1989: »Das ist nun mal das Wesen der Computer: Dienst nach Vorschrift.«
Gerhard Wohland, deutscher Industrieberater
1989: »Das ist nun mal das Wesen der Computer: Dienst nach Vorschrift.«
Gerhard Wohland, deutscher Industrieberater
Aus eignem Schoß ringt los
sich der Barbar,
Der,
wenn erst ohne Zügel, alles Große,
Die
Kunst, die Wissenschaft, den Staat, die Kirche
Herabstürzt von der Höhe, die sie schützt,
Zur
Oberfläche eigener Gemeinheit,
Bis alles gleich, ei ja, weil alles niedrig.
Franz Grillparzer
(1791-1872), österreichischer Dramatiker
„Nur der Betrug entehrt, der Irrtum nie.“
Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799),
deutscher Philosoph und Physiker
Der Mensch denkt, das Auto lenkt
Die Zeit, 5. Juli 1996, über Vita, den "elektronischen Chauffeur" von "Daimler-Benz", an dessen Erprobung sich die EU zur Hälfte beteiligte
„Der
Mensch ist eine Übergangsgestalt, die nicht endgültig ist, denn im Menschen und
über ihn hinaus gibt es eine strahlende Stufenleiterdie zu einem göttlichen
Übermenschentum führt. Dort liegt unser Geschick und befindet sich der
befreiende Schlüssel zum Verständnis unserer von Sehnsucht erfüllten, aber
ständig von Schwierigkeiten erfüllten und höchst irdischen Existenz… Aus dem
materiellen Bewusstsein, in dem unser Denken und Fühlen wie ein angeketterter
Sklave arbeitet, erhebt sich langsam die Scheibe einer berbprgenen Sonne der
Kraft, Freude und Erkenntnis. Die leibliche Gestalt wird einst der ‚supermind‘,
der übermenschliche Menschengeist.“
Sri Aurobindo (1872-1950), indischer Philosoph und Yogi
„Die
Geschichte hat es mit alten Geschichten zu tun, und die Aufgabe des Historikers
ist es, auch und wieder, Geschichte zu erzählen.“
Thomas Nipperdey (1927-1992), deutscher Historiker
„Es fällt uns schwerer, die Gefühle, die wir empfinden, zu verbergen,
als Gefühle, die wir nicht empfinden, vorzuspiegeln.“
François de La Rochefoucauld (1613-1680),
französischer Moralist
„Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), deutscher Dichterfürst
Was soll ich bloß von mir halten, der ich inzwischen viele Menschen in der Politik als lächerlich empfinde?
R.V.
„Das Beste an der Geschichte ist der Enthusiasmus, den sie erweckt.“
Sir Winston Churchill (1874-1965) britischer Staatsmann und
Nobelpreisträger
"Es gibt zu viele Programmierer,
genauso wie es zu viele Juristen gibt."
Bob Frankston, Schöpfer des ersten Spreadsheet-Programms Visicalc, das zuerst von Lotus und dann von Microsoft (Excel) grandios kopiert wurde
Es stand übrigens in der Journalyse vom 19. August 1992, die damals in Papierform erschien
"Wer kauft beim häßlichen Deutschen?"
Die Zeit, 16. Oktober 1992 mit den Dachzeilen:
Fremdenhaß und die Folgen:
Rechtsextremistische Krawalle schrecken das Ausland auf. Die Wirtschaft
befürchtet Schaden für den Industriestandort