Dienstag, 28. Februar 2012

Mac Malware klaut Ihr Passwort...

... berichtet Computerworld unter anderem über den Trojaner Flasback.G, der sich von ganz allein unter Nutzung eines Java-Bugs einschleicht. Allerdings soll Apple diese Lücken inzwischen bereinigt haben. Seit Juli 2011 wird das Betriebssystem OS X seit der Version 10.7, alias Lion, ohne Java ausgeliefert, allerdings lädt es sich nach bestätigter Aufforderung selbst runter, sobald eine Anwendung im Netz Java verlangt. Damit öffnet sich die Lücke für den Trojaner. Da Apple nun die Bugs, über die Flasback.G eindringt, beseitigt hat, geht der Trojaner über ein manuelles Verfahren ran: Er erwartet nun, dass man über eine "Content"-Bestätigung unter dem Namen Apple die Einwilligung gibt.


Journalyse-Quelle: Computerworld, 27.2.2012: New Mac malware exploits Java bugs, steals passwords

Twitter: Hier ist Papst...

... meldet The Guardian, dass Benedikt XVI. nun sein eigenes Twitter-Konto aufgemacht hat. Allerdings ist der Name, unter dem das Kirchenoberhaupt senden will, noch nicht bekannt. Der Corriere della Sera mutmaßt: @BenedictusPPXVI.
Journalyse-Quelle: The Guardian: 24.2.2012:Pope takes to Twitter to reach his flock

Patentkrieg: Nun geht Yahoo gegen Facebook vor...

... und will offenbar, dass der "Partner im Netz" die Nutzung von zehn bis 20 Patenten bezahlt, die Yahoo gehören. Die beiden Firmen kooperieren seit dem 14. Februar sehr zum Nutzen von Yahoo bei der Nachrichtenversorgung im Mobilbereich. Seit der Kooperation hat sich die Zahl der User auf 1,4 Millionen mehr als verdreifacht.
Journalyse-Quelle: Computerworld, 28.2.2012: Yahoo, Facebook in intellectual property dispute

Google Plus im Minus: 90 Millionen User in der Geisterstadt...

... meint heute das Wall Street Journal und führt an, dass im Untrerschied zu Facebook die Nutzer des Social Networks von Google nur wenige Minuten am Tag hier verbringen, während Facebook damit rechnen kann, dass ihre User Stunden bei dem IPO-Kandidaten verbringen. Der Grund: Google+ liefert keine direkten Vorteile, die Benutzer dazu bewegen könnten, den Anbieter zu wechseln. "Niemand braucht im Moment ein anderes soziales Netzwerk", zitiert das Blatt Brian Solis, Ananlyst bei der Altimeter Group. Gefährlich wird Facebook für Google dadurch, dass die Empfehlungen über interessante und gesuchte Websites im Netz mehr und mehr über die sozialen Kontakte gehen und weniger über Googles Suchmaschine.
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 28.2.2012:The Mounting Minuses at Google+

Montag, 27. Februar 2012

WikiLeaks: Emails von Stratfor (gegen Wikileaks) werden veröffentlicht...

... meldet Computerworld. Die regierungsnahe Denkfabrik Stratfor Global Intelligence, die geopolitische Analysen liefert, wurde im Dezember 2011 "gehackt" und dabei um Millionen von Emails ausgeforscht, die soch zwischen Juli 2004 und Dezember 2011 angesammelt haben. Darunter ist auch eine Email-Dokumentation über die Vorgehensweise der US-Regierung gegen Wikileaks und ihrem Begründer Julian Assange. Nach eigenem Bekenntnis soll die Hacker-Organisation Anonymous für diese Attacke verantwortlich sein.

Nokia: Ein Handy mit 35 Megapixel-Kamera...

... stellt der Altmeister der Mobiltelefonie auf dem World Mobile Congress in Barcelona vor. Allerdings basiert das 38-Megapixelgerät noch auf dem Betriebssystem Symbian, es soll aber für WindowsPhone weiterentwickelt werden.

Der Banker und die Mainframerin - ein Sketch...

... den Sie sich an diesem Montag ganz einfach mal anschauen sollten. Viel Spaß.
Und hier ist der LINK.

IBM: Hinein in die Welt der Nanometer...

... dringt Big Blue immer weiter vor und berichtet jetzt über Verfahren, mit denen es gelingen könnte, die Oberflächer einzelner Moleküle zu Schaltern und zu Transistoren umzufunktionieren. Es wäre ein Riesenschritt in Richtung ultraschnelle Chips. Zudem könnte die Erfindung in der Solarindustrie verwandt werden, um Licht effizienter und effektiver in elektrischen Strom zu verwandeln. So berichtet Computerworld.

Apples iPhone: Der Preis der Subventionen ...

... zeigt sich im Gewinn des kostbarsten Unternehmens der Welt. Weil Apple für die neueste Smartphone-Generation Premiumpreise verlangen kann, müssen die Netzbetreiber tief in die Tasche greifen, um die höchst begehrten Geräte auch für die Kunden bezahlbar zu machen. Zum Glück gibt es ja Zeitverträge, über die man diese Kosten abwälzen kann. Das gilt aber nur in wirtschaftlich stabilen Ländern, wo Apple einen Marktanteil von 20 Prozent und mehr für die Geräte erzielen kann. In Griechenland und Portugal - wo die Kunden aus Zukunftsangst heraus nicht bereit sind, sich auf längere Engagement einzulassen - liegt der Marktanteil nur bei etwa fünf Prozent. Hier fehlt die Subvention über den Zeitvertrag.
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 27.2.2012: IPhone's Crutch of Subsidies