1992: "Der Mensch ist keine Ware."
Richard Schröder (1943), deutscher Philosoph und ve.Theologe
1992: "Der Mensch ist keine Ware."
Richard Schröder (1943), deutscher Philosoph und ve.Theologe
Sollte es tatsächlich seriöse Unternehmer geben?
FAZ, 28. März 1989
The Economist, 29. Juni 1985
1991: „Die Zentralsonne mag künftig Amerika sein, aber im Rahmen des einen großen Systems würde dann der Austausch zwischen den anderen Sternen unterschiedlicher Größenordnung und Gravitation intensiver werden als bisher.“
Dieter Cycon (1923-2013), deutscher Journalist, in seinem Buch „Die glücklichen Jahre. Deutschland und Russland“
1987: „Die (sexuelle) Befreiung hat alle in einem undefinierten Zustand zurückgelassen. Es ist immer das gleiche: Einmal befreit, muss man sich fragen, wer man überhaupt ist… Die Zeichen des Männlichen, aber auch die des Weiblichen neigen sich dem Nullpunkt zu. In dieser Konjunkturphase sieht man neue Idole aufsteigen, die sich nicht zuordnen lassen und die mit dieser Geschlechtsmischung spielen. Gender benders. Weder männlich noch weiblich, aber auch nicht homosexuell. Boy George, Michael Jackson, David Bowie… Zuguterletzt wird weder Weiblich noch Männlich übrigbleiben, nur die Vermehrung individueller Geschlechter, die sich ausschließlich auf sich selbst beziehen und die sich wie autonome Unternehmen selbst verwalten. Das ist das Ende der Verführung, das Ende der Differenz, der allmähliche Übergang zu einem neuen Wertesystem.“
Jean Baudrillard (1929-2007), französischer Philosoph und Soziologe „Reisen
ist in der Jugend ein Teil der Erziehung,
im Alter ein Teil der Erfahrung.“
Francis Bacon (1561-1626), englischer Philosoph und Staatsmann
„Taktische Bündnisse für einzelne Unternehmungen sind mit dem Kreml oder anderen ebenso zwielichtigen Mächten denkbar, um die Mörder aufzuspüren. Aber einen strategischen Block mit Russland und mit China zu bilden, würde bedeuten, sich nach pyromanischen Feuerwehrleuten zu richten.“
André Glucksmann (1937-2015), französischer Philosoph, nach dem 11. September 2001 „Der Krieg ist ein
Gewaltakt, der dazu dient,
dem Gegner unseren Willen aufzuzwingen.“
Carl Philipp Gottlieb von Clausewitz (1780-1831), preußischer Heeresreformer
„Gott gibt die Nüsse, aber er beißt sie nicht auf.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), höchstpersönlich
Amerika - seiner Illusionen beraubt
Die Zeit, 3. Dezember 1971
Unterzeile: "Bilanz einer Reise:
Die Amerikaner sind es leid, die Last aller anderen zu tragen"
Von Marion Gräfin Dönhoff