... kann so schlimm nicht sein, um nun schon wieder über Zinserhöhungen nachzudenken.
Wir meldeten es bereits am 7. August: »Die Rezession ist zu Ende« und zitierten dabei den Commerzbank-Volkswirt Jörg Krämer. Nun melden es alle Gazetten gleichsam als amtlich, nachdem Deutschland und Frankreich wieder Wachstumraten für das zweite Quartal (plus 0,3 Prozent jeweils) verkündeten. "Europe outlook brightens" titelt heute das Wall Street Journal, "Eurozone data raise hopes for recovery" befindet die Financial Times. Und schon geht wieder die Sorge um, dass die EZB nun die Zinsen wieder anheben wird. Zurück also in diesen ewigen, langweiligen Affekt...
Posts mit dem Label Wirtschaft werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Wirtschaft werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Freitag, 14. August 2009
Freitag, 3. Juli 2009
ITK-Branche mit kurzer Verschnaufpause - Wachstum ab 2010
Die deutschen Anbieter von Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) müssen im laufenden Jahr als Folge der globalen Wirtschafts- und Finanzmarktkrise eine kleine Wachstumsdelle verkraften. Nach Informationen des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) wird der Umsatz mit Produkten und Diensten der ITK im Jahr 2009 um 2,5 Prozent auf 141 Milliarden Euro zurückgehen. Im kommenden Jahr werde der Markt dann wieder um 0,3 Prozent auf 141,4 Milliarden Euro anziehen. Damit entwickle sich die ITK-Industrie deutlich besser als die Gesamtwirtschaft.
http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jUTcSTg8cB59RU2LV9Ky1fgFEJyA
http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jUTcSTg8cB59RU2LV9Ky1fgFEJyA
Labels:
2009,
Bitkom,
Deutschland,
Finanzkrise,
IT,
IT-Ausgaben,
IT-Branche,
IT.Branche,
Software,
Softwarehäuser,
Technologiesektor,
Telekom,
Wachstum,
Wirtschaft,
Wirtschaftskrise
Montag, 23. März 2009
Wer bietet weniger? Volkswirte unterbieten sich bei pessimistischen Prognosen
Mehrere Institute haben ihre Konjunkturprognose für das laufende Jahr deutlich gesenkt. Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) rechnet für das laufende Jahr nun mit einem Rückgang des deutschen Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 4,3 Prozent. Das Düsseldorfer Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) erwartet eine Schrumpfung des BIP um 5,0 Prozent. Die Commerzbank rechnet für das laufende Jahr sogar mit einem BIP-Rückgang um bis zu sieben Prozent. Das berichtet die «Welt» (Montagausgabe) unter Berufung auf eine Analyse der Bank. Damit lege die Commerzbank die bislang pessimistischste Prognose für Deutschland vor. Bislang war das Finanzinstitut von einem Einbruch der Wirtschaftsleistung um drei bis vier Prozent ausgegangen.
Journalyse-Quelle: http://www.news-adhoc.com/weitere-institute-korrigieren-bip-prognose-idna2009032323400/
Journalyse-Quelle: http://www.news-adhoc.com/weitere-institute-korrigieren-bip-prognose-idna2009032323400/
Abonnieren
Posts (Atom)