„Wer aus Büchern schöpft, braucht keine Strapazen auf sich zu nehmen, setzt sich keiner Gefahr aus. Es ist nur nötig, sich eine Stadt auszusuchen, in der es viele Bücher gibt oder die eine Bibliothek in der Nähe hat. Dann kann man ruhig dasitzen, die Bücher nach dem, was man wissen will, befragen, und die Irrtümer der Vorgänger in aller Ruhe durch Vergleiche feststellen. Persönliche Erkundung dagegen ist mit großen Mühen und Kosten verbunden, aber sie bringt reichen Ertrag, ja sie ist das wichtigste Stück geschichtlicher Forschung.“
Polybios von Megapolis (200-120 v. Chr.), griechischer Historiker
Das antike Megalopolis wurde 371 v. Chr. vom thebanischen Feldherrn Epaminondas mit dem Ziel gegründet, ein politisches Gegengewicht zu Sparta zu bilden. Es entstand am Ufer des Elisson durch Zusammenlegung von 40 Orten zur megále pólis.
AntwortenLöschen...gegen Sparta und Athen.
LöschenWie diese Großmachtphantasie endete, zeigte sich, als Alexander und sein Vater dem ein zerstörerisches Ende setzte
Macedonien hatten die Griechen nicht auf dem Schirm - und Rom schon mal gar nicht
LöschenAber die Macedonier hatten die Gewalttätigen aus Theben auf dem Schirm und haben sie niedergemacht,
Löschen„ selbst schließe mich der Ansicht an, daß sich die Bevölkerung Germaniens niemals durch Heiraten mit Fremdstämmen vermischt hat und so ein reiner, nur sich selbst gleicher Menschenschlag von eigener Art geblieben ist. Für Strapazen und Mühen bringen sie nicht dieselbe Ausdauer auf, und am allerwenigsten ertragen sie Durst und Hitze, wohl aber sind sie durch Klima oder Bodenbeschaffenheit gegen Kälte und Hunger abgehärtet.“
LöschenPublius Cornelius Tacitus (um 55 - 120 n. Chr.), römischer Geschichtsschreiber
Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben. (Alexander von Humboldt)
AntwortenLöschenReligion ist die fortgeschrittenste Weltanschauung.
LöschenBeim Bau einer Weltanschauung vergisst man gewöhnlich die Fremdenzimmer.
LöschenPaul Mongré (1868 - 1942), eigentlich Felix Hausdorff, deutscher Mathematiker (Mitbegründer der allgemeinen Topologie); unter Pseudonym Paul Mongré (à mon gré: nach meinem Wunsch, wie es mir gefällt) auch philosophischer Schriftsteller und Literat