In der Hölle wird keiner krank, und keiner wird müde.
Die Hölle ist unveränderlich. Die Hölle ist ewig.
Edith Södergran (1892-1923), finnlandschwedische Dichterin
In der Hölle wird keiner krank, und keiner wird müde.
Die Hölle ist unveränderlich. Die Hölle ist ewig.
Edith Södergran (1892-1923), finnlandschwedische Dichterin
„Ministerien zahlten 1 Milliarde Euro an Berater“
FAZ, 11. September 2013
Oh Wunder, jetzt seien es nur noch 240 Millionen Euro, heißt es.
„Überstolzer
Europäer des 19. Jahrhunderts, du rasest!
Dein Wissen vollendet nicht die
Natur, sondern tödtet nur deine eigene.“
1972: "Die scheinbar widerspruchslose oder teilnahmslose Hinnahme der Tatsache, dass unser parlamentarisches System im akademischen Bereich als verfault und korrupt, als ein reiner Verschleierungsmechanismus , als bloßer Zustimmungsapparat zu den Beschlüssen eines anonymen Großkapitals dargestellt und gelehrt wurde und wird, mag erklären , warum viele junge Menschen einfach nicht mehr für möglich halten, dass unsere Demokratie aus sich selbst heraus die notwendigen Prozesse der Veränderung einleiten und beenden kann.“
Hans Dietrich Genscher (2027-2016), als Bundesinnenminister vor dem Bundestag
1974: „Hinter Mauern und roten Fahnen versucht ein bürokratischer Staat, sich aus Deutschland herauszusächseln.“
Peter Boenisch (1927-2005), Chefredakteur in „Bild am Sonntag“
Kommentar: Der bürokratische Staat - das sind wir ohne Mauern, rote Fahnen und ohne Sächseln nun alle, oder?
"Bundeswehr in Not:
370.000 Mann und nichts zu tun"
Die Zeit, 13. Oktober 1993: "Jetzt wird's ernst"
Das Kursbeben an der Wall Street
erschüttert die Börsen in der Welt
FAZ, 18. April 2000, Seite 1
„Ich sammle Lichtblicke.“
Robert Jungk (1913-1994), deutsch-österreichischer Zukunftsforscher
1950: „Genaugenommen gibt es ‚die Kunst‘ gar nicht. Es gibt nur Künstler. Einstmals waren das Leute, die farbigen Lehm nahmen und die Umrisse eines Büffels auf eine Höhlenwand malten. Heute kaufen sie ihre Farben und entwerfen Plakate für Fleischextrakt, dazwischen tat sie noch manches andere.“
Sir Ernst H. Gombrich (1909-2001), österreichsich-britischer Kunsthistoriker, in seinem Buch „Geschichte der Kunst“