerin.
13 Kommentare:
In allen Dingen walten drei Potenzen,
Unendlich, endlich, ewig sind die Namen,
Woraus das All besteht auf Ja und Amen,
Als Indifferenz der Differenzen.
Vor G- macht die gehör'gen Reverenzen,
Denn Er, das große A, ist ja der Samen,
Daraus so schöne Redensarten kamen,
Contractions-Expansions-Tendenzen.
Doch nicht nur oben in der Sphären Läufen
Will die Identität sich offenbaren,
Dem Organismus auch kömmt was zu Gute.
Und dass wir Licht und Schwerkraft ganz begreifen,
So hat ein Pol den andern bei den Haaren,
Im kleinsten Winde bläst das Absolute.
Karl Friedrich Gottlob Wetzel (1779 - 1819), deutscher Arzt, Philosoph, Schriftsteller
PS: Herr Wetzel hat übrigens in Bamberg gelebt und hier den Fränkischen Merkur redigiert, der seit 1791 erschien. Im Jahre 1807 war ein gewisser Hegel Chefredakteur dieser Zeitung.
Ein Pinguinenpaar m/w 🐧🐧
saß auf seinem Kanapee
und machte sich das Leben schee.
Da kam ein Pinguin, ein d,
der wollte auch etwas davon:
"Ich hab ein Recht auf Inklusion!". 🐧🐧🐧
Der Pinguin
Emanzipiert, ob Mann ob Weib,
brillieren sie im Frack,
darunter sitzt ein Federkleid,
das glänzt wie weißer Lack.
So geht man - und so taucht man ein
in eisig-kalte Flut,
das Torkeln und das komisch-Sein,
weicht nun dem größten Mut.
Sie gleiten kühn mit Eleganz,
sind schneller als ein Pfeil,
sind eingeölt von Kopf bis Schwanz,
das Meer - ihr Seelenheil.
Ob Eises Wind, ob schwarze Nacht,
ob meterhoher Schnee,
es wird des Fischers Werk vollbracht,
per Frack - in tiefer See.
Hier zeigt sich uns, mit aller Macht,
ein Helden-Exposee,
hier hat Natur ein Werk vollbracht,
das ich als Wunder seh'.
Klaus Ender (1939 - 2021), deutsch-österreichischer Fachbuchautor, Poet, bildender Künstler der Fotografie
Die Seele einer neuen Maschine hat Tracy Kidder 1982 in seinem Klassiker super beschrieben. Der Computer wird beseelt von den Menschen, die ihn unter Zeitdruck entwickeln und bauen: besessen, neurotisch, zynisch, kalt und warm – aber gleichzeitig auch voller Intelligenz und Inspiration.
Die Frauen machen sich nur deshalb so hübsch, weil das Auge des Mannes besser entwickelt ist als sein Verstand.
Doris Day
Ich kenne nur Pamela Anderson - der Paul ist mir völlig unbekannt 🫣
Es ist ja die Tragik der Evolution, dass sich Frauen bis heute aufhübschen müssen.
Und sie müssen heute sichtbar mehr Mühe aufwenden als eine Neandertalerin.
Der Paul beschäftige sich mit Sience Fiction.
Die Pamela ist Realität!
Wir Männer haben uns ja ebenfalls weiterentwickelt !
Für mich nur virtuelle Realität
Jetzt ist sie ja wieder im Kino. Ganz unvirtuell.
Das letzte Show-Girl eben
EDV = Ende der Vernunft
Kommentar veröffentlichen