Nur zu empfehlen ist die Story, die Sie unter dieser Adresse im Internet finden:
http://www.cio.de/index.cfm?pid=255&pk=868287
Samstag, 17. Januar 2009
Freitag, 16. Januar 2009
Yahoo: Mit Carol Bartz als CEO rückt Microsoft wieder näher
Sie kommt von dem CAD-Haus Autodesk und folgt nun Yahoo-Gründer Jerry Yang als CEO: Carol Bartz ist neuer CEO des Suchmaschinenhauses. Und mit ihr steigen, wenn auch verhalten, die Chancen, dass Microsoft und Yahoo doch nich zueinander finden.
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 16.1.2009, Jessica E. Vascellaro: "At Yahoo, talk of new talks"
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 16.1.2009, Jessica E. Vascellaro: "At Yahoo, talk of new talks"
EZB: Zinssatz jetzt bei 2,0 Prozent...
... und hat damit den tiefsten Punkt in en letzten drei Jahren erreicht. Mit weiteren Maßnahmen ist nach dieser Korretur um 0,5 Prozentpunkt vor März nunmehr nicht zu rechnen.
Journalyse-Quelle: Financial Times, 16.1.2009: "Eurozone rates cut to lowest for 3 years"
Journalyse-Quelle: Financial Times, 16.1.2009: "Eurozone rates cut to lowest for 3 years"
Private Equity: Eine Billion Dollar an trockenem Pulver...
... haben die Fonds nach wie vor in ihren Magazinen, um auch 2009 jede Menge neue Deals abzuschließen. Dieses berichtet die Beratungsfirma Prequin. 554 Milliarden Dollar seinen 2008 trotz widriger Umstände dazu gekommen, 2007 seien es zwar 629 Milliarden gewesen, aber immer noch recht stattlich
Buyout-Groups: 472 Milarden Dollar...
... haben diese Investoren an Trockenpulver, nachdem sie 216 Milliarden Dollar in 2008 dazu akquiriert hatten.
Venture Capital: 138 Milliarden Dollar Risikokapital...
... warten ebenfalls darauf, gut angelegt zu werden.
Journalyse-Quelle: Financial Times, 16.1.2009: "Private equity's $1,000bn at hand"
Buyout-Groups: 472 Milarden Dollar...
... haben diese Investoren an Trockenpulver, nachdem sie 216 Milliarden Dollar in 2008 dazu akquiriert hatten.
Venture Capital: 138 Milliarden Dollar Risikokapital...
... warten ebenfalls darauf, gut angelegt zu werden.
Journalyse-Quelle: Financial Times, 16.1.2009: "Private equity's $1,000bn at hand"
Vor 40 Jahren: Schwarzer Freitag für Big Blue
Historisches Datum: 17. Januar 1969 - Die Kartellklage gegen IBM
»Der letzte Arbeitstag der Johnson-Regierung, der 17. Januar 1969, war für IBM ein schwarzer Freitag. Das Jusitizministerium reichte eine umfangreiche Kartellklage ein, in der wir der Monopolbildung in der Computerbranche beschluldigt wurden., und forderte das Gericht auf, IBM zu zerschlagen. Die Reguierung beanstandete praktisch unser gesamtes Geschäftsgebaren, vom Verkauf von Gesamtsystemen bis zu den hohen Nachlässen, die wir den Universitäten einräumten. Eigenartigerweise war keine dieser Praktiken an sich ungesetzlich, und alle unsere Konkurrenten betrieben das Geschäft auf die gleiche Weise. Doch das sei unerheblich, erklärte die Regierung. Worauf es ankomme, sei, dass die Marketingmethoden in der Hand eines Unternehmens unserer Größe zu Waffen würden, die den Wettbewerb zerstörten.«
Thomas J. Watson Jr., damals Chef der IBM Corp., in seinen Memoiren: "Der Vater, der Sohn und die Firma, 1990
Siehe auch: Das blaue Wunder
http://rv-ibm-1984.blogspot.com/2009/01/kapitel-i-b-der-klagemauer_03.html
»Der letzte Arbeitstag der Johnson-Regierung, der 17. Januar 1969, war für IBM ein schwarzer Freitag. Das Jusitizministerium reichte eine umfangreiche Kartellklage ein, in der wir der Monopolbildung in der Computerbranche beschluldigt wurden., und forderte das Gericht auf, IBM zu zerschlagen. Die Reguierung beanstandete praktisch unser gesamtes Geschäftsgebaren, vom Verkauf von Gesamtsystemen bis zu den hohen Nachlässen, die wir den Universitäten einräumten. Eigenartigerweise war keine dieser Praktiken an sich ungesetzlich, und alle unsere Konkurrenten betrieben das Geschäft auf die gleiche Weise. Doch das sei unerheblich, erklärte die Regierung. Worauf es ankomme, sei, dass die Marketingmethoden in der Hand eines Unternehmens unserer Größe zu Waffen würden, die den Wettbewerb zerstörten.«
Thomas J. Watson Jr., damals Chef der IBM Corp., in seinen Memoiren: "Der Vater, der Sohn und die Firma, 1990
Siehe auch: Das blaue Wunder
http://rv-ibm-1984.blogspot.com/2009/01/kapitel-i-b-der-klagemauer_03.html
Viertes Quartal 2008: Rund 78 Millionen PCs verkauft
Nur um 1,1 Prozent wuchs im vierten Qurtal 2008 die Zahl der verkauften PCs, berichtet die Gartner Group. Das sei die niedrigste Zuwachsrate sei 2002. Insgesamt seien 78 Millionen PCs verkauft worden. Marktführer vor Acer ist wieder Hewlett-Packard.
Journalysse-Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.1.2009: "Schwache PC-Nachfrage"
Journalysse-Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.1.2009: "Schwache PC-Nachfrage"
Steve Jobs: Auszeit für einen Gründer
Jetzt wird sich Steve Jobs - 25 Jahre nach der Erstankündigung des Macs - für ein halbes Jahr vom Posten des Vorstandschefs von Apple zurückziehen. Der Mann, der vielleicht mehr als sein Altersgenosse Bill Gates die Computerszene originär gestaltet hat, hatte Anfang der achziger Jahre viele Experten des Palo Alto Research Center (PARC) von Xerox an Bord geholt und damit den ganzen Bereich der grafischen Benutzeroberfläche innoviert. Daraus war 1983 Lisa geworden, deren kleiner Bruder - der Mac - 1984 mit einem Paukenschlag vorgestellt wurde. Wer den Trailer sehen will, mit dem Apple das Orwell-Jahr gegen IBM einläutete, der clicke hier: http://de.youtube.com/watch?v=OYecfV3ubP8
DIESES VIDEO zum 24. Januar 1984 IST EIN MUSS!
DIESES VIDEO zum 24. Januar 1984 IST EIN MUSS!
Deutsche Bahn: Computerausfall dauerte vier Stunden
Nach der Computerpane, deren Ursache bislang nicht bekannt ist, fielen am Mittwoch für insgesamt vier Stunden die Rechner der Deutschen Bahn aus. Gegen 14.00 Uhr war der Ausfall gemeldet worden. Erst in der Nacht zum Donnerstag hatten die IT-Spezialisten die Systeme sukzessive wieder nach oben fahren können.
Journalyse-Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.1.2009: "Nach der Störung fährt die Bahn wieder normal"
Journalyse-Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.1.2009: "Nach der Störung fährt die Bahn wieder normal"
Donnerstag, 15. Januar 2009
Deutsches BIP 2008: 2,49 Billionen Euro - China zieht an uns vorbei
Auf Platz vier der größten Wirtschaftsländer der Welt ist nun die Bundesrepublik Deutschland abgerutscht. Schon 2007 hätten uns die Chinesen (Bruttoinlandsprodukt 2007: 2,84 Billionen Euro) vom dritten Platz verdrängt. Laut Státistischem Bundesamt betrug das deutsche BIP 2,49 Billionen Euro. Gemessen am BIP pro Kopf liegt China allerdings auf Rang 132 in der Welt.
Journalyse-Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.1.2009: "China überholt Deutschland"
Eine Übersicht liefert das Bundesamt für Statistik
Journalyse-Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.1.2009: "China überholt Deutschland"
Eine Übersicht liefert das Bundesamt für Statistik
Nortel Networks: Chapter Eleven
Drei Jahrzehnte ist es her, da zeigte der kanadische Telekomausrüster Norther Telecom (heute Nortel) den deutschen Amtsbaufirmen von Siemens bis SEL, wie man X.25 ins Telefonnetz implementiert. Alles staunte über die elektronische Paketvermittlung. Nun hat Nortel Gläubigerschutz nach Chapter 11 des amerikanischen Insolvenzrechts beantragt. Schade um diese schöne, stolze Firma, die rund 11 Milliarden Dollar umsetzt. Aber vielleicht berappelt sie sich ja wieder...
Journalyse-Quelle: FAZ, 15.1.2009: "Nortel Networks beantragt Gläubigerschutz"
Journalyse-Quelle: FAZ, 15.1.2009: "Nortel Networks beantragt Gläubigerschutz"
Umfrage: 90 Prozent der Mitarbeiter ohne Bezug zum Betrieb
Das ist bitter. Eine Gallup-Umfrage ergab, dass sich 90 Prozent der Mitarbeiter ihrem Unternehmen nichtb verbunden fühlen. Nur 13 Prozent seien mit Engagement bei der Sache. Auch im internationalen Vergleich kommt Deutschland damit schlecht weg. Nur einen Platz im unteren Mittelfeld beziehen hier die deutschen Arbeitsplätze.Die Kosten der fehlenden Motivation bekaufen sich auf Summen zwischen 81 und 109 Milliarden Euro. Die Ursache für die Misere: Fehler in der Personalführung.
Journalyse-Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.1.2009: "Beschäftigte sind wenig motiviert"
Journalyse-Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.1.2009: "Beschäftigte sind wenig motiviert"
Deutsche Bank: 3,9 Milliarden Euro Jahresverlust
Finanzkrise - und kein Ende: Zum ersten Mal seit Ende des 2. Weltkrieges muss die Deutsche Bank einen Jahresverlust ausweisen - und dann auch gleich noch in Höhe von 3,9 Milliarden Euro. So das vorläufige Jahresnedergebnis. Dass über die Deutsche Post, deren Tochter Postbank die Deutsche Bank übernehmen will, der Staat nun an der Deutschen Bank mit zeitweilig acht Prozent beteiligt ist, gibt dem Ganzen eine pikante Note. Deswegen ist jedoch die kerngesunde Bank noch lange keine Staatsbank, wie jeder weiß, wobei der Name dies suggeriert.
Besonders bitter: Der Börsenwert der Deutschen Bank beträgt momentan 12 Milliarden Euro. "Das ist zwar noch deutlich mehr als die peinlichen 3 Milliarden für die um Dresdner Bank vergrößerte Commerzbank, aber auch deutlich weniger als die führenden europäischen oder amerikanischen Banken", kommentiert die FAZ
Journalyse-Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.1.2009: "Deutsche Bank macht Milliardenverlust" und "Zeit für eine neue Bank" (Kommentar)
Besonders bitter: Der Börsenwert der Deutschen Bank beträgt momentan 12 Milliarden Euro. "Das ist zwar noch deutlich mehr als die peinlichen 3 Milliarden für die um Dresdner Bank vergrößerte Commerzbank, aber auch deutlich weniger als die führenden europäischen oder amerikanischen Banken", kommentiert die FAZ
Journalyse-Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.1.2009: "Deutsche Bank macht Milliardenverlust" und "Zeit für eine neue Bank" (Kommentar)
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