Das Kursbeben an der Wall Street
erschüttert die Börsen in der Welt
FAZ, 18. April 2000, Seite 1
Das Kursbeben an der Wall Street
erschüttert die Börsen in der Welt
FAZ, 18. April 2000, Seite 1
„Ich sammle Lichtblicke.“
Robert Jungk (1913-1994), deutsch-österreichischer Zukunftsforscher
1950: „Genaugenommen gibt es ‚die Kunst‘ gar nicht. Es gibt nur Künstler. Einstmals waren das Leute, die farbigen Lehm nahmen und die Umrisse eines Büffels auf eine Höhlenwand malten. Heute kaufen sie ihre Farben und entwerfen Plakate für Fleischextrakt, dazwischen tat sie noch manches andere.“
Sir Ernst H. Gombrich (1909-2001), österreichsich-britischer Kunsthistoriker, in seinem Buch „Geschichte der Kunst“
„Jeder wahre Künstler schafft nur für sich.“
Tadeusz Kantor (1915-1990), polnischer Maler und Theatermacher2006: „Ich denke, dass eine offene Gesellschaft sich selbst schützt. Sie muss entscheiden, welchen Grad an Freiheit sie haben will. Aber es ist insgesamt kein glücklicher Trend.“
John Updike (1932-2009), amerikanischer Schriftsteller
1992: „Eine Morgens wachst du auf,
und alles ist virtuell“
FAZ, 16. März 1992
1999: „Wer fälscht, braucht jemanden, der sich täuschen lässt. Die Fälschung, die oft den Tatbestand des Betruges erfüllt, erfordert die Verbindung zum Getäuschten, sie ist auf dessen ideelle Mitarbeit angewiesen.“
Alain Claude Sulzer (1953), Schweizer Schriftsteller
Iran: Trump spricht wie
ein Cowboy und Gangster
FAZ, 22. September 2017
„Die Menschen sind füreinander geboren.“
Marc Aurel (121-180), römischer Kaiser
1789: „Die Erde gehört den Lebenden.“
Thomas Jefferson (1743-1826), von 1801 bis 1809 Präsident der USA
1997: "Deutsche Manager verstehen
im Gegensatz zu anderen
viel von ihrem Geschäft."
Roland Berger, deutscher Unternehmensberater
„Computerleute kriegen keine
Nobelpreise
– sollen doch die Sozialwissenschaftler die Probleme lösen.“
Marvin Minsky (???)
Gekritzel aus meinem undatierten Notizbuch um 1980/1981. Wenn ich mich richtig entsinne, hatte ich damals ein Gespräch mit Peter Sokolowsky, Professor in Frankfurt, der damals am MIT in Cambridge, Mass., weilte und mir von einem Gespräch mit Marvin Minsky, einer der Väter der Künstlichen Intelligenz, berichtet. Deshalb glaube ich, dass mir dieses Zitat aus dem Munde von Minsky überliefert wurde. Tatsächlich gibt es noch nicht einmal einen Nobelpreis für Mathematik, auf die sich die Informatik gerne bezieht, sondern nur für Physik. Dr. Edgar Codd (Relationenmodell) hätte ihn nach Meinung eines lieben Freundes (Werner Schmid) ebenso verdient wie Joseph Weizenbaum (Eliza, erster Chatbot, 1966).
R.V.