1999: „Eine Sprache scheint die andere zu unterstützen, das Französische sagt, was das Deutsche nicht sagt, und umgekehrt, denn was das Deutsche versenkt (erinnert), ruft das Französische wieder herauf (rapelle), als beginne die eine Sprache dort, wo die andere aufhört.“
Georges-Arthur Goldschmidt (*1928), französischer Schriftsteller deutscher Abstammung
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AntwortenLöschenZu meinen Glossen ist ein Kommentar notwendig. Sonst sind zu zu leicht verständlich.
LöschenKarl Kraus (1874 - 1936), österreichischer Schriftsteller, Publizist, Satiriker, Lyriker, Aphoristiker und Dramatiker
"Wir sind ja mittlerweile in einer politischen Falle, wo jeder nur noch nichts mehr sagen darf".
AntwortenLöschenHubert 'Hubsi' Aiwanger
Was man nicht einfach sagen darf, darf man auch nicht einfach verschweigen.
AntwortenLöschenLec
DIE WELT IST SO LEER; WENN MANN NUR BERGE; FLÜSSE UND STÄDTE DARIN DENKT; ABER HIER UND DA JEMANDEN ZU WISSEN, DER MIT UNS ÜBEREINSTIMMT, MIT DEM WIR AUCH STILLSCHWEIGEND FORTLEBEN, DAS MACHT DIESES ERDENRUND ERST ZU EINEM BEWOHNBAREN GARTEN. Johann Wolfgang Goethe
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AntwortenLöschenBeim Gott da herrschte Schweigen,
von ferne klangen leise Geigen.
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Mein Verhältnis zur französischen Sprache ähnelt dem zu meiner Frau. Ich liebe sie, aber ich beherrsche sie nicht.
AntwortenLöschenBevor ich nach Frankreich kam, habe ich einen Schnellkurs „Elementares Französisch“ besucht. Nun bin ich in Frankreich und bin ziemlich erstaunt: Hier spricht offenbar keiner elementares Französisch.
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