Donnerstag, 16. April 2026

Nachschlagzeile: Virtualität 1992

 1992: „Eine Morgens wachst du auf, 
und alles ist virtuell“

FAZ, 16. März 1992

Zum Tage: Echt jetzt?

 1999: „Wer fälscht, braucht jemanden, der sich täuschen lässt. Die Fälschung, die oft den Tatbestand des Betruges erfüllt, erfordert die Verbindung zum Getäuschten, sie ist auf dessen ideelle Mitarbeit angewiesen.“

Alain Claude Sulzer (1953), Schweizer Schriftsteller

Mittwoch, 15. April 2026

Donnerstag, 9. April 2026

Zum Tage: Die Erde

 1789: „Die Erde gehört den Lebenden.“

Thomas Jefferson (1743-1826), von 1801 bis 1809 Präsident der USA

Mittwoch, 8. April 2026

Zum Tage: Er muss es ja wissen...

1997: "Deutsche Manager verstehen
im Gegensatz zu anderen 
viel von ihrem Geschäft."

Roland Berger, deutscher Unternehmensberater  

Montag, 6. April 2026

Zum Tage: Nobelpreise

„Computerleute kriegen keine Nobelpreise
– sollen doch die Sozialwissenschaftler die Probleme lösen.“

Marvin Minsky (???)

Gekritzel aus meinem undatierten Notizbuch um 1980/1981. Wenn ich mich richtig entsinne, hatte ich damals ein Gespräch mit Peter Sokolowsky, Professor in Frankfurt, der damals am MIT in Cambridge, Mass., weilte und mir von einem Gespräch mit Marvin Minsky, einer der Väter der Künstlichen Intelligenz, berichtet. Deshalb glaube ich, dass mir dieses Zitat aus dem Munde von Minsky überliefert wurde. Tatsächlich gibt es noch nicht einmal einen Nobelpreis für Mathematik, auf die sich die Informatik gerne bezieht, sondern nur für Physik. Dr. Edgar Codd (Relationenmodell) hätte ihn nach Meinung eines lieben Freundes (Werner Schmid) ebenso verdient wie Joseph Weizenbaum (Eliza, erster Chatbot, 1966).

R.V.


Freitag, 3. April 2026

Moon Project - AUFBRUCH INS WELTALL (1)

2007 erfüllte ich mir einen journalistischen Traum - und unternahm den Versuch, die Geschichte der Mondlandung zu erfassen und mit meinen Worten zu verfassen. Ich gebe es zu: Es war ein großer Schritt für mich - das Erlebnis von damals, die Recherchen und das Schreiben vor bald 20 Jahren. Vielleicht bildeten diese Ereignisse um den  20. Juli 1969 einen jener seltenen Momente, in denen alles zusammenkommt - Drama und Poesie, Wirklichkeit und Traum, Technik und Gesellschaft, Wirtschaft und Staat.  All diese Elemente fielen sogar so eng zusammen, dass wir bis heute nicht glauben wollen, dass wir tatsächlich auf dem Mond gelandet sind. Selbst heute, fast 60 Jahre später, können wir es uns nicht vorstellen. Denn diese großartigen Augenblicke sind vorbei. Vielleicht aber kommen sie gerade wieder - weil wir das Träumen doch noch nicht verlernt haben. Raimund Vollmer 
(2019 hatte ich diese Geschichte mit neuem Layout ins Netz gestellt)















FORTSETZUNG FOLGT

Mittwoch, 1. April 2026