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Donnerstag, 2. Juli 2026

Zitat des Tage: Zu viele Programmierer

 "Es gibt zu viele Programmierer,
genauso wie es zu viele Juristen gibt."

Bob Frankston, Schöpfer des ersten Spreadsheet-Programms Visicalc, das zuerst von Lotus und dann von Microsoft (Excel) grandios kopiert wurde

Es stand übrigens in der Journalyse vom 19. August 1992, die damals in Papierform erschien

20 Kommentare:

  1. Weil es viele Probleme gibt, brauchen wir soviele Programmierer und noch mehr Juristen. Das ist besser als die Problemlösung der KI zu überlassen…

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    1. Hätten wir Stuttgart 21 der KI überlassen, wären wir heute weiter.

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  2. Die Parlamente und ihre Verwaltungen saugen die ganzen Juristen ab. Gerichte haben das Nachsehen.

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  3. Ohne die vielen Juristen keine Bürokratie!

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    1. Ohne Bürokratie wären wir nicht in Deutschland. Sind wir doch das Volk der Korinthenkacker… 😵‍💫

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  4. Während 75 Jahre BRD mussten doch die Parlamentarier und Verwaltungsbeamten was tun. Da sie keine anderen Ideen für einen Staat haben, erfanden sie unablässig Gesetze und Regelwerke.
    Dieser Moloch wird unablässig weiter wuchern, wenn auch zur Augenwischerei mal was Nebensächliches wegfällt.
    Es wirkt immer skurril, wenn alle Halbjahr die Regierung verkündet, wieviele Gesetze sie auf den Weg gebracht hat. Ich habe solche Demokratiemissverständnisse nie als einen Leistungsbeweis gesehen.

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    1. Und der vielbeschworene Bürokratieabbau teilt das Schicksal von Stuttgart 21

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    2. Stuttgart 21, das Symbol, wenn Dichter und Denker mal etwas konstruktiv anpacken wollen.
      Renovierung einer Oper: 13 Jahre, Neubau einer Brücke 11 Jahre, einer anderen 15 Jahre. Lebensdauer einer Regierung 3 Jahre.

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    3. Ich sag ja: wir Deutschen sind inzwischen überwiegend destruktiv statt konstruktiv

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    4. Und das spiegeln auch die Postings an dieser Stelle, würde ich sagen...

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    5. Wenn schon Zustandsbeschreibungen als destruktiv gesehen werden, ist im Leben was schiefgelaufen. Oder ist noch in der sanften Befindlichkeit der Waldorfschule.

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    6. Berthold Brecht5. Juli 2026 um 07:35

      „Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt, und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher.“
      Leben des Galilei

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  5. "Gemeinschaftlicher Wahnsinn hört auf Wahnsinn zu sein und wird Magie. Wahnsinn nach Regeln und mit vollem Bewußtsein."
    Novalis (1772 - 1801), deutscher Lyriker

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  6. Wer die Welt als Jurist sieht, inbesondere vom Parlamentssessel aus, sollte in regelmäßigen Abständen eine Auszeit im Dschungelcamp des Lebens machen.

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    1. Der Mensch dreht durch, warum auch nicht?
      So zeigt Verzweiflung ihr Gesicht.
      Der Politik ist's einerlei, 
      weil sie stets hofft, der Mensch dreht bei.

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  7. Sokrates für Juristen4. Juli 2026 um 07:49


    "Wer nach dem Großen strebt, der muss leisten, was das Große fordert."
    Platon. Phaidros

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  8. Papierform ist nicht schlecht, nur relativ kostspielig. Der Vorteil: Papier ist geduldig, das Internet nicht...

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  9. Wer sich nicht selber helfen kann, dem kann niemand helfen.
    Pestalozzi

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    1. Schwachsinn - frag nach z.B. im Krankenhaus oder beim Pflegedienst

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