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Montag, 17. August 2026

Zum Tage: Gewissensforschung

 „In Sachen des Gewissens ist die Mehrheit nicht zuständig.“

Mahatma Gandhi (1869-1948), indischer Staatsmann

 

10 Kommentare:

  1. Jens Spahn aus Ottenstein17. August 2026 um 16:34

    Gewissen, watt‘n‘datt‘n‘?

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  2. Das größte Problem des Journalismus liegt darin, einem Auflageninstinkt ohne Rücksicht auf Wahrheit und Gewissen zu widerstehen.

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    1. ....das zweitgrößte: Wahrheit und Gewissen nicht in Übereinstimmung zu bringen

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  3. Ludwig Feuerbach17. August 2026 um 16:40

    Die echten Schriftsteller sind Gewissensbisse der Menschheit.

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  4. Mohandas Karamchand Gandhi17. August 2026 um 18:07


    Die sieben Todsünden der modernen Gesellschaft:
    Reichtum ohne Arbeit.
    Genuss ohne Gewissen.
    Wissen ohne Charakter.
    Geschäft ohne Moral.
    Wissenschaft ohne Menschlichkeit.
    Religion ohne Opfer.
    Politik ohne Prinzipien.

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  5. "Es gibt für den Menschen keine geräuschlosere und ungestörtere Zufluchtsstätte als seine eigene Seele, zumal wenn er in sich selbst solche Eigenschaften hat, bei deren Betrachtung er sogleich vollkommene Ruhe genießt, und diese Ruhe ist meiner Meinung nach nichts anderes als ein gutes Gewissen. Halte recht oft solche stille Einkehr und erneuere so dich selbst."

    Marc Aurel (121 - 180), römischer Kaiser und Philosoph

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  6. Das Gesetz der Sittlichkeit besteht aus lauter Verneinungen und Entsagungen,  die Unsittlichkeit aus lauter Verheißungen,  und die alten Holzschnitte unserer Katechismen, welche die zehn Gebote vorstellen, stellen eitel Szenen vor, wie diese Gebote übertreten werden, und auch nicht eine, wo man sich ihnen fügt.
    Demokritos IV
    A.J. Weber  1832

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  7. Scharfsinn ohne Empfindung ist Mühlstein ohne Korn.
    Jean Paul

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  8. Weg zum Gewissen18. August 2026 um 16:38

    Reden und Taten machen einen vollendeten Mann. Sagen soll man was vortrefflich, und tun, was ehrenvoll ist. Das eine zeigt die Vollkommenheit des Kopfes, das andere die des Herzens, und beide gehen aus der Seele hervor. Die Reden sind der Schatten der Taten,.. Das Sagen ist leicht, das Tun schwer. Die Taten sind die Substanz des Lebens, die Reden sein Schmuck. Das Ausgezeichnete in Taten ist bleibend, das in Reden vergänglich. Die Handlungen sind die Frucht der Gedanken: Waren diese weise, so sind jene erfolgreich.
    Baltasar Gracián
    Handorakel und die Kunst der Weltklugheit
    übertragen v. Arthur Schopenhauer

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  9. "Das habe ich getan", sagt mein Gedächtnis. "Das kann ich nicht getan haben ", sagt meinn Stolz und bleibt unerbittlich. Endlich - gibt mein Gedächtnis nach.
    Friedrich Nietzsche

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