Mittwoch, 6. August 2014

Deutsche Telekom: Auch Sprint will nicht die amerikansiche T-Mobile...

... was einen Kursrückgang von sechs Prozent bei den Deutschen zur Folge hatte. Sprint hingegen musste einen Einbruch von 16 Prozent hinnehmen. Es bleibt dabei - die Deutsche Telekom wird ihre US-Bastion nicht los, auch wenn in der Gestalt des Franzosen Iliad bereits ein nächster Bieter bereit stünde. 40 Dollar soll die Deutsche Telekom je Aktie ihrer US-Tochter haben wollen, 33 Dollar bietet aber nur Iliad. Dafür gäbe es bei Iliad keine regulatorischen Bedenken, so dass der Deal schnell über die Bühne gehen könne, berichtet das Wall Street Journal.

1,2 Milliarden Passwörter von Russen geklaut...

... behauptet die Sicherheitsfirma Hold Security. Ob die eigenen Namen und die der Useer dabei sind, können Firmen offensichtlich gegen Zahlung einer Gebühr bei dem in den USA beheimateten Unternehmen erfahren. Es weist darauf hin, dass es zu den Guten gehöre...

Rück-Click 1986: Nur ein Drittel der CEOs zufrieden mit der Unternehmens-IT...

... berichtete damals die Financial Times über eine Studie der britischen Beratungsgesellschaft Butler Cox in Westeuropa und den USA. Hauptkritikpunkte waren offensichtlich die Termintreue  und die Qualität der Services gegenüber den Benutzern.
Übrigens: Damals (schon) gaben die Banken - gemessen am Umsatz - das meiste Geld für IT aus: 3,46 Prozent, gefolgt von den Versicherungen 2,09 Prozent. Im produzierenden Gewerbe wurde zwischen 1,1 und 1,3 Prozent des Umsatzes für IT aufgewandt. Der Handel gab sich mit einem Prozent zufrieden, ebenso der öffentliche Sektor. Im Schnitt waren es 1,67 Prozent. (Wie bei Banken und Versicherungen der Umsatz gemessen wurde, ist leider nicht erklärt.)
Journalyse-Quelle: Financial Times, 19.12.1986: Why managers are not making the most of thei machines" (Vollmer-Archiv)

Dienstag, 5. August 2014

Rück-Click 1989: Erinnerung an die Data Engine


Erschienen in dem Informationsdienst Online-Info, der leider vor vielen Jahren seinen Dienst einstellen musste. Das, was wir heute HANA oder so nennen, war selbst 1989 nicht neu, sondern bereits zwölf Jahre alt, wie der IBM-Experte Lorin bemerkt und damit wahrscheinlich auf die für 1977/78 geplante Ankündigung des Future Systems anspielte, das IBM allerdings nur als Derivat, nämlich in Form der /38 als Datenbankcomputer reüssieren ließ.

USU-Quiz: Staunen Sie über sich selbst!!!

In den letzten Wochen haben Ihre Journalyse und die USU Software AG ein kleines Quizrund um die IT und andere exotische Themen zusammengestellt. Es ist noch nicht ganz perfekt, aber erste Tests ergaben, dass es den Teilnehmern einen Riesenspaß machte, einmal zu erfahren, wieviel sie wissen und wie leicht man daneben liegen kann. Probieren Sie es doch einmal aus. Sie können übrigens das Spiel auch zu zweit angehen, wobei ein Spieler solange "dran" ist, wie er die Fragen richtig beantwortet. Viel Spaß.
HIER DER CLICK ZUM QUIZ.

Montag, 4. August 2014

IT-Branche will die PKW-Maut versilbern

Der Branchenverband Bitkom fordert jedenfalls eine "intelligente Mobilität" und mahnt, das PKW-Maut-Gesetz sei "halbherzig" und "technisch nicht auf der Höhe der Zeit". Ein intelligentes Verkehrsnetz könne 10 Milliarden Euro bringen. Wieviel ein intelligentes Verkehrsnetz kosten würde, rechnet der Verband vorsichtshalber nicht vor...

„Wenn eine Maut für alle Fahrzeuge eingeführt wird, dann sollte sie technisch auf der Höhe der Zeit sein“, lässt  sich Bitom-Präsident Dieter Kempf in der Presseinformation zitieren. „Eine Maut darf nicht nur die öffentlichen Einnahmen steigern. Sie muss vor allem bei den Verkehrsteilnehmern sinnvolle Verhaltensanreize setzen und den Verkehr steuern. Wenn Maut, dann richtig!“

„Aktuelle Gesetze zur Regelung zukünftiger elektronischer Mautsysteme schreiben technische Standards vor, die bereits heute veraltet sind“, wundert sich Kempf, dass laut Entwurf für die Erhebung einer Maut neben Satellitenortung und Mikrowellentechnik ausschließlich der Mobilfunkstandard der zweiten Generation GSM/GPRS verwendet werden darf. Seit 2013 kann in Deutschland der Mobilfunkstandard der vierten Generation, LTE, genutzt werden. Kempfs Forderung: Daten sollten mit allen zur Verfügung stehenden Mobilfunkstandards übertragen werden dürfen.

„Während zum Beispiel die niederländische Bahn derzeit komplett auf elektronische Tickets umstellt, will die Bundesregierung künftig jedes Jahr an alle PKW-Fahrer per Post verschiedenfarbige Aufkleber verschicken, die auf die Windschutzscheiben geklebt werden sollen“, merkt Kempf außerdem „zu dem unzeitgemäßen Verfahren“ an.

US-Fehlbestand an Programmierern: Eine Million in 2020

Deshalb sei es heute sinnvoller das Programmieren zu lernen als sich auf einem teuren College einzuschreiben und ein Studium durchzuziehen, meint das Wall Street Journal in einer Reportage. Es gibt inzwischen eine Fülle von privaten Schulen, die es jungen Leuten ermöglichen, in "16 Blitzkrieg-Wochen"das Programmieren zu lernen. Sie seien sich so sicher, dass die Absolventen anschließend einen Job finden werden, der es ihnen ermöglicht, die Gebühren zu bezahlen, dass sie bereits sind das Schnellstudium mit 12.000 Dollar vorzufinanzieren. Angesichts der horrenden Kosten, die ein Studium in den USA erzeugt und die sich inzwischen zu einem Kreditvolumen von 1,2 Billionen Dollar aufgestaut haben, ist das Angebot für viele verlockend. Man kommt schnell rein in den Beruf und kann seinen Qualifikationsaufwand rasch wieder zurückbezahlen. 24 Millionen Menschen haben ürbigens inzwischen an einer dieser Schulen, der Codecademy, bereits einen Kurs absolviert.

Pinkeln fürs Handy

Das Wirtschaftsmagazin "The Economist" berichtet, dass es dem britischen BioEnergyTeam gelungen sei, aus Urin Strom zu gewinnen. Jedes Jahr produziert die Menschheit 6,4 Billionen Liter an Urin - und diese könnten durchaus einen bemerkenswerten Beitrag zu den erneuerbaren Energien leisten. Vor allem aber wäre es ein Ansporn, jene 2,5 Millionen Menschen mit einem Urinarium zu versorgen, die bislang darauf verzichten mussten. Zudem wäre der Stromverbrauch unserer Handys und Tablets damit gesichert.
Journalyse-Quelle: The Economist, 2.8.2014: "Pee Power"

Donnerstag, 31. Juli 2014

Ford tauscht Blackberries gegen iPhones

Riesenauftrag für Apple: Ford tauscht 3.300 Blackberries gegen iPhones und bestellt 6.000 weitere dieser Handys. Ob der Deal irgendwie mit Apples Ankündigung zusammenhängt, beim Firmengeschäft  künftig enger mit IBM zusammenzuarbeiten, ist noch nicht bekannt.

Spionieren Apple oder SAP?

Die russische Regierung jedenfalls hegt diesen Verdacht und hat beide Firmen zur Offenlegung des Quellendes aufgefordert. Microsoft ist dieser Forderung für Windows bereits von vielen Jahren nachgekommen.

Mittwoch, 30. Juli 2014

Chinesen hegen Kartellverdacht gegen Microsoft

Die chinesischen Kartellbehörden ermitteln jedenfalls; es wurden bereits Microsoft-Büros im Reich der Mitte durchsucht. Auch der Spiegel berichtet...

Dienstag, 29. Juli 2014

USU-Geschäftsbericht 2013 gewinnt Gold Award



 

Möglingen, 29. Juli 2014.

Mit Gold dekorierte die League of American Communications Professio­nals (LACP) im kalifornischen San Diego den USU-Geschäftsbericht 2013 in der Kategorie „Software“. Damit erzielte der USU-Jahresreport im diesjährigen Wettbewerb der weltweit besten Geschäftsberichte erneut einen Spitzenplatz. Bei  LACP wurden über 6.000 Beiträge aus 24 Ländern eingereicht und nach verschiedenen Kriterien beurteilt. Die LACP Awards zählen zu den wichtigsten internationalen Wettbewerben für Corporate Communications überhaupt. In der Gesamtwertung  aller  eingereichten Berichte aus unterschiedlichen Branchen erreichte USU für den Bereich EMEA den 63. Platz.

Die Jury – besetzt mit internationalen Kommunikationsexperten – vergab für den USU-Geschäftsbericht 98 von 100 möglichen Punkten. Damit belegte USU in der Wettbewerbskategorie „Software“ den zweiten Platz. USU erhielt für den ersten Eindruck, den Text- und Erzählstil, das Titelbild, den Finanzbericht sowie für den Informationswert jeweils die volle Punktzahl.

 „TRANSPARENZ“ lauten Titel und Konzept des aktuellen USU-Berichtes. An der Schnittstelle zwischen der kaufmännischen und der technischen Welt ist Transparenz ein Schlüsselthema, mit dem sich Unternehmen permanent auseinandersetzen müssen. Es gilt, Durchsicht zu gewinnen – z.B. über die Kosten der IT, die Software-Lizenzen, über die Meinungsströme im Internet, über die Probleme und Anfragen in den Call- und Service Centern. Transparenz enthält das Wort „sparen“. An Transparenz darf man nicht sparen. Aber mit Transparenz kann man viel sparen. Das ist das Credo des CIO, des Chief Information Officer, dem dieser Geschäftsbericht gewidmet ist. Der CIO kommt im „Kürteil“ des Geschäftsberichtes ausführlich zu Wort. Seine Ansichten über den Wandel der IT oder die Zusammenarbeit mit den Fachbereichen werden auch mit typografischen Elementen in Szene gesetzt.
 „Wir freuen uns über die hohe Auszeichnung bei diesem international größten Wettbewerb in der Finanzberichterstattung. Sie belegt die hohe Qualität unserer Kapitalmarktkommunikation“, kommentiert Bernhard Oberschmidt, Vorstandssprecher der USU Software AG, das gute Abschneiden.
Ausgezeichnet wurde damit auch die hervorragende Arbeit der beteiligten Experten: Der Reutlinger Journalist Raimund Vollmer agierte dabei als Ideengeber und prägte durch seinen ebenso prägnanten wie unterhaltsamen Stil den hohen Informationswert des Geschäftsberichtes. Und für die ausdrucksstarke Typografie und kreative Gestaltung zeichnete die Asperger Agentur freework Grafik-Design verantwortlich. Die ausgefeilte druck­technische Umsetzung des Geschäftsberichtes übernahm das Druck- und Medienzentrum Gerlingen GmbH.
USU Software AG

Die USU-Gruppe ist der größte europäische Anbieter für IT- und Knowledge- Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken. Neben der 1977 gegründeten USU AG gehören auch die Tochtergesellschaften Aspera GmbH, BIG Social Media GmbH,  LeuTek GmbH, OMEGA Software GmbH sowie die USU Consulting GmbH zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Der Geschäftsbereich USU Business Service Management unterstützt Unter­nehmen mit einem umfassenden, ITIL®-konformen Portfolio für das strategische und operative Business Service Management (BSM) und IT-Service-Management (ITSM). Kunden erhalten damit eine Gesamtsicht auf ihre IT-Prozesse sowie ihre IT-Infrastruktur und sind in der Lage, IT-Services transparent zu planen, zu verrechnen und aktiv zu steuern. Das Konzernangebot in diesem Segment wird komplettiert durch weitere Themen wie Software-Lizenzmanagement, Systems Management sowie die Strategie-Beratung zu allen Facetten des IT-Service-Managements.
Im Bereich USU Business Solutions formen USU-Experten Anwenderwünsche, Branchen-Know-how und Technologiekompetenz zu maßgeschneiderten Individuallösungen. Kernkompetenzen sind ferner die Prozess- und Systemintegration auf Basis serviceorientierte Architekturen (SOA) sowie das Realisieren von Wissens- bzw. Mitarbeiterportalen von der Planung bis zum Betrieb. 

Weitere Informationen: www.usu-software.de
Kontakt

USU Software AG
Investor Relations
Falk Sorge
Tel.: 0 71 41 / 48 67 351
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Corporate Communications
Dr. Thomas Gerick
Tel.: 0 71 41 / 48 67 440
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