1987: »Das Irdische am Computer kann man vergessen.«
Heinz Zemanek, österreichischer Computerpionier
1987: »Das Irdische am Computer kann man vergessen.«
Heinz Zemanek, österreichischer Computerpionier
1916: „Die Erde ist die Wiege des Menschen, aber der Mensch kann nicht ewig in der Wiege bleiben.“
Konstantin Ziolkowsky (1857-1935), russischer Weltraumvisionär
1996: »Die ganze Geschichte beruht letzten Endes auf dem Versuch des Menschen, Visionen zu verwirklichen. Ohne sie wären wir nicht da, wo wir sind. Das Ende der Utopien wäre identisch mit dem Ende der Geschichte.«
Alexander Demandt, Historiker, am 1. Januar 1996 im Spiegel
2003: „Erst wenn wir die Arbeitsweise des Gehirns verstehen, können wir über die Ersetzung von Hirnteilen nachdenken. Solche Eingriffe sind fernste Zukunftsmusik.“
Peter Fromherz (*1942), Wissenschaftler am Max-Planck-Institut in München[1]
2023: „Viele Leute betrachten Künstliche Intelligenz mit Blick auf Algorithmen, die sich auf klassische Computerchips stützen“, sagt sie. „Wir arbeiten an neuromorphen Chips, die einem Netz von Nervenzellen nachempfunden sind.“
Alice Mizrahi (*1992), Forscherin bei Thales Research & Technology im Gemeinschaftslabor mit dem französischen Wissenschaftszentrum CNRS
„Lebensklugheit bedeutet:
Alle Dinge möglichst wichtig,
aber keines völlig ernst zu nehmen.“
Arthur Schnitzler (1862-1931), österreichischer Schriftsteller
„Unsere Zeit ist so aufregend,
dass man die Menschen nur noch
mit Langeweile schockieren kann.“
Samuel Beckett (1906-1989, irischer Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger
„Bürokratie ist die Vervielfältigung
von Problemen durch Einstellung weiterer Beamter.“
Cyril Northcote Parkinson (1909-1993), britischer Historiker und Humorist
„Das Glück der Menschen liegt nicht in der Freiheit,
sondern in der Übernahme einer Pflicht.“
André Gide (1869-1951) französischer Literatur-Nobelpreisträger
„Historie ist nicht nur verhalten, das Vergangene ins Gegenwärtige zu heben, sie hat zugleich auch die Gegenwart in die Vergangenheit zu senken, auf dass sie in ihr zu vergangenen Zukunft werde.“
Hermann Broch (1886-1951), österreichischer Schriftsteller
„Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte.“
Bertolt Brecht (1898-1956), deutscher Dramatiker und Dichter