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Dienstag, 28. Juli 2026

Zum Tage: Das uralte Geheimnis der Prozessorientierung...

... und der Softwarebranche... 

„Denen, die in dieselben Flüsse hineinsteigen, strömen andere und wieder andere Wasserfluten zu.“

Heraklit (520-480 v.Chr.), griechischer Philosoph

 


39 Kommentare:

  1. Panta rhei (altgriechisch πάντα ῥεῖ - alles fließt

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  2. Wenn du lange genug am Ganges sitzt, kommt der Tag, an dem du siehst, wie deine Leiche vorbei schwimmt.
    Du hast deine Wiedergeburt verpasst.

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    1. Am Anfang oder am Ende des Ganges? Oder da, wo das Besprechungszimmer ist??

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  3. "Gegenüber der Fähigkeit, die Arbeit eines einzigen Tages sinnvoll zu ordnen, ist alles andere im Leben ein Kinderspiel."

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  4. „Er ist ein großer Prüfer und durchschaut
    Das Tun der Menschen ganz; er liebt kein Spiel,
    Wie du, Antonius, hört nicht Musik;
    Er lächelt selten, und auf solche Weise,
    Als spott‘ er sein, verachte seinen Geist,
    Den irgend was zum Lächeln bringen konnte.
    Und solche Männer haben nimmer Ruh,
    Solang die jemand größer sehn als sich;
    Das ist es, was sie so gefährlich macht.“
    William Shakespeare (1564-1616) in Cäsar, Zweite Szene, Uraufführung 1599

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    1. Walle! walle
      Manche Strecke,
      Daß zum Zwecke
      Wasser fließe,
      Und mit reichem, vollem Schwalle
      Zu dem Bade sich ergieße!

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  5. Keine Tugend, die nicht im Terror ihren Lohn findet.

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    1. „Wenn im Frieden die Tugend die treibende Kraft der Volksregierung ist, so sind es in der Revolution zugleich die Tugend und der Terror; die Tugend, ohne die der Terror unheilvoll, der Terror, ohne den die Tugend ohnmächtig ist.“

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  6. "Zuallermeist sind unsere Tugenden nur verkappte Laster."  La Rochefoucauld

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  7. Die Toleranz ist eine schreckliche Tugend, und die nächsten Verwandten der Toleranz sind die Apathie und Schwäche.
    Oliver Goldsmith (1728 - 1774), anglo-irischer Erzähler

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  8. Tugend ist lediglich die Abwesenheit von Versuchung. 

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  9. Die Tugend ist mit der Jugend.
    Denn für das Laster braucht man Zaster.

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  10. „Das Alter hat keinen Schmuck außer der Tugend.“

    Plutarch von Chäronea (45 - 120), griechischer Philosoph, Historiker und Konsul von Griechenland

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  11. Der Jungen Lob wird's mehren,
    wenn sie das Alter ehren;
    doch große Tugend ist's der Alten,
    der Jugend was zu gut zu halten.

    Freidank (Vrîdanc) (um 1170 - um 1233), auch Vrîgedanc, bürgerlicher Schwabe, Kreuzzugteilnehmer 1228/29, Verfasser des Lehrgedichts »Bescheidenheit«

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  12. Mariano José Pereira da Fonseca30. Juli 2026 um 09:55

    Die Tugend macht das Alter jung, das Laster die Jugend alt. – In unsrer Zeit, wo niemand mehr an Wunder glaubt, verlangen oft die Völker, dass die Regierungen welche tun sollen.

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  13. Hoheslied (8,6)30. Juli 2026 um 10:50

    „Stark wie der Tod ist die Liebe, mächtig wie die Gewalten der Tiefe ist ihr Eifern. Wasserfluten löschen die Liebe nicht, und Ströme ersticken sie nicht.“

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  14. „Alle Flüsse fließen ins Meer, das Meer wird nicht voll.“

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  15. Das Gewicht nimmt zu,
    die Haare schwinden.
    Es ist jetzt Ruhe unter alten Linden.
    Wo früher wenn die Brünnlein flossen
    die Kampfeslieder der Genossen
    nicht nur zum 1. Mai erklangen.
    Sie alle sind schon längst gegangen.
    Sehr einsam ist's an solchen Plätzen 
    - und in mir auch.
    Darf ich mich setzen?

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  16. Denen, die die Demokratie ernst nehmen, bindet sie die Hände; denen, die sie nicht ernst nehmen, erlaubt sie alles.

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    1. "Aus meiner Erfahrung kann ich nur sagen: Politik ist nicht die Kunst des Möglichen, sondern des Unmöglichen."

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    2. Die eigentliche Sendung des Intellektuellen ist das Misstrauen gegenüber den Worten.

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  17. Wenn der Standpunkt im Parteiprogramm festgeschrieben ist, kann sich der Horizont nie erweitern.

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    1. Hinter'm Horizont geht's weiter...

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  18. Der Standpunkt des alten Materialismus ist die ›bürgerliche‹ Gesellschaft; der Standpunkt des neuen die menschliche Gesellschaft, oder die vergesellschaftete Menschheit.

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  19. "Solange wir um die Freiheit kämpfen mussten, kannten wir unser Ziel. Jetzt haben wir die Freiheit und wissen gar nicht mehr so genau, was wir wollen."

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  20. Die Tragik des modernen Menschen ist nicht, dass er immer weniger über den Sinn des eigenen Lebens weiß, sondern dass ihn das immer weniger stört.

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  21. "Die erste Freiheit der Presse besteht darin, kein Gewerbe zu sein."
    Karl Marx

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    1. Von Presse kann man heute ja nicht mehr reden. Leider! Die News kommen heute über Medienhäuser, am liebsten digital und social. Medienkonzerne wie Alphabet, Time Warner oder Apple zahlen in Deutschland kaum Steuern, obwohl sie Gewerbebetriebe sind. Die von Karl Marx postulierte Freiheit müssen die Steuertrickser gar nicht in Anspruch nehmen. 😵‍💫

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  22. "Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben. Spricht Jesus Christus "
    Johannes 10,10

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  23. Bei uns strömt bald nix mehr außer dem elektrischen Strom. Gut, dass wir keine AKWs mehr betreiben. Die müssten wir jetzt reihenweise notabschalten. Dann hätten wir außerdem auch noch zu wenig elektrischen Strom...

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    1. Reihenweise (sic!) notabschalten?
      Wir hatten nur noch 3. Mit einem Stromanteil von. max 6 Prozent bei Volllast (lt. Habeck - deshalb verzichtbar.)
      Und keines wäre vom Niedrigwasser betroffen.
      Bitte etwas näher bei den Tatsachen bleiben - wenn es auch schwerfällt.

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    2. Wer bis drei zählt, hat oft schon den Faden verloren.

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    3. OK - sie haben natürlich recht, was den letzten Stand der Dinge angeht. Gut, dass es so gekommen ist! Obwohl Merkel im Oktober 2010 mit der bezeichnenderweise schwarz-gelben Koalitionsmehrheit den 2002 beschlossenen Ausstieg mit einer Verlängerung der Laufzeiten deutscher AKW um bis zu 14 Jahre zunächst konterkarierte. Dieser Beschluss wurde jedoch nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima im März 2011 revidiert. Gottseidank! Jetzt wollen nicht einmal mehr die Energiekonzerne ein AKW bauen...

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  24. Franz K. in "Der Process"5. August 2026 um 13:35

    "Wenn ich nun aber auch Ihre Fragen nicht beantworte, so kann ich Ihnen doch raten, denken Sie weniger an uns und an das, was mit Ihnen geschehen wird, denken Sie lieber mehr an sich."

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  25. Rust never sleeps

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