1950: „Genaugenommen gibt es ‚die Kunst‘ gar nicht. Es gibt nur Künstler. Einstmals waren das Leute, die farbigen Lehm nahmen und die Umrisse eines Büffels auf eine Höhlenwand malten. Heute kaufen sie ihre Farben und entwerfen Plakate für Fleischextrakt, dazwischen tat sie noch manches andere.“
Sir Ernst H. Gombrich (1909-2001), österreichsich-britischer Kunsthistoriker, in seinem Buch „Geschichte der Kunst“
Kunst kommt nicht von Können
AntwortenLöschenBuchtitel
Das Produkt eines Künstlers ist immer Kunst.
AntwortenLöschenUnd wie sonst auch, gibt es Scharlatane und Exzellenzen.
Und wie sonst auch, müssen Künstler es aushalten, dass andere darüber befinden.
Schaffen sie nicht einzig und allein deshalb? Sonst könnten Sie ihre Kunstwerke ja im stillen Kämmerlein unter Verschluss halten, anstatt sie in Schaufenster zu stellen.
LöschenDas zuständige Finanzamt entscheidet, ob eine Tätigkeit als künstlerisch freischaffend oder als gewerblich einzustufen ist. Das Verfahren ist in jedem Bundesland unterschiedlich. Grundlage sind das Einkommensteuergesetz (EStG) und das Amtliche Einkommensteuer-Handbuch (EStH).
AntwortenLöschenZitat: „dazwischen tat sie noch manches andere.“ Wer ist sie in diesem Zusammenhang?
AntwortenLöschenIst das Kunst oder kann das weg?
AntwortenLöschenDie biologische Funktion der Kunst besteht, mit anderen Worten, in einer Art Probe, einem Training geistiger Gymnastik, das unsere Toleranz gegenüber dem Unerwarteten steigert
AntwortenLöschen