Dienstag, 26. Mai 2009

Apple: Das Leben mit und ohne Jobs

... darüber berichtet die NEW YORK TIMES in einem Bilderbogen über Gründer Steve Jobs.

Silicon Valley: Die Hälfte aller Mitarbeiter...

... kommen aus Übersee, berichtet die New York Times, über das "Tal der Talente".

GEGENDARSTELLUNG NR.32

Journalyse-Autor: Raimund Vollmer

Buchhalter gesucht...

... berichtet der Economist. 65 Prozent der von der Personalberatung Robert Half International befragten 4800 Manager weltweit gaben an, dass sie mehr oder minder fieberhaft nach Fachkräften für die Finanzabteulung suchen. Auch in Deutschland ist die Nachfrage gegenüber 2008 gestiegen.
Journalyse-Quelle: The Ecomomist.com

Markenfälschungen bei Ebay...

... fallen nach einem Gerichtsurteil in Großbritannien nicht in den Verantwortungsbereich des elektronischen Flohmarktes. Zuvor hatte auch ein französisches Gericht ähnlich entschieden. So berichtet heute das Wall Street Journal. Thema war jeweils ein Produkt von L'Oreal.
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 26.5.2009, Geoffreys A. Fowler, Max Colchester: In Europe, EBay Gains in Fights Over Fakes

Montag, 25. Mai 2009

Deutsche Wirtschaft lächelt wieder

Stimmung in der Wirtschaft hellt sich weiter auf

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Mai weiter aufgehellt. Der Geschäftsklimaindex sei von 83,7 Punkten auf 84,2 Punkte gestiegen, teilte das ifo Institut für Wirtschaftsforschung am Montag in München mit. Es war der zweite Anstieg in Folge.
Der ifo-Index gilt als wichtigster Frühindikator der deutschen Wirtschaft. Ab drei Anstiegen in Folge sehen Experten traditionell eine Trendwende.

Journalyse-Quelle: Welt Online

Einsteins Gehirn: Immer noch ein Rätsel...

... wenngleich eine Untersuchung ergab, dass er über außergewöhnliche Fähigkeiten beim dreidimensionalen Sehen verfügt haben soll. Dies berichtet jetzt das WALL STREET JOURNAL. Er selbst, der 1955 im Alter von 76 Jahren verstarb, hat einmal gesagt.
»Alles, was ich entdeckt habe, habe ich weniger dem Wissen zu verdanken, sondern der Vorstellungskraft.«
»Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher.«

Sein Gehirn war übrigens mit 2,7 Kilogramm leichter als die Durchschnittsgehirne (3 kg)

Outsourcing-Verträge verloren wertmäßig 21 Prozent im ersten Quartal...

... im Vergleich zum 4. Quartal 2008, wobei das Volumen jeweils auf das Gesamtjahr hochgerechnet wird, signalisiert der TPI Index. IT-Outsourcing macht dabei den Löwenanteil aus. Der Trend geht aber auch hier zu kleineren Aufträgen mit kürzeren Laufzeiten. Außerdem verlagert sich die Bepreisung der Services mehr und mehr bezogen auf je Person/Monat.
Journalyse-Quelle: Financial Times, 14.5.2009, Stephen Pritchard, "Outsourcing begins to blur in services"

592.000.000.000.000 Dollar Derivate geistern durch die Finanzwelt...

... errechnete für Dezember 2008 die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) in Basel. Erstmals seit der Berechnung dieser Derivate, zu denen auch die rund 50 Billionen Dollar Credit Default Swaps gehören, sank seit 1998 das Volumen, das 2007 die Rekordmarke von 684 Billionen Dollar erreichte. Der Anteil der Derivate, die vom Totalausfall bedroht sind, stieg um 67 Prozent auf 33,9 Billionen Dollar. Die überwiegende Mehrzahl der Derivate unterliegt nicht den Regulierungen durch offizielle Börsen, sondern wird "over the counter" ghandelt.
Journalyse-Quelle: The Economist, 23.5.2009; "Global OTC derivatives"

PC-Software: 41 Prozent ist weltweit illegal...

... installiert, meinen die Interessenvertretung Business Software Alliance und die Marktforschung ICD. 44 Prozent der Programme, die auf unseren Desktops, Laptops und Notebooks ihre Arbeit tun, sind rechtmäßig erworben und bezahlt. Der Rest ist Freeware oder Open Source.
Jpurnalyse-Quelle: The Economist, 16.5.2009: "PC Software Piracy"

Sonntag, 24. Mai 2009

GEGENDARSTELLUNG NR.31


Dieser kleine Buchstabenverdreher musste ganz einfach sein. Das verträgt unser Grundgesetz und unsere Nationalhymne.
Journalyse-Autor: Raimund Vollmer

Hubble: 10 Milliarden Dollar für den Blick in ferne Welten...

... kostete bislang das jetzt von der Besatzung der Raumfähre Atlantis erfolgreich reparierte Weltraumteleskop, dem wir unendlich schöne Bilder und viele neue Erkenntnisse zu verdanken haben. In der Post-Shuttle-Ära - so behauptet nun in einem hoch emotionalen internen Mail - ein Nasa-Experte - werde das kostbare Wissen, das man im Umfeld all dieser Experimente erworben hat, verloren gehen.
Journalyse-Quelle: Washinton Post, 23.5.2009, Joel Achenbach: "NASA Scientist Decries Agency's Plans"