„Es
ist nicht möglich, mit den Menschen zusammenzuleben, wenn man ihre Hintergedanken
kennt.“
Albert Camus (1913-1960), französischer Literaturnobelpreisträger
4 Kommentare:
Anonym
hat gesagt…
Wenn man ihre Hintergedanken kennt, haben sie aufgehört Hintergedanken zu sein. Die Hintergedanken d e r Menschen kann man ohnehin nicht kennen. (Warum werden Dramen immer im Plural formuliert?) Schlimm genug: Meiner Frau Vordergedanken sind präsent genug um mich ausreichend zu beschäftigen. Ihre Hintergedanken wären eine zu große Zumutung, fürchte ich.
4 Kommentare:
Wenn man ihre Hintergedanken kennt, haben sie aufgehört Hintergedanken zu sein.
Die Hintergedanken d e r Menschen kann man ohnehin nicht kennen. (Warum werden Dramen immer im Plural formuliert?)
Schlimm genug: Meiner Frau Vordergedanken sind präsent genug um mich ausreichend zu beschäftigen. Ihre Hintergedanken wären eine zu große Zumutung, fürchte ich.
Sind die Hintergedanken erst einmal durchs Hintertürchen, sind sie enttarnt…
Zu glauben, daß etwas unmöglich ist, macht es unmöglich.
Aus Frankreich
Dumme Gedanken hat jeder, aber der Weise verschweigt sie.
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