1912: „Ich verlange von der Stadt, in der ich leben soll: Asphalt, Straßenspülung, Haustorschlüssel, Luftheizung, Warmwasserleitung. Gemütlich bin ich selbst.“
Karl Kraus (1874-1936), österreichischer Schriftsteller
.... wenn die Quellen der Krawalle links und anarchistisch sind, reicht zur Rechtfertigung, die Mehrheit der Demonstraten sei friedlich gewesen. Wenn aber ein Rechter ein altes Burschenschaftslied ins Internet grölt, ist das ein weiterer Beweis, dass alle in einer Partei Nazis sind. So hat mir das ein guter, sehr gebildeter Nachbar gesagt, der für die SPD zwei Jahrzehnte in einem Stadtrat saß. Dem kann ich nichts hinzuzufügen.
Die Exklusion dieser Luxuswaren erfährt nun eine gesellschaftliche Umwidmung für eine kleine exklusive Gruppe. So ist das immer im Kapitalismus genauso wie im Sozialismus.
Karl Kraus wusste, wovon er sprach. Als er erwachsen wurde, gab es bereits Fernwärme - nicht nur in New York City (the town that never sleeps), sondern auch im gemütlichen Wuppertal-Elberfeld.
Erkenne die Lage! Rechne mit deinen Defekten, gehe von deinen Beständen aus, nicht von deinen Parolen.
AntwortenLöschenGottfried Benn
Wieso leben soll? Wer diktiert das?? Besser wäre: leben will…
AntwortenLöschenz.B. Berlin!
LöschenWohnen in Berlin - will? Soll? Kann? Oder muss???
LöschenOder leben muss.
AntwortenLöschenUnd ich erwarte von der Stadt, dass sie nicht ungemütlich ist und keine voraussehbaren Krawalle zulässt.
AntwortenLöschen.... wenn die Quellen der Krawalle links und anarchistisch sind, reicht zur Rechtfertigung, die Mehrheit der Demonstraten sei friedlich gewesen.
LöschenWenn aber ein Rechter ein altes Burschenschaftslied ins Internet grölt, ist das ein weiterer Beweis, dass alle in einer Partei Nazis sind.
So hat mir das ein guter, sehr gebildeter Nachbar gesagt, der für die SPD zwei Jahrzehnte in einem Stadtrat saß.
Dem kann ich nichts hinzuzufügen.
Das ist auch besser so!
LöschenDie Enteignung von Ladeninhalten beschränkt sich ja offenbar nur auf die Verteilung von Luxusartikeln von oben nach unten.
LöschenWer hat da was dagegen?
Die Exklusion dieser Luxuswaren erfährt nun eine gesellschaftliche Umwidmung für eine kleine exklusive Gruppe.
LöschenSo ist das immer im Kapitalismus genauso wie im Sozialismus.
Luxus wird überschätzt
LöschenArmut auch!
LöschenAltersarmut aber nicht
Löschen„Wenn man auch früher verliebt war, das schadet nichts, wenn man nur später gemütlich wird.“
AntwortenLöschenKarl Kraus wusste, wovon er sprach. Als er erwachsen wurde, gab es bereits Fernwärme - nicht nur in New York City (the town that never sleeps), sondern auch im gemütlichen Wuppertal-Elberfeld.
LöschenIn welchen Städten gibt es eigentlich Warmwasserleitungen?
AntwortenLöschenIn allen mit Fernwärme
LöschenDas ist aber kein Brauchwasser, sondern Heizwasser...
LöschenHerr Analüst, was sie sich da alles zusammenlesen..
LöschenWer lesen kann, ist klar im Vorteil 🤗
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