Sonntag, 25. Januar 2026

Zum Tage: Reichtum

 „Nichts Häßlicheres als Reichtum ohne Tugenden.“

Antoine de Rivarol (1753-1891), französischer Schriftsteller

 

6 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Aber nur Tugenden ist auch eine Plage.
Für einen selbst und für andere.

Anonym hat gesagt…

Armut ohne Tugenden ist auch sehr häßlich...

Anonym hat gesagt…

Warum immer dieser bekloppte konstruierte Gegensatz des alles oder nichts.
Das Leben ist deshalb so kompliziert, weil es meist eine (nicht zufriedenstellende) Amalgamation ist.

Analüst hat gesagt…

In Europa sind wir gewohnt, die Unruhe des Geistes und die maßlose Gier nach Reichtum als große soziale Gefahr anzusehen. Doch diese Dinge verbürgen Amerika eine lange und friedliche Zukunft. Glückliches Land, wo der Gesellschaft die Laster der Menschen fast ebenso nutzen wie seine Tugenden.

Alexis de Tocqueville (1805 - 1859), französischer Politiker, Staatstheoretiker und Historiker

Anonym hat gesagt…

Paradoxe Symmetrie. – Reichtum und Armut haben eines gemeinsam: Beide sind Vergrößerungsgläser für Tugenden und Laster.

Rainer Kohlmayer, Professor für Interkulturelle Germanistik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Anonym hat gesagt…

Das Leben ist grau