Stoltenberg: Krieg in Europa wieder möglich
Nato ist besorgt über die Krise in der Sowjetunion
Die Welt, 13. Dezember 1991
Stoltenberg: Krieg in Europa wieder möglich
Nato ist besorgt über die Krise in der Sowjetunion
Die Welt, 13. Dezember 1991
Ein Tagebuch aus vergangenen Zeiten
„Die Welt: Selig, denen Freude und Genuß in Fülle zuströmt; denn nie kann uns deren genug geboten werden; – und das Leben ist so kurz.“
„Jesus: Selig, die da hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden gesättigt werden.“
Pater Adolph von Doß
(1825-1886), Jesuit,
gebildeten Jünglingen zur Beherzigung
„Der Mann dessen Bewusstsein nicht mit der Mehrheit übereinstimmt, ist ein Verrückter.“
George Bernhard Shaw (1856-1950), britischer Schriftsteller
Es gibt kein richtiges Leben im falschen.
1951: Theodor W. Adorno (1903-1969), deutscher Philosoph und Soziologe
Lieber Theodor W. Adorno!
Es gibt längst nur noch falsches Leben im richtigen. Und bald gibt es nur noch falsches Leben. Es gibt nur noch Social Media.
Und deren Ober-User spielen sich, wo immer sie sich kommentierend und illustrierend niederlassen, auf, als seien sie eine Anstalt öffentlich-rechtlicher Moral, die unser aller Denken bestimmt. Sie sagen uns, was wir zu denken haben. Sie sind die Hüter der Weltseele.
Es gibt erst recht kein richtiges Denken im falschen.
Ein Tagebuch aus vergangenen Zeiten
„Die Welt: Selig, die von Not und Kummer, von Plage und Arbeit nichts wissen; denn das ist des Menschen Trost auf Erden: froh sein und gute Tage erleben.“
„Jesus: Selig, die da trauern; denn sie werden getröstet werden.“
Pater Adolph von Doß
(1825-1886), Jesuit,
gebildeten Jünglingen zur Beherzigung
Ein Tagebuch aus vergangenen Zeiten
„Die Welt: Selig, denen es vergönnt ist, ihre Rache zu befriedigen; denn sie haben ihre Ehre gerettet und ihrem eigenen Gefühle genügt.“
„Jesus: Selig die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich beisitzen.“
Pater Adolph von Doß
(1825-1886), Jesuit,
gebildeten Jünglingen zur Beherzigung
„Dass Datenbanken immer mehr das meist verlangte Futter der Journalisten werden, ist keine Frage mehr. Aber sie sind auch der Boden, in dem der Samen der Zerstörung gedeiht. Was in ihnen enthalten ist, ist, was geschah und wie es geschah. Alles andere existierte nie, besonders jetzt nicht mehr. Originale Dokumente, isofern es diese noch gibt, werden nicht gesucht oder erforscht. Warum denn auch? Was sie bestätigen würden, ist doch längst in den Datenbanken irgendwo eingetragen – na ja, wenn auch nur in Kurzfassungen. Augenzeugen brauchen nicht gefragt zu werden…
… Also der Journalist braucht ja seine Wohnung überhaupt nie zu verlassen.“
Joseph Weizenbaum (1923-2008), Erfinder des ersten Chatbots, im Oktober 1994 in der „Zeitung der Zukunft“
"MOVING AWAY FROM MAINFRAMES"
Business Week, 15. Februar 1982
- und ich, ich glaube damals noch langean diese fetten Dinger... (R.V.)
Ein Tagebuch aus vergangenen Zeiten
„Die Welt: Selig die
Reichen; denn sie brauchen sich nichts zu versagen und können den Himmel schon
hienieden auf Erden haben.“
„Jesus: Selig die Armen im
Geiste; denn ihrer ist das Himmelreich.“ (Seite 147)
Pater Adolph von Doß
(1825-1886), Jesuit,
gebildeten Jünglingen zur Beherzigung
"Der Deutsche Städteteag klagt
'Die Kassen sind leer wie '"
FAZ, 19. Oktober 1993
Aber nicht deswegen reifte an diesem Tag mein Entschluss, aus dieser Partei auszutreten. Sie konnte nur Wirtschaft - und wie sich herausstellte, auch das nicht besonders gut.
Quelle: Raimund Vollmer
Ein Tagebuch aus vergangenen Zeiten
„Im geheimsten Winkelchen deines Herzens, da findest du Gott und dich, incessen du auf dem lärmenden Markte der Welt weder Gott noch dir selber begegnest.“ (Seite 75)
Pater Adolph von Doß
(1825-1886), Jesuit,
gebildeten Jünglingen zur Beherzigung
"Lebed: Deutschland
will 'Viertes Reich' aufbauen"
Die Welt, 25. September 1996
Aussage des russischen Sicherheitsberaters
Alexander Lebed zur Osterweiterung der NATO
„In 1977 kostete ein kleiner Mainframe etwa 800.000 Dollar, 18mal mehr als ein neues Einfamilienhaus für 48.000 Dollar. 1987 kostete ein vergleichbarer Mainframe dank der technologischen Innovation 80.000 Dollar, weniger als die 102.000 Dollar, die man für ein neues Heim bezahlen musste. Heute kostet ein vergleichbarer Computer 30.000 Dollar oder ein Viertel des Preises für ein neues Heim. Mit anderen Worten: Unter Verwendung der Preise von 1987 ist der Beitrag eines Computers zum Bruttoinlandsprodukt im Verhältnis zu dem Investment in Häuser und andere Kapitalgüter um einen Faktor vier überschätzt.“
Financial Times, 20. Januar 1996
DIE KI gab dazu folgende Auskunft;
Ein Tagebuch aus vergangenen Zeiten
„Du möchtest glücklich sein, o Jüngling! – Und wer möchte es nicht! – Glücklich zu sein, das ist der unwiderstehliche Trieb eines jeden von uns. Und dieser Trieb stammt von Gott; er pflanzte ihn uns ins Herz.“ (Seite 19)
Pater Adolph von Doß
(1825-1886), Jesuit,
gebildeten Jünglingen zur Beherzigung
Ein Tagebuch aus vergangenen Zeiten
„O Ewigkeit, o Ewigkeit! O unerforschliches Geheimnis! O unergründliche Tiefe, unermeßliche Weite, unerreichbare Höhe! – Blick hinaus, o Freund, auf diesen Ocean ohne Ruhepunkt und Gestade; schau hinein in diesen Tag ohne Abend, in diese Nacht ohne Morgen; laß hinab dein Senkblei in diesen Abgrund ohne Boden!“ (Seite 39)
Pater Adolph von Doß
(1825-1886), Jesuit,
gebildeten Jünglingen zur Beherzigung
„Aufgabe von Kunst ist es, Chaos in die Ordnung zu bringen.“
Theodor W. Adorno (1903-1969), deutscher Philosoph und Soziologe, in doppelte Abwandlung eines Satzes von Aristoteles „Sapientis est ordinare“ (Weise ist es aufzuräumen)