... stellt zwar den größten Brocken im weltweiten IT-Haushalt dar, wächst aber 2012 nur noch um 2,3 Prozent.
Journalyse-Quelle: Computerworld, 9.7.2012: IT spending is rising, despite everything
Montag, 9. Juli 2012
Gartner: ERP-Markt steigt auf 281 Milliarden Dollar ...
... und wächst dabei weltweit um 4,3 Prozent im Vergleich zu 2011.
Gartner: Hardwareausgaben erreichen 2012 rund 420 Milliarden Dollar weltweit...
... und wachsen damit um 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Gartner: Cloud-Services verdoppeln sich bis 2016 auf 207 Milliarden Dollar weltweit...
... und wachsen allein in 2012 um 19 Prozent auf 109 Milliarden Dollar.
Gartner: IT-Ausgaben steigen um drei Prozent auf 3,6 Billionen Dollar weltweit
Damit korrigieren die Analysten ihre bisherigen Prognosen nach oben. Zuvor hatte Gartner ein Wachstum von 2,5 Prozent verkündet. Allerdings ist dies nach wie vor kein Vergleich zu der Zeit vor der Finanz- und Wirtschaftskrise. Damals waren Zuwachsraten von acht Prozent weltweit üblich.
Windows 8 genießt weniger Aufmerksamkeit als Vorgänger...
... meint die Internet-Messstation Net Applications. Bei den Previews von Windows 7 hatten vier Monate vor dessen offiziellem Release bereits 0,75 Prozent der Rechner das neue Betriebssystem heruntergeladen und lauffähig gemacht, jetzt - kurz vor dem Start von Windows 8 - sind es nur 0,18 Prozent.
Journalyse-Quelle: Computerworld, 8.7.2012: Windows 8 falls further behind Windows 7 in pre-launch stats
Journalyse-Quelle: Computerworld, 8.7.2012: Windows 8 falls further behind Windows 7 in pre-launch stats
Samsung vor Quartalsrekorden - Dank Smartphones...
... bei denen der Koreaner nach Stückzahl weltweit der größte Anbieter ist. Mindestens 5,7 Milliarden Dollar bei 40 Milliarden Dollar Umsatz erwartet Samsung fürs zweite Quartal.
Roboter landet Anfang August auf dem Mars...
... wenn alles gutgeht, selbstverständlich. 2,5 Milliarden Dollar kostet das Experiment mit dem etwa eine Tonne schweren, sechsrädrigen "Arbeiter". Der Roboter namens Curiosity kann riechen, fotografieren und Löcher bohren. Da der künstliche Marsianer zu schwer ist, um ihn wie seine Vorgänger via Airbags landen zu lassen, so berichtet das Wall Street Journal, wurde ein vierstufiges Landesystem entwickelt, das ab einem bestimmten Punkt automatisch abläuft und dessen Gelingen vorab nur in Computer-Simulationen getestet werden konnte. Besonders pikant: Es gibt keinen Plan B.
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 7.7.2012: Roboter der Superlative nimmt Kurs auf den Mars
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 7.7.2012: Roboter der Superlative nimmt Kurs auf den Mars
Sonntag, 8. Juli 2012
VIREN-WARNUNG: Haben Sie Angst vor dem 9. Juli?
An diesem Tag endet der Schutz, mit dem das FBI infizierte Computer daran hindert, Unheil im Internet anzurichten. Wenn Sie wissen wollen, ob Ihr Computer möglicherweise von diesem Virus befallen ist, clicken Sie ganz einfach auf DNS Changer Working Group.
Wenn die Hintergrundfarbe des Bildes, das Sie dort sehen grün (wie unsere Straßenbahn) ist, dann ist alles in Ordnung. Ist der Hintergrund allerdings rot, dann ist Ihr Rechner infiziert. In diesem Fall empfiehlt das FBI und die DNS Changer Working Group, dass Sie jetzt Ihre wichtigsten Daten auf einer Externplatte abspeichern und sich dann entsprechende Softwarewerkzeuge wie Microsoft Windows Defender Off line, Norton Power Eraser und MacScan besorgen. So berichtet jetzt die Washington Post.
In Deutschland seien 20.000 Rechner bedroht, berichtet das Magazin Stern.
Siehe auch Wall Street Journal
Wenn die Hintergrundfarbe des Bildes, das Sie dort sehen grün (wie unsere Straßenbahn) ist, dann ist alles in Ordnung. Ist der Hintergrund allerdings rot, dann ist Ihr Rechner infiziert. In diesem Fall empfiehlt das FBI und die DNS Changer Working Group, dass Sie jetzt Ihre wichtigsten Daten auf einer Externplatte abspeichern und sich dann entsprechende Softwarewerkzeuge wie Microsoft Windows Defender Off line, Norton Power Eraser und MacScan besorgen. So berichtet jetzt die Washington Post.
In Deutschland seien 20.000 Rechner bedroht, berichtet das Magazin Stern.
Siehe auch Wall Street Journal
Freitag, 6. Juli 2012
LACP: Wieder Platin-Auszeichnung für den Geschäftsbericht der USU
Platz 53 insgesamt unter 5000 weltweit eingeschickten Geschäftsberichten.
Kein Rendezvous mehr in der Amazon-Wolke
Die amerikanische Online-Dating-Site WhatsYourPrice.com hat ihren Vertrag mit Amazon Web Services gekündigt. Nach den Ausfällen am vergangenen Wochenende habe das Management beschlossen, diese Cloud nicht mehr zu benutzen. Sie sei ihnen und den 400.000 Kunden, die über diese Seite ihre Erstbegegnungen und Rendezvous vereinbaren.
Journalyse-Quelle: Computerworld, 5.7.2012: Online dating site dumps Amazon cloud services
Journalyse-Quelle: Computerworld, 5.7.2012: Online dating site dumps Amazon cloud services
Kim Dotcom: Die Regierung muss blechen...
... dafür, dass die Staatsanwaltschaft in ungebührlichem Maße in der Megaupland-Zentrale in Neuseeland Daten durchforscht und Systeme konfisziert hat. Diese Maßnahmen hatte jüngst Helen Winkelmann, Richterin über das Verfahren, gerügt und als Fehlverhalten und illegal geahndet. In welche Höhe nun Kim Dotcom Schadensersatz verlangt, ist noch nicht klar. Die Herausgabe der Daten und Wiedergutmachung betrifft nicht jenen Teil, den die Staatsanwaltschaft zur eigenen Beweisführung benötigt. Allerdings fordern die Anwälte von Kim Dotcom, dass sie ungehinderten Zugriff auf diese konfiszierten Daten haben. Offensichtlich - so kann man einer Meldung von Computerworld entnehmen - sind die Daten wohl an die USA weitergeleitet worden, die einen Auslieferungsantrag gestellt haben. Das FBI sagt nun, dass es nicht die Zeit habe, um diese Daten bis zum 6. August zu studieren - dem Tag, an dem das neuseeländische Gericht über die Auslieferung befinden sollte. Dieses Datum wurde inzwischen verschoben, da zuerst über die Legalität der polizeilichen Aktivitäten befunden werden müsse. Zudem sagt das FBI, dass Kim Dotcom erst dann das Recht habe, auf diese Daten zuzugreifen, wenn er einen Fuß auf amerikanischen Boden gesetzt habe.
In die Kritik gerät nun auch der amerikanische Vizepräsident Joe Biden. Kim Dotcoms Anwälte behaupten, dass das Weiße Haus die Schließung von Megaupload gefordert hätte, nachdem Biden mit Hollywood-Managern zusammengekommen war. Auf einer eigenen Website will nun Dotcom die Verwicklung von Joe Biden nachweisen.
Journalyse-Quelle: Computerworld, 5.7.2012: Kim Dotcom seeks compensation, return of data
In die Kritik gerät nun auch der amerikanische Vizepräsident Joe Biden. Kim Dotcoms Anwälte behaupten, dass das Weiße Haus die Schließung von Megaupload gefordert hätte, nachdem Biden mit Hollywood-Managern zusammengekommen war. Auf einer eigenen Website will nun Dotcom die Verwicklung von Joe Biden nachweisen.
Journalyse-Quelle: Computerworld, 5.7.2012: Kim Dotcom seeks compensation, return of data
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