"Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet."
Christian Morgenstern (1871-1914), deutscher Dichter
"Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet."
Christian Morgenstern (1871-1914), deutscher Dichter
„Es ist nicht möglich, mit den Menschen zusammenzuleben, wenn man ihre Hintergedanken kennt.“
Albert Camus (1913-1960), französischer Literaturnobelpreisträger
1952: „Krieg bedeutet die Konzentrierung aller Kräfte auf ein einziges Ziel, für dessen Erreichung überhaupt kein Opfer zu groß ist; aber dieses Ziel ist negativ und illusorisch.“
Golo Mann (1909–1994), deutscher Historiker, in "Geschichte und Geschichten, Seite 158
Dieses Bild fand ich bei meinem Friseur in Großformat. R.V.
... und der Softwarebranche...
„Denen, die in dieselben Flüsse hineinsteigen, strömen andere und wieder andere Wasserfluten zu.“
Heraklit (520-480 v.Chr.), griechischer Philosoph
„Es ist der verborgene Geist, der an der Gegenwart pocht, der noch unterirdisch, der noch nicht zu einem gegenwärtigen Dasein gediehen ist und heraus will, dem die gegenwärtige Welt nur eine Schale ist, der einen anderen Kern in sich schließt, als der zur Schale gehörte.“
Hegel (1770-1831), deutscher Philosoph
1989: »Das ist nun mal das Wesen der Computer: Dienst nach Vorschrift.«
Gerhard Wohland, deutscher Industrieberater
Aus eignem Schoß ringt los
sich der Barbar,
Der,
wenn erst ohne Zügel, alles Große,
Die
Kunst, die Wissenschaft, den Staat, die Kirche
Herabstürzt von der Höhe, die sie schützt,
Zur
Oberfläche eigener Gemeinheit,
Bis alles gleich, ei ja, weil alles niedrig.
Franz Grillparzer
(1791-1872), österreichischer Dramatiker
„Nur der Betrug entehrt, der Irrtum nie.“
Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799),
deutscher Philosoph und Physiker