... und wird 2014 einen Umsatz von mehr als einet Milliarde Euro einbringen, nachdem man zuvor das Ergebnis noch eher unterhalb dieser Marke sah. Allein im letzten Quatal seien hier die Einnahmen aus Produkten und Services um 52 Prozent auf 241 Millionen Euro gestiegen. Insgesamt stieg aber der Umsatz nur um 2,2 Prozent auf 4,15 Milliarden Euro im 2. Quartal. So das Wall Street Journal.
Belastet wird der Gewinn, der von 725 Millionen Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres auf 557 Millionen fiel, durch eine Rückstellung wegen einer Patentstreitigkeit mit dem Unternehmen Versata Software Inc. Deren Patent sei zwar für ungültig erklärt worden, trotzdem erwaret SAP da Ungemach.
Donnerstag, 17. Juli 2014
Mittwoch, 16. Juli 2014
IT-Allianz zweier Marketingmaschinen
Apples Orwell-Spot von 1984 ist vergessen - IBM hängt sich ins Schlepptau des IT-Weltmarktführers...Im Bild Apples CEO Tim Cook mit IBM-Chefin Ginni Rometty, gestern beim Lustwandeln in Apples Firmenzentrale in Cupertino.
Übrigens: Morgen ist wieder Bilanzpressekonferenz
Dienstag, 15. Juli 2014
Netzneutralität: Heftige und deftige Kritik...
... erzeugen die jüngsten Vorschläge der Federal Communication Commission. Demnach soll die Netzneutralität, also die seit zehn Jahren umkämpfte Gleichbehandlung aller Datenströme, beibehalten werden - mit einer Ausnahme. Anbieter von Inhalten können mit ihrem Provider Konditionen vereinbaren, die letztlich die User bevorzugen, die bereit sind, für schnellere Dienste zu zahlen. Gegen solche und ähnliche Vorschläge hat es im Netz schon in der Vergangenheit Sturmläufe gegeben. Bis zu zwei Millionen Reaktionen hat es auf frühere Vorschläge gegeben. Jetzt seien es nach der Vorlage der neuesten Eingebungen bereits 677.000 Emails bei der FCC eingegangen. Doch das war nur die erste Runde. In der zweiten Runde, die morgen beginnt und dem Meinungsaustausch dient, werden weitaus mehr Beiträge erwartet. Die Rekordmarke von zwei Millionen soll offensichtlich überschritten werden. So berichtet das Wall Street Journal
Rück-Click 2005: Software made in Germany
»Deutsche Programme zur Produktionssteuerung gehören zum ausgezeichneten Ruf deutscher Maschinen- und Anlagenbauer unbedingt hinzu.«FAZ, 10. März 2005
Montag, 14. Juli 2014
Sonntag, 13. Juli 2014
Rück-Click 1984: IBM Deutschland, das waren noch Zeiten...
Und da IBM ihre eigenen Pressemitteilungen nicht mehr besitzt, ist es vielleicht sogar etwas für ihr Archiv. Abzulegen unter der Rubrik: Verschämtes...
Freitag, 11. Juli 2014
Identitätsdiebstahl: 381 Einbrüche mit 10,8 Millionen geknackten Adressen...
... wurden allein im ersten Halbjahr in den USA vom Identity Theft Resource Center gezählt.
Rück-Click 1956: 130 Millionen Dollar für ein Terabyte. Pro Monat.
Das wäre der Preis, den vor bald 60 Jahren ein Kunde hätte bezahlen
müssen, wenn er auf der Basis der RAMAC 305, dem ersten
Speicherplattensystem der Welt, ein Terabyte an Round & Brown
besitzen wollte. Als IBM 1956 mit dem - übrigens gegen den Widerstand
des Managements entwickelten - Gerät herauskam, fasste eine Spindel
gerade einmal fünf Megabyte. Um also ein Terabyte installieren zu
können, hätte der Kunde 200.000 Spindeln in seinem Rechenzentrum
unterbringen müssen. Wie er den Stromverbrauch geregelt hätte, ist
ebenso unbekannt.
1984 - also vor 30 Jahren - hätten ein Terabyte immer noch 500.000 Dollar pro Monat gekostet.
(Ich hoffe, dass ich mich in diesem verwirrenden Zahlenspiel nicht verrechnet habe. RV)
1984 - also vor 30 Jahren - hätten ein Terabyte immer noch 500.000 Dollar pro Monat gekostet.
(Ich hoffe, dass ich mich in diesem verwirrenden Zahlenspiel nicht verrechnet habe. RV)
Donnerstag, 10. Juli 2014
IBM bleibt dem Chip treu
Mitten in die Gerüchte um Verkauf der Chipfabriken an Global Foundries platziert IBM heute die Meldung, in den nächsten fünf Jahren drei Milliarden Dollar in Prozessorengenerationen der Zukunft investieren zu wollen. "Im Fokus stehen dabei schnellere und effizientere Prozessoren mit Strukturgrößen von sieben und weniger Nanometern sowie die Entwicklung von Post-Silizium-Technologien", heißt es dort. Die Botschaft ist vermutlich: Man hat nicht vor, mittelfristig noch selbst Chips herzustellen. Man wird sie nur noch designen - also fabless arbeiten. Was das alles für East Fishkill bedeutet, bleibt völlig unklar, berichtet das Poughkeepsie Journal.
Jetzt staunen auch deutsche Politiker über die Dummheit...
... der Amerikaner. Es geht dabei um die jüngsten Spionageverdachtsfälle, über die sich momentan in Deutschland die Politik mehr oder minder zu entrüsten scheint. Das Wall Street Journal schreibt in seiner deutschen Version über Äußerungen von Schäuble & Co. HIER LESEN
Derweil dieser Bericht in der englischsprachigen Ausgabe nicht zu finden ist, kann man dort eine Analyse über die deutsch-amerikanischen Beziehungen lesen. (Ob es reiner Abo-Content ist, weiß ich nicht, aber den Link dahin setzen wir trotzdem)
Derweil dieser Bericht in der englischsprachigen Ausgabe nicht zu finden ist, kann man dort eine Analyse über die deutsch-amerikanischen Beziehungen lesen. (Ob es reiner Abo-Content ist, weiß ich nicht, aber den Link dahin setzen wir trotzdem)
Mittwoch, 9. Juli 2014
Snowden bittet Russland um Asylverlängerung ...
... heißt es in den Medien. Sein Asyl endet am 31. Juli.
Mark Zuckerberg schreibt im Wall Street Journal...
... und bemängelt, dass die Wachstumsrate bei den Usern mit neun Prozent im Jahr zu gering sei angesichts der zunehmenden Bedeutung des Netzes für den Wohlstand der Welt. Erst 2,7 Milliarden Menschen seien am Netz. Da ist weniger als die Häfte der Weltbevölkerung. Mehr hier.
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