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Mittwoch, 20. Mai 2026

Zum Tage: Herr und Diener

 "Durch fortdauernde Anhänglichkeit und Liebe wird der Diener seinem Herrn gleich."

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), deutscher Dichterfürst 

15 Kommentare:

  1. Same Procedure as last year, Miss Sophie? Same Procedure as EVERY year, James!!

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  2. Meiner Anhänglichkeit an das Klassische aller Zeiten, auch außerhalb der Rechtswissenschaft, verdanke ich meine Lebenslust und Rüstigkeit.

    Anton Friedrich Justus Thibaut (1772 - 1840), deutscher Jurist, sein Eintreten für ein deutsches bürgerliches Gesetzbuch (1814) gab den Anstoß zu einer Gegenschrift F. C. von Savignys, die einen langen Streit zwischen der »historischen« (Savigny) und der »rechtsphilosophischen« (Thibaut) Rechtsschule einleitete

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  3. Bald kann man den Traum vom Leben nicht unterscheiden.
    Wäre nicht noch das Losungswort: Liebe und Anhänglichkeit

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  4. Friedrich Nietzsche20. Mai 2026 um 09:06

    Gesetzt, der Trieb der Anhänglichkeit und Fürsorge für andere wäre doppelt so stark, als er ist, so wäre es gar nicht auf der Erde auszuhalten.

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  5. Ionesco hat gesagt: Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.

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    1. Die parlamentarische Regierungsform gleicht einer Vorsichtsmaßnahme gegen das Erhabene und das Absurde; sie zielt auf das Mittelmäßige und es gelingt ihr.

      Théodore Simon Jouffroy (1796 - 1842), französischer Philosoph

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  6. Die Demokratie setzt die Vernunft im Volke voraus, die sie erst hervorbringen soll.

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    1. Schon wieder das Henne/Ei Problem

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    2. Nein.
      Vor allem, wenn man an die AFD-Wähler denkt, die in Sachsen-Anhalt das demokratische Parlament wählen wollen - obwohl sie anders wählen sollten.
      Man sieht in der ExDDR eben, wohin 40 Jahre Sozialismus führen.

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    3. In den Nationalsozialismus

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    4. Wohl nicht von Goethe, aber trotzdem treffend20. Mai 2026 um 14:02

      „Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf.“

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    5. Bestimmt nicht von JWG.
      Der hatte mit Demokratie nichts am Hut.

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    6. Kein Wunder, dass er mit der Demokratie nichts am Hut hatte. Er war ja auch ein Fürst, wenn auch nur ein Dichterfürst ;-)

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