2006: „Ich denke, dass eine offene Gesellschaft sich selbst schützt. Sie muss entscheiden, welchen Grad an Freiheit sie haben will. Aber es ist insgesamt kein glücklicher Trend.“
John Updike (1932-2009), amerikanischer Schriftsteller
2006: „Ich denke, dass eine offene Gesellschaft sich selbst schützt. Sie muss entscheiden, welchen Grad an Freiheit sie haben will. Aber es ist insgesamt kein glücklicher Trend.“
John Updike (1932-2009), amerikanischer Schriftsteller
1992: „Eine Morgens wachst du auf,
und alles ist virtuell“
FAZ, 16. März 1992
1999: „Wer fälscht, braucht jemanden, der sich täuschen lässt. Die Fälschung, die oft den Tatbestand des Betruges erfüllt, erfordert die Verbindung zum Getäuschten, sie ist auf dessen ideelle Mitarbeit angewiesen.“
Alain Claude Sulzer (1953), Schweizer Schriftsteller
Iran: Trump spricht wie
ein Cowboy und Gangster
FAZ, 22. September 2017
„Die Menschen sind füreinander geboren.“
Marc Aurel (121-180), römischer Kaiser