Ein Tagebuch aus vergangenen Zeiten
„Die Welt: Selig, denen Freude und Genuß in Fülle zuströmt; denn nie kann uns deren genug geboten werden; – und das Leben ist so kurz.“
„Jesus: Selig, die da hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden gesättigt werden.“
Pater Adolph von Doß
(1825-1886), Jesuit,
gebildeten Jünglingen zur Beherzigung
Weil Jesus beides kannte, wusste er selbstverständlich, dass das eine das andere nicht ausschließt.
AntwortenLöschenSchließlich war Jesus von dieser Welt.
So ist es – man denkt nur an die Hochzeit zu Kana
LöschenDas Leben ist zu kurz,
LöschenZu kurz für irgendwann.
Mach keine Kompromisse,
zieh daraus deine Schlüsse.
Keine einzige Zeit hatte je ganz recht, aber auch keine ganz unrecht; beides macht eben, dass ihre Moussons, die ein halbes Jahr nach Süden geweht, wieder ein halbes bloß nach Norden wehen.
LöschenJean Paul
Über die poetische Poesie
Aus: Vorschule der Ästhetik
III. Kantate-Vorlesung
Hanser 1963
"Es tut mir leid, ich habe ein Ei gelegt, ich muss gackern."
LöschenDer hinter mir lachte freundlich und meinte: "Das kann ich verstehen. Gackern tut gut."
Tilmann Moser
Lehrjahre auf der Couch
Suhrkamp 1974
Jedermann sollte ein Tagebuch führen, aber das eines anderen.
AntwortenLöschenDas hat die Stasi beherzigt.
Löschen👍⚠️
Löschen..... denn alle natürlichen Körper sind Werkzeuge der Seele, und zwar bei den Pflanzen ebenso wie bei den Tieren, so dass also diese alle um der Seelen willen sind. In zweifacher Bedeutung wird das um eines Zweckes willen verstanden, als das Wozu und als das Womit.
AntwortenLöschenAristoteles
Von der Seele
Artemis Zürich 1950