Die Markt-Auguren von Forrester und der Gartner Group sind sich einig: Die Umsetzung von Business-Service-Management-Projekten erfolgt heute zumeist bei Global-2000-Unternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern. Voraussetzung hierfür ist einerseits, dass die IT über ausgeprägtes Service-Bewusstsein verfügt, andererseits, dass operative Prozesse auf Basis von ITIL oder anderen Standards implementiert sind, von denen große Anwendergruppen profitieren.
Marktzahlen für BSM-Produkte sind nicht einfach zu evaluieren, da sich die Teildisziplinen unterschiedlich schnell entwickeln. So ist beispielsweise das Thema Compliance durch SOX bzw. EuroSOX derzeit Treiber für die Implementierung von Lösungen für das Lizenzmanagement oder Initiativen für Financial Management (Anbieter u.a. USU AG). Lag die Durchdringung des BSM in Grossunternehmen laut Forrester im Jahre 2007 noch bei ca. neun Prozent weltweit, wird sie in 2010 bei über einem Drittel (35 Prozent) liegen. Voraussetzung für die prognostizierten Wachstumsraten von über 40 Prozent jährlich sind auch steigende Basis-Investitionen in IT Asset Management bzw. CMDB-Projekte, Auto-Discovery-Werkzeuge oder Business Application Modeling Tools.
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Freitag, 28. August 2009
Business Service Management - wie entwickelt sich der Markt?
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Mittwoch, 4. Februar 2009
SAP: Neue Strategie mit Business Suite 7
Auf die On-Demand-Welle springt SAP nun mit der neuen Business Suite 7, die es Kunden erlaubt, Nutzung, Upgrades und Release-Wechsel leichter und preisgünstiger zu managen. Web-basierende Software, wie sie von Salesforce angeboten wird, habe in den vergangenen Monaten "einen enormen Druck auf die Anbieter konventioneller Software wie SAP ausgeübt und sie gezwungen, beweglicher zu werden, innovativer und preisgünstiger", erfklärt R. Ray Wang, Analyst bei Forrester Research.
IT-Markt: 1,66 Billionen Dollar weltweit
Die Marktforscher bestätigten noch einmal ihre Prognose, dass der IT-Markt 2009 um drei Prozent auf 1,66 Billionen Dollar schrumpfen werde. Siehe auch Journalyse-Grafik:
http://rv-journalyse.blogspot.com/2009/01/it-ausgaben-weltweit-leichter-abschwung.html
Roche: Vier Upgrades in einem Jahr...
... hat nach Angaben des Wall Street Journals der Pharma-Riese Roche in 2008 mit SAP-Produkten durchgeführt. Dafür allein beschäftigt der Konzern 15 Experten.
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 4.3.2009: "SAP pushes Web-based software"
IT-Markt: 1,66 Billionen Dollar weltweit
Die Marktforscher bestätigten noch einmal ihre Prognose, dass der IT-Markt 2009 um drei Prozent auf 1,66 Billionen Dollar schrumpfen werde. Siehe auch Journalyse-Grafik:
http://rv-journalyse.blogspot.com/2009/01/it-ausgaben-weltweit-leichter-abschwung.html
Roche: Vier Upgrades in einem Jahr...
... hat nach Angaben des Wall Street Journals der Pharma-Riese Roche in 2008 mit SAP-Produkten durchgeführt. Dafür allein beschäftigt der Konzern 15 Experten.
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 4.3.2009: "SAP pushes Web-based software"
Montag, 12. Januar 2009
IT-Budgets in den USA: 573 Milliarden Dollar...
.. oder ein Anstieg um 1,6 Prozent. Dieses Marktvolumen sieht Forrester Research derzeit bei professionellen Anwendern (Wirtschaft und Regierung) für 2009. Im vergangenen Jahr hatte die IT-Szene in diesem Umfeld noch ein Wachstum von 4,1 Prozent gesehen, 2007 sogar von sieben Prozent. Jetzt ist das Wachstum auf die niedrigste Rate in den letzten sechs Jahren gefallen.
Microsoft will derweil in einer 150 Millionen Dollar schweren Werbekampagne den Anwendern zeigen, dass man mit IT auch Geld sparen kann. Unter dem Sloga "It's everybody business" kümmert sich seit gestern das reichste Softwarehaus der Welt vor allem natürlich um sein eigenes Geschäft: den Verkauf von Software.
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 12.1.2009: Suzanne Vranica, Nick Wingfield: "Microsoft pitches its business software as savings tool"
Microsoft will derweil in einer 150 Millionen Dollar schweren Werbekampagne den Anwendern zeigen, dass man mit IT auch Geld sparen kann. Unter dem Sloga "It's everybody business" kümmert sich seit gestern das reichste Softwarehaus der Welt vor allem natürlich um sein eigenes Geschäft: den Verkauf von Software.
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 12.1.2009: Suzanne Vranica, Nick Wingfield: "Microsoft pitches its business software as savings tool"
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