Posts mit dem Label Microsoft werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Microsoft werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Microsoft: Antitrust nähert sich im Browser-Schritt...

... nachdem der Desktop-Herrscher es offenbar nicht geschafft hat, die EU zufrieden zu stellen. Diese erwartet, dass Microsoft die Wahl des Browsers allein den Benutzern überlässt und nicht der Internet Explorer im Betriebssystem Windows bereits voreingestellt ist. Eine formelle Beschwerde reichte jedenfalls die EU-Kommission (bei sich selbst) ein. Microsoft hat jetzt vier Wochen Zeit, darauf zu antworten und ein Hearing zu verlangen. Als Strafe drohen eine Zahlung in Höhe bis zu zehn Prozent des Umsatzes. Das könnten schlimmstenfalls dann 7,4 Milliarden Dollar sein...
Kommentar:... und Griechenland hätte das Geld, das es braucht, um sich über die nächsten Wochen zu retten. Das ist natürlich nicht ernst gemeint. Nachdenklich sollte uns allerdings stimmen, dass selbst eine so horrende Strafdrohung nicht ausreicht, um Microsoft zu disziplinieren. Scheint es also zu stimmen, wenn Experten behaupten, dass erst bei einer möglichen Strafe in Höhe von 60 Prozent des Umsatzes das Management anfängt, über die Grenzen seines Tuns nachzudenken?
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 24.10.2012: Microsoft Faces Large EU Fine

Donnerstag, 29. Juli 2010

Datenschutz: Die dunkle Wolke über Clouds, Google & Co.

In Deutschland dürfen Kundendaten nur sechs Monate lang gespeichert werden, in Italien ist die Verweildauer auf 24 Monate hochgesetzt. Nun wollen Ambieter von Cloud-Computing, allen vorand Google und Microsoft, die EU dazu bringen, diesen Zeitraum für die 27 Staaten der Union zu vereinheitlichen. Die Kommission hat unter dem Namen Digital Agenda einen Plan für 31 Gesetzesinitiativen aufgesetzt, mit dem das Patchwork an nationalen Vorschriften homogenisiert werden soll. Doch erst seit Mai 2010 wird an dieser Agenda gearbeitet. Ende ungewiss, was den Clouds die Investitionsplanungen erschwert.
Gartner vermutet, dass Ende 2013 bereits 14 Milliarden Dollar weltweit mit Clouds erlöst werden. Merrill Lynch geht noch weit darüber hinaus und setzt den Umsatz auf nahezu 100 Milliarden Dollar.
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 29.7.2010: Tech Firms Lobby EU on Privacy

Mittwoch, 9. September 2009

Linux: Mitbewerber wollen frühere Microsoft-Patente kaufen...

... um zu verhindern, dass der Herrscher aller Desktops jene Händler verklagt, die Linux vertreiben. Das Open Invention Network ist eine Non-Profit-Gesellschaft, zu deren Mitgliedern IBM und Red Hat gehören, aber auch Sony, NEC, Novell und Philips. Die 22 Patente, um die es hier geht, wurden vom Allied Security Trust (AST) erworben - einem Unternehmen, das allein dem Zweck dient, mit erworbenen Patenten Geld zu verdienen, indem man Firmen wegen Verletzung von Copyrights verklagt. Hinter AST stehen Firmen wie Hewlett-Packard, Verizon - und auch IBM. "Patent Trolls" werden diese Firmen genannt: Patentfischer.
Microsoft selbst behauptet, dass die
Linux-Bewegung 235 ihret Patente verletzt.

Journalyse-Quelle: New York Times, 8.9.2009: Microsoft Rivals to Purchase 22 Patents to Defend Linux

Dienstag, 4. August 2009

More Bang for Bing: Marktanteil um ein Prozentpunkt gesteigert...

... und zwar von 8,23 auf 9,41 Prozent. Dies behauptet jedenfalls für die USA der Datensammler StatCounter. Gemeinsam mit Yahoo, dem neuen Partner gegen Google, eroberte Microsoft jetzt im Juli 20,36 Prozent. Googles Anzeil schrumpfte von 78,48 auf 77,54 Prozent.^Weltweit hält Google indes immer noch einen Marktanteil von rund 89 Prozent.

ÜBRIGENS: Rund 400 Mitarbeiter von Yahoo werden durch die Partnerschaft mit Microsoft ihren Job verlieren, heißt es in der amerikanischen Analystenszene

Journalyse-Quelle: Washington Post, 3.8.2009: "Microsoft's Bing gains another 1 percent of U.S. search"

Sonntag, 26. Juli 2009

Microsoft an EU: BROWSER zur freien Wahl

Es kommt Bewegung im Browserkrieg zwischen Microsoft und der Europäischen Kommisson. Redmond hat nun ein Konzept vorgeschlagen, nach der sich die Kunden vor der Installation von Windows entscheiden können, welchen Browser sie nutzen wollen. Sie haben sogar die Wahl, ob sie den Internet Explorer gänzlich ausgeschaltet lassen wollen. Die EU scheint das neue Angebot mit Wohlwollen goutiert zu haben.
Journalyse-Quelle: Financial Times, 25.7.2009, Ricgard Waters: "Microsoft closer to EU deal on browser"

Samstag, 25. Juli 2009

MICROSOFT: DONNERSCHLAG AM DONNERSTAG...

... und plözlich waren 20.000.000.000 Dollar Börsenwert verschwunden.
Damit hatte dann doch keiner gerechnet. Während Ihr Journalyse-Autor zwei Tage damit beschäftigt war, eine Platte (erfolgreich) zu retten, auf die für Backup-Zwecke Daten aus den diversesten USB-Platten konzentriert waren, meldete Microsoft zum ersten Mal in ihrer Börsengeschichte einen Umsatzrückgang: Eine Milliarde weniger Umsatz als von den Analysten angenommen, brachte 20 Milliarden Dollar Wertverlust.
Journalyse-Quelle: Financial Times, 25.7.2009, Richard Waters: "Profit engine misfires as problems converge"

Montag, 20. Juli 2009

Microsoft am Donnerstag: Umsatzschwund von 9 Prozent erwartet...

... heißt es heute in der Financial Times. Aber trotzdem wird Microsoft in seinem vierten Geschäftsjahrquartal immer noch 14,4 Milliarden Dollar einnehmen. So die Annahmen der Analysten vor der Vorlage des Geschäftsberichts am kommenden Donnerstag. 20 Prozent weniger Umsatz hätte die Firma mit Windows gemacht, meinen die Auguren. Der Gewinn je Aktie schwindet von 46 auf 36 Cents. Mal sehen, was der Donnerstag bringt. Auf jeden Fall werden die Suchmaschine Bing und Windows 7 im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres neues Leben der Firma einhauchen.
Journalyse-Quelle: Financial Times, 20.7.2009: "Bing brightens Microsoft outlook"

Donnerstag, 9. Juli 2009

Kommentar: Wird Windows nun ausgegoogelt?

Wahrscheinlich ist es die intelligenteste Firma der Welt. Wahrscheinlich ist es das Unternehmen, das ebenso still und heimlich längst die geistige Oberherrschaft über die IT-Szene übernommen hat wie zu Beginn der neunziger Jahre Microsoft. Wahrscheinlich wird sie aber auch - so wie zuvor IBM und danach Microsoft - nur echte zehn Jahre im Zenith der Macht stehen können. Macht ist etwas, das sich verbraucht - um so schneller, je größer man wird. Denn wenn man schon die intelligentesten und kreativsten Köpfe an Bord hat, dann wird es immer schwerer dieses Niveau zu halten. Meistens kann man sich umso länger an der Macht halten, je intensiver ein Feindbild gepflegt wird.
Vor 25 Jahren prügelte der damalige Computerhersteller Apple, heute ein komplett transformiertes Multimediahaus, auf "Big Brother", also auf IBM, ein. Und alle liebten Apple. Aber die Macht übernahm ein anderer, dem es gelang, Big Blue in seinem (auf Gegenseitigkeit beruhenden) Hass regelrecht vorzuführen. Das war Microsoft. Doch dann neutralisierte sich IBM in ein graues Etwas, in einen fast schon anonymen Servicegiganten, der Microsoft so gut wie keinen Widerstand mehr entgegenbrachte. Und damit verlor auch Gründer Bill Gates allmählich die Lust und konzentrierte sich auf seine Rolle als größter Wohltäter der Welt.
Aber da war einer, der sich zwar auch mit den Machthabern der Welt anlegte, mit IBM als Sun und mit Microsoft als Novell, doch der ganz große Triumpf gelang ihm nicht. Nun stößt er zu - mit Google. Gegen Microsoft. Sein Name ist Eric Schmidt, seit 2001 Chef von Google.
Wie dereinst Apple und Microsoft im Kampf gegen IBM so kommt auch Google mit dem gestern vorgestellten Desktop-Betriebssystem Google Chrome OS von unten. Mit einem Leichtgewicht. Nicht dass Chrome OS nun den Markt im Sturm nehmen wird, die neue Offensive ist nur eine Bestätigung dafür, dass Betriebssysteme - Vista hin, Windows 7 her - jetzt endgültig den Status der Belanglosigkeit erreicht haben. Die Faszination ist dahin. An den Staammtischen gehört die Bewunderung längst Google. Dass man nun auch anfängt, Google zu hassen ist nur eine Bestätigung, dass das Unternehmen die Spitze erklommen hat.
Willkommen im Jahr der Machtübernahme: Google - die nächsten zehn Jahre gehören Dir.

Siehe auch:
Wall Street Journal, 9.7.2009, Jessica Vascellaro, Don Clark: "Google Targets Microsoft's Turf"
New York Times, 8.7.2009, Miguel Helft, Ashlee Vance: Google Plans a PC Operating System
Googles offizieller Blog

Mittwoch, 13. Mai 2009

Versuch Version 2.0: Will Microsoft nun SAP kaufen?

Jetzt hat auch Microsoft seine Unschuld verloren: Zum ersten Mal in ihrer Geschichte nimmt der Softwareriese festverzinsliche Anleihen in Höhe von 3,75 Milliarden Dollar auf. Laufzeit zwischen 10 und 30 Jahre. Nun wird spekuliert, was Microsoft mit dem vielen Geld, das ihre ohnehin schon mit 25 Milliarden Dollar reich gefüllte Kriegskasse weiter stärkt, anfangen will. Natürlich denkt jeder an die drei Gro0ßbuchstaben SAP, auf die ja auch IBM ein Auge geworfen haben soll. Vor fünf Jahren war die Version 1.0 des Versuchs, SAP zu kaufen, gescheitert.
Journalyse-Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.5.2009: "Microsoft emittiert erstmals Anleihen"

Sonntag, 3. Mai 2009

Klugheit siegt über Gier: Microsoft, Google, Apple...

.. gehören nicht nur zu den zehn am höchsten an der Börse bewerteten US-Unternehmen, sondern auch zu den mit dem höchsten Kassenbestand. Während nach einer Untersuchung der Marktforschung Smithers & Co. die börsenstärksten Firmen der USA im Vergleich zu ihren europäischen Pendants eine erheblich niedrigere Verschuldung haben, sind es Microsoft, Google und Apple, die sogar sehr starke Cash-Positionen besitzen. Der Grund: Hier stünden noch die Gründer voll und ganz hinter ihrem Unternehmen und würden strengstens darauf achten, dass niemand auf den Sirenengesang der Kreditmärkte hereinfällt.
Journalyse-Quelle: The Economist, 2.5.2009: "The sensible giants"

Montag, 13. April 2009

Yahoo und Microsoft reden wieder miteinander...

... nach dem gescheiterten Übernahmeversuch. Steve Ballmer. CEO von Microsoft, und Carol Bartz, CEO von Yahoo, haben sich in der Osterwoche offensichtlich mehrmals miteinander gesprochen, weil die Financial Times zu berichten. Für beide Firmen geht es darum, eine Gegenposition zum allmächtigen Google-Imperium aufzubauen.
Journalyse-Quelle: Financial Times, 11.4.2009, Richard Waters: "Microsoft and Yahoo reopen web talks"

Mittwoch, 25. Februar 2009

Google beteiligt sich am EU-Antitrust gegen Microsoft

Die Frage, sind die Abntitrsuverfahren dafür da, den Wettbewerb zu schützen oder sind sie dafür da, ihn zu ermöglichen, wird in den nächsten Monaten bestimmt wieder heiß diskutiert, wenn es darum geht das Wettbewerbsverhalten von Microsoft im Browser-Markt zu beurteilen. Nachdem die EU eine Untersuchung gegen den Desktop-Herrscher angestrengt hat, reiht sich nun auch Google (Browser Chrome) in die Reihe der Kläger ein.
Siehe auch:

Montag, 26. Januar 2009

IT-Branche: Noch Geld in der Kasse

In guten Zeiten würden sie dafür gerügt, dass sie so viel Geld horten. Doch jetzt wäre es ein gutes Polster, um durch die nächsten Monate zu kommen - und vielleicht sogar auf dem Unternehmensmarkt das ein oder andere Schnäppchen zu machen. Dies meint jedenfalls die britische Financial Times über die Finanzen einiger Großunternehmen des IT-Umfeldes. Das Blatt hat die Cash-Positionen einiger IT-Giganten eruiert im Vergleich zum Jahr 2000.



Journalyse-Quelle; Financial Times (UK) 26.1.2009, Richard Waters: "Tech group hold on to cash cushions in uncertain times"

Der Markenwert: IT ganz vorn

Die teuersten Marken der Welt (und ihr Wert in Milliarden Dollar)
1. Google (86)
2. General Electric (71)
3. Microsoft (71)
4. Coca-Cola (58)
Nach Interbrand
1. Coca-Cola (67)
2. IBM (59)
3. Microsoft (59)
4. General Electric (53)
Journalyse-Quelle: FAZ, 26.1.2009, Georg Giersberg: "Der Wert von Marken wird überschätzt"

Freitag, 23. Januar 2009

Microsoft: 5000 Mitarbeiter verlieren Job

Windows schwächelt
Rund fünf Prozent seiner Belegschaft von etwa 91.000 Mitarbeitern will Microsoft abbauen. Es ist die erste Entlassungswelle von Microsoft seit Bestehen. Der Aktienkurs sank prompt um acht Prozent auf 17,8 Dollar - er stieg also nicht wie früher, wenn Firmen Stellenabbau signalisierten. Durch die Entlassungen hofft Microsoft 1,5 Milliarden Dollar zu sparen.
Im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres setzte Microsoft 16,63 Milliarden statt der von den Analytene erwarteten 17,1 Milliarden Dollar um. Der Nettogewinn sank um 11 Prozent auf 4.2 Milliarden Dollar.
Schwachpunkt des Unternehmens ist Windows, das Betriebssystem erlebte einen Umsatzrückgang um acht Prozent auf vier Milliarden Dollar.
Intel und AMD
Zuvor hatte breits Intel gemeldet, dass sie 5.000 Arbeitsplätze abbauen würde, Rivale AMD spricht von 1100 Jobverlusten.
Apple
Nach wie vor gut im Rennen liegt Apple, die von guten Absätzen beim Mac, der jetzt 25 Jahre alt wird, und vom iPhone getragen wird und den Umsatz um 5,8 Prozent steigerte, den Gewinn um 1,5 Prozent.

Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 23.1.2009, Nick Wingfield: "Microsoft to eliminate 5,000 jobs"

Donnerstag, 22. Januar 2009

Ausstiege: Google & Microsoft (Geld sammeln für Yahoo?)

Google verabschiedet sich aus dem Geschäft mit dem Verkauf von Zeitungsanzeigen für etwa 800 in den USA vertriebenen Titel. Microsoft verkauft ihren Anteil (zuletzt 7,26 %) an Comcast, einem US-Kabelfensehbetreiber. Hintergrund bei beiden Desengagements: Man konzentriert sich auf interessanter Felder - näher am Internet.
Rund 20 Milliarden Dollar hat Microsoft in der Kriegskasse. Offensichlich mit dem Ziel, Yahoo nun dennoch zu kaufen, will der Software-Riese noch mehr cash machen. Der Verkauf von Comcast-Anteilen, die MS 1997 für eine Milliarde Dollar erwarb, bringt zwischen 1,9 und 3,4 Milliarden Dollar - abhängig zu welchem Zeitpunkt und zu welchem Preis die Anteile flüssig macht.
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 22.1.2009, Nick Wingfield: "Microsoft says it sold Comcast stake" und "Jessica E. Vascellaro: "Google cancels program to sell print newspaper ads"

Dienstag, 20. Januar 2009

EU-Klage: Browserkrieg gegen Microsoft noch nicht zu Ende

Nachdem die EU - laut Aussage des Wall Street Journals - mehr als zwei Milliarden Dollar an Strafgeldern aus Microsoft herausgeholt hat, hat sie nun neue Vorwürfe gegen den Softwareriesen aufgebracht. Erneut geht es darum, dass Microsoft den Browser Internet Explorer zu sehr mit dem Betriebssystem Windows verknüpft, so dass Mitbewerber ihre Browser nicht dagegen positionieren können. 2004 gingen ähnliche Vorwürfe an den Media Player, die schließlich zu immensen Strafzahlungen führten.
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 19.1.2009, Charles Forelle, Nick Wingfield: "EU alleges Microsoft unfairly ties browser to Windows"

Freitag, 16. Januar 2009

Yahoo: Mit Carol Bartz als CEO rückt Microsoft wieder näher

Sie kommt von dem CAD-Haus Autodesk und folgt nun Yahoo-Gründer Jerry Yang als CEO: Carol Bartz ist neuer CEO des Suchmaschinenhauses. Und mit ihr steigen, wenn auch verhalten, die Chancen, dass Microsoft und Yahoo doch nich zueinander finden.
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 16.1.2009, Jessica E. Vascellaro: "At Yahoo, talk of new talks"

Mittwoch, 14. Januar 2009

»Die Zeit der Maus ist vorbei«, meint...

... Amichai Ben-David, CEO von N-trig Ltd. Und er ist deswegen nicht traurig. Im Gegenteil: Denn nun kommt die Zeit der Touchscreens, für die er und seine Mitarbeiter in der israelischen Technologieschmiede, die entsprechenden Bedienkonzepte liefert. Sein Mauskiller muss so attraktiv sein, dass Microsoft sich jetzt mit 24 Millionen Dollar Risikokapital an dem Unternehmen beteiligte. Microsoft will damit die Verschmeldzung von Touchscreen und Windows 7, dem heißersehnten Vista-Nachfolger, ermöglichen. Aber die gute alte Tatstatur wird auch ein Touchscreen nicht ersetzen können.
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 13.1.2009, Nick Wingfield: "Microsoft places a big bet on touch-screen technology"