Johann Wolfgang von Goethe, 1821
Lanier nannte aber auch die Konsequenz aus dieser Transformation ins totale Anders – wenn aus einer realen Technologie ein Glaubenssystem entsteht. „Wir erleben die Geburt einer neuen Kirche“, sagte er im Jahr des Wechsels in das dritte Jahrtausend nach Christi Geburt. (R.V.)
„Immerhin hat das den Staat zur Hölle gemacht, dass ihn der Mensch zu seinem Himmel machen wollte“.
AntwortenLöschenFriedrich Hölderlin
„Man kann wohl mit Gewissheit sagen, dass die Welt noch nie so bunt aussah wie jetzt. Sie ist eine ungeheure Mannigfaltigkeit von Widersprüchen und Kontrasten. Altes und Neues! Kultur und Rohheit. Bosheit und Leidenschaft!... Knechtschaft und Despotism! Unvernünftige Klugheit, unkluge Vernunft!“
AntwortenLöschenFriedrich Hölderlin (1770-1843), deutscher Dichter, in einem Brief[1] 1797
Ach! der Menge gefällt, was auf den Marktplatz taugt, ....
AntwortenLöschenWahrheiten sind Illusionen.
AntwortenLöschenLügen sind Täuschungen. -
Die Verwandtschaft ist unverkennbar.
"Der Zweifel ist das Wartezimmer der Erkenntnis."
AntwortenLöschenAus Indien
Sind deshalb Wartezimmer immer überfüllt?
Hier im ird'schen Jammertal
AntwortenLöschenWär' doch nichts als Plack und Qual,
Trüg der Stock nicht Trauben.
Carl Maria von Weber
„Unser ganzes Kunststück besteht darin, daß wir unsere Existenz aufgeben, um zu existieren.“
AntwortenLöschen..... sagt gerade Goethe!
LöschenDas hätte zu Hölderlin besser gepasst.
Der Scharfsinn verlässt geistreiche Männer am wenigsten, wenn sie Unrecht haben.
AntwortenLöschen👍
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