... und würden deshalb auch die nächste Welle an Unteraufkäufen und Beteiligungen auslösen. So läge die Verschuldung der amerikanischen Unternehmen im Vergleich zum Gewinn (vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen) beim Faktor 1,75. In Europa betrüge der Faktor 2. Zudem seien inzwischen mögliche Aufkauf-Kandidaten derart satt mit Cashflow ausgestattet, dass sie gleichsam den Aufkauf selbst finanzieren könnten.
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 29.9.2009: Cash, Consolidation the M&A Catalysts
Dienstag, 29. September 2009
IPOs: Der Wert der Bösengänge steigt dramatisch...
... folgt man den Daten von Thomson-Reuters. Im dritten Quartal seien weltweit Initial Public Offerings in Höhe von 23 Milliarden Dollar plaziert worden, doppelt soviel wie im Quartal davor. Überhaupt sei nun der höchste Stand seit Mitte 2008 erreicht. Was doch ein einziges, winziges Jahr alles ausmachen kann...
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 29.9.2009: Cash, Consolidation the M&A Catalysts
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 29.9.2009: Cash, Consolidation the M&A Catalysts
Facebook-Umfrage: "Soll Obama getötet werden..."
... mit dieser Frage tauchte am Samstag eine Meinungsumfrage bei Facebook auf, die inzwischen vom Netz genommen wurde. Der amerikanische Geheimdienst untersucht nun diese - gelinde gesagt - geschmacklose Umfrage.
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 29.9.2009: Secret Service Probes Facebook Poll on Obama
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 29.9.2009: Secret Service Probes Facebook Poll on Obama
Neugründungen: 14 Prozent aller neuen Jobs...
... entstehen in den ersten 90 Gründungstagen eines Unternehmens, berichtet das amerikanische Arbeitsministerium und beziegt sich dabei auf Zahlen zwischen 1993 und 2008. Doch in der Rezession ist diese Jobmaschine ins Stocken geraten - erstens gibt es weniger Startups, zweitens stellen die Gründer weniger Mitarbeiter ein. Man ist vorsichtiger geworden.
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal. 29.9.2009: Sharp Drop in Start-Ups Bodes Ill for Jobs, Growth Outlook
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal. 29.9.2009: Sharp Drop in Start-Ups Bodes Ill for Jobs, Growth Outlook
Deutschland: Preise zum vierten Mal hintereinander gefallen...
... berichtet das Wall Street Journal. Demnach sollen auch im September die Preise um 0,3 Prozent gesunken sein. Wer jedoch nun eine Deflation befürchtet, kann beruhigt werden. Das Wiedererstarken der Konjunktur wird dem Preisabtrieb ein Ende bereiten.
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 29.9.2009: German Data Bring Hope
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 29.9.2009: German Data Bring Hope
Montag, 28. September 2009
Z im NEON-Licht: So tricksen Sie IBM aus...
... und das ganz legal: Sie nutzen ganz einfach auf Ihrer Z die Spezialprozessoren als Universalmaschine.
Das geht ganz einfach: Da gibt es eine Firma aus Texas namens Neon Enterprise Software Inc.. Sie ist nicht an der Börse. Sie muss auf keine gierigen Aktionäre Rücksicht nehmen, weil ihr Eigentümer und Gründer Lacy Edwards bereits so reich ist, dass er es sich sogar leisten kann, Big Blue bis aufs Blut zu ärgern. Bei Neon können Sie unter dem Namen zPrime eine Anwendung erwerben, die Aufgaben, die ursprünglich allein den hochlizensierten Universalprozessoren vorbehalten war aus der Kostenfalle (Nutzungsgebühren) befreien und auf die weitaus preiswerteren Spezialprozessoren verlagern. Endlich sind die Spezialprozessoren zIIP & zAAP emanzipiert. Mehr noch: Es wird richtig Geld gespart, heißt es in der Fachwelt.
Vielleicht ist Neon in den nächsten Jahren das, was Gene Amdahl in den siebziger Jahren für die Mainframe-Welt war: die totale Herausforderung für Big Blue. Denn mit zPrime geht es an die Cashcow. Mal sehen, wie IBM nun darauf reagiert. Da sie ohnehin schon wieder unter Monopolisierungsverdacht (EU) steht, wird sie sich vielleicht an ihre Ohnmacht erinnern, mit der sie in den siebziger Jahren auf das Eindringen der PCMer (Plug Compatible Manufacturer) hinnehmen musste.
Was übrigens genau hinter Neon und zPrime steckt, werden die Teilnehmer des Management-Kreises der GSE am Donnerstag in Stuttgart erfahren. Und wir werden berichten.
Bis dahin empfehlen wir Ihnen schon einmal einen Besuch bei NEON
Das geht ganz einfach: Da gibt es eine Firma aus Texas namens Neon Enterprise Software Inc.. Sie ist nicht an der Börse. Sie muss auf keine gierigen Aktionäre Rücksicht nehmen, weil ihr Eigentümer und Gründer Lacy Edwards bereits so reich ist, dass er es sich sogar leisten kann, Big Blue bis aufs Blut zu ärgern. Bei Neon können Sie unter dem Namen zPrime eine Anwendung erwerben, die Aufgaben, die ursprünglich allein den hochlizensierten Universalprozessoren vorbehalten war aus der Kostenfalle (Nutzungsgebühren) befreien und auf die weitaus preiswerteren Spezialprozessoren verlagern. Endlich sind die Spezialprozessoren zIIP & zAAP emanzipiert. Mehr noch: Es wird richtig Geld gespart, heißt es in der Fachwelt.
Vielleicht ist Neon in den nächsten Jahren das, was Gene Amdahl in den siebziger Jahren für die Mainframe-Welt war: die totale Herausforderung für Big Blue. Denn mit zPrime geht es an die Cashcow. Mal sehen, wie IBM nun darauf reagiert. Da sie ohnehin schon wieder unter Monopolisierungsverdacht (EU) steht, wird sie sich vielleicht an ihre Ohnmacht erinnern, mit der sie in den siebziger Jahren auf das Eindringen der PCMer (Plug Compatible Manufacturer) hinnehmen musste.
Was übrigens genau hinter Neon und zPrime steckt, werden die Teilnehmer des Management-Kreises der GSE am Donnerstag in Stuttgart erfahren. Und wir werden berichten.
Bis dahin empfehlen wir Ihnen schon einmal einen Besuch bei NEON
Schlagzeile des Tages: Staatsschulden
28. September 2009:
»Neue Regierung übernimmt Sanierungsfall«
Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Neue Regierung übernimmt Sanierungsfall«
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Zitat des Tages: Die Trends hinter der FDP
27.9.2009: »Die Freien Demokraten haben offenbar von zwei Trends profitiert: die Stärkung von kleineren Parteien aus Überdruss vor den großen und dem Gefühl der Deutschen, dass das, was man in dieser Periode financieller Turbulenzen braucht, sind Führer, die eine Wirtschaft managen können.«
New York Times
New York Times
Welthandelsvolumen stieg im Juli um 3,5 Prozent ...
... gegenüber dem Vormonat. Das ist der stärkste Anstieg seit fünf Jahren. Im Vergleich zum Rekordmonat April 2008 ist der Welthandel allerdings immer noch um 15,8 Prozent niedriger. Dies berichtet das Netherlands Bureau for Economic Policy Analysis.
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 28.9.2009: World Trade Volumes Surge in July
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 28.9.2009: World Trade Volumes Surge in July
Sonntag, 27. September 2009
Heute wie vor 40 Jahren: Das Ende der Großen Koalition
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