Samstag, 25. April 2026

Zum Tage: Keine Kraft für Veränderung

 1972: "Die scheinbar widerspruchslose oder teilnahmslose Hinnahme der Tatsache, dass unser parlamentarisches System im akademischen Bereich als verfault und korrupt, als ein reiner Verschleierungsmechanismus , als bloßer Zustimmungsapparat zu den Beschlüssen eines anonymen Großkapitals dargestellt und gelehrt wurde und wird, mag erklären , warum viele junge Menschen einfach nicht mehr für möglich halten, dass unsere Demokratie aus sich selbst heraus die notwendigen Prozesse der Veränderung einleiten und beenden kann.“

Hans Dietrich Genscher (2027-2016),  als Bundesinnenminister vor dem Bundestag

12 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

1797: „Man kann wohl mit Gewissheit sagen, dass die Welt noch nie so bunt aussah wie jetzt. Sie ist eine ungeheure Mannigfaltigkeit von Widersprüchen und Kontrasten. Altes und Neues! Kultur und Rohheit. Bosheit und Leidenschaft!... Knechtschaft und Despotism! Unvernünftige Klugheit, unkluge Vernunft!“

Friedrich Hölderlin (1770-1843), deutscher Dichter, in einem Brief

Søren Kierkegaard hat gesagt…

Nach Veränderung schreien alle, die sich langweilen.

Anonym hat gesagt…

Sinn, diese knappste aller Ressourcen, gibt es kaum im Leben - also feiern wir den Unsinn!
Am Anfang war der Unsinn!
Auch nach der Schöpfung ging es damit weiter.
Liegt im verbotenen Apfel Sinn, im Totschlag Kains?
Nur der Unsinn macht Leben, der Sinn lähmt uns!          

Oscar Wilde hat gesagt…

Es ist viel klüger, Unsinn zu reden, als Unsinn anzuhören.

Analüst hat gesagt…

Wo die Natur aufhört, fängt der Unsinn an.

Sprichwort

Johann Wolfgang von Goethe hat gesagt…

Ihr müßt mich nicht durch Widerspruch verwirren!
Sobald man spricht, beginnt man schon zu irren.

Anonym hat gesagt…

"Der Zweifel ist das Wartezimmer der Erkenntnis."     
Aus Indien
Sind deshalb Wartezimmer immer überfüllt?

Anonym hat gesagt…


Der HERR kennt die Tage der Frommen, und ihr Erbe wird ewiglich bleiben.
Sie werden nicht zuschanden in böser Zeit, und in den Tagen des Hungers werden sie satt werden.
Psalm 37
Gottes Erbschaftsteuer-Versprechen.

Anonym hat gesagt…


Nach aristotelischer Tradition war man davon überzeugt, dass man alle Gesetze,  die das Universum bestimmen, allein durch das Denken ausfindig machen könne und dass es nicht notwendig sei, sie durch Beobachtungen zu überprüfen. Erst Galilei und später Newton haben das widerlegt.
Aristoteles meinte, der natürliche Zustand eines Körpers sei die Ruhe.
Wenn ich ruhe, bin ich mit Denken beschäftigt, sinne über die Gesetze des Universums nach und unterhalte mich mit Stephen Hawking.
Meine Frau meint, ich sei faul und solle in den Garten.

Besserwisser hat gesagt…

Hätten wir nur die Erbsünde nicht geerbt. Dann wär das Leben ein Easy Going…

Besserwisser hat gesagt…

Unter die Radieschen?

Anonym hat gesagt…

Da liegt doch auch schon Stephen Hawking