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Samstag, 5. September 2026

Zum Tage: Sprachgrenzen

1999: „Eine Sprache scheint die andere zu unterstützen, das Französische sagt, was das Deutsche nicht sagt, und umgekehrt, denn was das Deutsche versenkt (erinnert), ruft das Französische wieder herauf (rapelle), als beginne die eine Sprache dort, wo die andere aufhört.“

Georges-Arthur Goldschmidt (*1928), französischer Schriftsteller deutscher Abstammung


8 Kommentare:

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    1. Zu meinen Glossen ist ein Kommentar notwendig. Sonst sind zu zu leicht verständlich.

      Karl Kraus (1874 - 1936), österreichischer Schriftsteller, Publizist, Satiriker, Lyriker, Aphoristiker und Dramatiker

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  2. "Wir sind ja mittlerweile in einer politischen Falle, wo jeder nur noch nichts mehr sagen darf".
    Hubert 'Hubsi' Aiwanger

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  3. Was man nicht einfach sagen darf, darf man auch nicht einfach verschweigen.
    Lec

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  4. DIE WELT IST SO LEER; WENN MANN NUR BERGE; FLÜSSE UND STÄDTE DARIN DENKT; ABER HIER UND DA JEMANDEN ZU WISSEN, DER MIT UNS ÜBEREINSTIMMT, MIT DEM WIR AUCH STILLSCHWEIGEND FORTLEBEN, DAS MACHT DIESES ERDENRUND ERST ZU EINEM BEWOHNBAREN GARTEN. Johann Wolfgang Goethe

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  5. ...
    Beim Gott da herrschte Schweigen,
    von ferne klangen leise Geigen.
    .....

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  6. Hans-Dietrich Genscher6. September 2026 um 07:58

    Mein Verhältnis zur französischen Sprache ähnelt dem zu meiner Frau. Ich liebe sie, aber ich beherrsche sie nicht.

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    1. Bevor ich nach Frankreich kam, habe ich einen Schnellkurs „Elementares Französisch“ besucht. Nun bin ich in Frankreich und bin ziemlich erstaunt: Hier spricht offenbar keiner elementares Französisch.

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