Donnerstag, 13. März 2025

Vor 75 Jahren: Hoover wollte 12.000 US-Bürger verhaften lassen,...

 ... weil sie "potenziell gefährlich" seien. Dazu hatte er als Grundlage einen "Master-Haftbefehl" erwirken wollen, um so die VBereinigten Staaten "vor Landesverrat, Spionage und Sabotage" zu schützen. So forderte der Chef des FBI, J. Edgar Hoover in einem Schreiben an US-Präsidenten Harry S. Truman. Zudem sollte den Gefangenen das "Habeas Corpus"-Recht abgesprochen werden. Demzufolge galt für sie nicht mehr das Recht, dass die Haftbedingungen überprüft werden...

Kommentar: Hoffentlich erzählt niemand dem jetzigen US-Präsidenten von dieser Idee... R.V.

4 Kommentare:

Besserwisser hat gesagt…

Der writ of habeas corpus war im englischen Recht die gerichtliche Anordnung an die Staatsgewalt, einen Verhafteten vor das Gericht zu bringen, damit dieses die Rechtmäßigkeit seiner Verhaftung überprüfen konnte. Als Teil der routinemäßig verwendeten Formulierung dieser Haftprüfungsanweisung wurden die Worte „habeas corpus“ namengebend für den Habeas Corpus Act von 1679.

Quelle: Wikipedia

Raimund Vollmer hat gesagt…

Habe den Schreibfehler korrigiert. Danke

Analüst hat gesagt…

"Justice is merely incidental to law and order."

J. Edgar Hoover

Anonym hat gesagt…

Klingt nach Guantanamo