Es ist still geworden hier auf der Journalyse-Seite. Das hat seinen Grund. Wir sind demotiviert. Es ist doch alles gesagt - und was noch nicht gesagt ist, interessiert keinen. Es könnte ja die eigene heile Welt stören. Zum verzweifelten Glück gibt es ja die Seite www.despair.com. Sie schrieb auf dem Höhepunkt der New Economy-Krise Geschichte, als sie uns Frowny wegnahm... Raimund Vollmer
ERINNERUNG AN DIE ZUKUNFT
Dallas. Dienstag, 2. Mai 2000. Smiley ist traurig.
Aber er darf nicht verzweifelt sein. Das ist verboten. Denn die Rechte an
seinem zweiten Gesicht, an Frowny, besitzt jetzt unter der Registriernummer
234767 ein Mann namens E.L. Kersten, Chef der
Firma Despair aus Dallas. Nun will der Amerikaner sieben Millionen Internet-Benutzer
verklagen, weil sie keine Lizenz zum Runzeln haben.
So fielen an diesem Tag weltweit die Mundwinkel nach
unten. Aber nicht lange. Wer clever war,
loggte sich ins Netz ein und besuchte die Adresse www.despair.com. Dort wurden
nämlich die Nutzungsrechte angeboten. Zum Preis von 0,00 Dollar.[1]
FYA. Es war nur ein PR-Gag, mit dem der texanische
Anbieter von Scherzartikeln auf sich und seine Website aufmerksam machen
wollte. So feiert Smiley in diesem Jahr mitsamt seinen Dutzend anderen
Tastaturgesichtern seinen 40. Geburtstag. Denn es war der amerikanische
Graphiker Harvey Ball, der im Dezember 1963 das lachende Mondgesicht erfand.
1979 hatte dann Kevin MacKenzie, Hüter der ersten Mailing-Liste im Netz, der
sogenannten MsgGroup, die Smiley-Family ins Arpanet gemorpht, dem Vorläufer des
Internets.[2]
Seitdem beherrschen die Emoticons, angereichert um Dutzende von griffigen Kurzzeichen, jeden Chat. Sie durchdringen die
Newsgroups und heizen die mobile SMS-Welt emotional auf. All dies geschah unter
dem Kürzel FYA (For Your Amusement).[3]
Eine nette Anekdote. Mehr nicht? Doch. IOW (In Other Words)
erzählt sie uns nämlich sehr viel mehr. Sie weist unterschwellig auf den großen
Kampf hin, der vermutlich uns noch sehr, sehr lange bestimmen wird. Es ist der
Kampf der Rechte gegen die Ideen. Und die Geschichte von Smiley & Co. ließ
lange Zeit die Lösung ahnen. Nur wer seine Rechte dem Gemeinwohl widmet, wird
auch gewinnen.
Das war die eigentliche zündende Idee hinter der New
Economy. Es war ihr Gesetz, aber nun verschwindet es nach und nach im Land der Rechte,
die immer die anderen haben...













The overall IBM's reputation has also taken a deep dive during the last 15 years or so. IBM's recent history is littered with gigantic unreliable pieces of s... oftware. Basically you only buy IBM if you're working for the government and don't care about costs.
On the other hand, RedHat is a trusted company with extremely good reputation. Companies gladly buy RedHat subscriptions because they know that if they have an issue with some software package, RedHat can often put them into contact with the original developers of that package.
Of course, putting new emphasis on z/Linux helps to give Big Iron a boost, since it provides levels of service that can't be matched by any other on premise Linux solution (or, based on some recent outages, on cloud solutions either).
This isn't to say that mainframe are going to grow and take over the world. But putting Red Hat under Big Blue will extend how long they will be around.
(Favorite line from a client - "We are going to get rid of our mainframes five years ago...")
Mainframes are very "sticky" - it's hard to get out of them, as they are so specialized. That's why very few new customers even try them these days. Vendor lock-in is not a nice thing.
As for RH sticking longer under IBM, this is not a given. IBM has a history of killing projects through sheer bureaucracy.