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Donnerstag, 27. August 2026

Eins und Alles (2): Eine Miniserie

Statt heißem Wünschen, wildem Wollen,
Statt lästgem Fordern, strengen Sollen
Sich aufzugeben ist Genuss…


Johann Wolfgang von Goethe, 1821 

 

Lanier nannte aber auch die Konsequenz aus dieser Transformation ins totale Anders – wenn aus einer realen Technologie ein Glaubenssystem entsteht. „Wir erleben die Geburt einer neuen Kirche“, sagte er im Jahr des Wechsels in das dritte Jahrtausend nach Christi Geburt. (R.V.)

10 Kommentare:

  1. „Immerhin hat das den Staat zur Hölle gemacht, dass ihn der Mensch zu seinem Himmel machen wollte“.
    Friedrich Hölderlin

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  2. „Man kann wohl mit Gewissheit sagen, dass die Welt noch nie so bunt aussah wie jetzt. Sie ist eine ungeheure Mannigfaltigkeit von Widersprüchen und Kontrasten. Altes und Neues! Kultur und Rohheit. Bosheit und Leidenschaft!... Knechtschaft und Despotism! Unvernünftige Klugheit, unkluge Vernunft!“

    Friedrich Hölderlin (1770-1843), deutscher Dichter, in einem Brief[1] 1797

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  3. Friedrich Hölderlin27. August 2026 um 06:52

    Ach! der Menge gefällt, was auf den Marktplatz taugt, ....

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  4. Wahrheiten sind Illusionen.
    Lügen sind Täuschungen. -
    Die Verwandtschaft ist unverkennbar.

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  5. "Der Zweifel ist das Wartezimmer der Erkenntnis."     
    Aus Indien
    Sind deshalb Wartezimmer immer überfüllt?

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  6. Hier im ird'schen Jammertal
    Wär' doch nichts als Plack und Qual,
    Trüg der Stock nicht Trauben.
    Carl Maria von Weber

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  7. „Unser ganzes Kunststück besteht darin, daß wir unsere Existenz aufgeben, um zu existieren.“

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    1. ..... sagt gerade Goethe!
      Das hätte zu Hölderlin besser gepasst.

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  8. Johann Wolfgang von Goethe27. August 2026 um 10:22

    Der Scharfsinn verlässt geistreiche Männer am wenigsten, wenn sie Unrecht haben.

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