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Montag, 5. Januar 2026

1861: Gedanken und Ratschläge… (5)

 Ein Tagebuch aus vergangenen Zeiten

„Du möchtest glücklich sein, o Jüngling! – Und wer möchte es nicht! – Glücklich zu sein, das ist der unwiderstehliche Trieb eines jeden von uns. Und dieser Trieb stammt von Gott; er pflanzte ihn uns ins Herz.“ (Seite 19)

Pater Adolph von Doß (1825-1886), Jesuit,
gebildeten Jünglingen zur Beherzigung

2 Kommentare:

  1. Glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist…

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  2. Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.
    Kierkegaard

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