„Die Welt wird vom Wort regiert. Wenn auch nicht unmittelbar, so ist es dennoch das Wichtigste für jene, die das Weltgeschehen bestimmen."
Yaşar Kemal (1923-2015), türkischer Schriftsteller kurdischer AbstammungSonntag, 20. September 2026
Freitag, 18. September 2026
NACHSCHLAGZEILE: Elektroautos 1995
Fahren
Elektro-Autos
in eine umweltschonende Zukunft?
Sauberkeit nur für Kurzstrecken – Gefährliche Probleme bei Batterien – BMW-Chef: „Verschwendung von Energie“
Die Welt, 16. Mai 1995
Dienstag, 15. September 2026
Zum Tage: Unsauber
„Mit unsauberen Mitteln entsteht ein unsauberes Ergebnis.“
Mahatma Gandhi (1869-1948), indischer Politiker
Montag, 14. September 2026
Zum Tage: Bosheit
Bosheit ist eine Art Delirium und verwirrt den Verstand.“
Friedrich II. von Preußen (1712-1786)
Sonntag, 13. September 2026
Zum Tage: Wahrsagen & Wahrheit
„Vom Wahrsagen lässt sich schön leben in der Welt, aber nicht vom Wahrheitsagen.“
Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Schriftsteller
Freitag, 11. September 2026
Zum Tage: Fehler
„Wer sich seiner Fehler schämt, macht sie zu Verbrechen.“
Konfuzius (551-479), chinesischer Philosoph
Donnerstag, 10. September 2026
Zum Tage: Ruhm
„Ruhm: der Vorzug denen bekannt zu sein, die uns nicht kennen“
Sebastian Chamfort (1741-1794), französischer Moralist
Mittwoch, 9. September 2026
Zum Tage: Gerechte Gnade
„Gerechtigkeit ohne Gnade ist nicht viel mehr als Unmenschlichkeit“
Albert Camus (1913-1960), französischer Schriftsteller
Dienstag, 8. September 2026
Zum Tage: Scheinheilige Empörung
„Moralische Empörung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen“
Helmut Qualtinger (1928-1986). Österreichischer Schauspieler
Montag, 7. September 2026
Zum Tage: Gesundheit (II)
„Die Kranken geben bei weitem nicht so viel Geld aus, um gesund zu wqerden, wie die Gesunden, um krank zu werden“
Johann Nestroy (1801-1861), tschechischer Schriftsteller und Schauspieler
Sonntag, 6. September 2026
Zum Tage: Der rechte Weg?
„Wer dem rechten Weg nicht folgt, wird rasch vergehen.“
Laotse (um 300 v.Chr.), chinesischer Weiser
Samstag, 5. September 2026
Zum Tage: Sprachgrenzen
1999: „Eine Sprache scheint die andere zu unterstützen, das Französische sagt, was das Deutsche nicht sagt, und umgekehrt, denn was das Deutsche versenkt (erinnert), ruft das Französische wieder herauf (rapelle), als beginne die eine Sprache dort, wo die andere aufhört.“
Georges-Arthur Goldschmidt (*1928), französischer Schriftsteller deutscher Abstammung