Großer Geist, steh mir bei, dass ich über keinen Menschen urteile, bevor ich nicht zwei Wochen lang in seinen Mokassins gegangen bin. Gebet der Sioux-Indianer
Brennt in der warmen Morgensonne bei Haus Nummer 3 die Biotonne, in der sonst feuchtes Klima müffelt, dann abends bei Precht die Neubauer rüffelt, dass dieser Brandbeweis nun zeigt, der Klimawandel sei vergeigt.
Wikipedia vielsagend: „In seinem Essay Shooting Stars bezeichnet Daniel-Pascal Zorn Richard David Precht als „Populärphilosophen“, da er keine Beiträge im Bereich der akademischen Philosophie publiziere. Populärphilosophie sei angelegt als Kampf um Aufmerksamkeit. Dafür müsse man Themen bedienen, die gerade „heiß“ seien oder die als Dauerbrenner immer wieder neu aufgelegt würden.“
Wo Mülltonnen brennen, ist der Precht nicht weit 😉
Kein Innen und Außen in der Welt Wie Demokrit die Begriffe Oben und Unten auf den unendlichen Raum übertrug, wo sie keinen Sinn haben, so die Philosophen überhaupt den Begriff "Innen und Außen" auf Wesen der Erscheinung der Welt: sie meinen mit tiefem Gefühlen komme man tief ins Innere, nahe man sich dem Herzen der Natur. Aber diese Gefühle sind nur insofern tief, als mit ihnen, kaum bemerkbar, gewisse komplizierte Gedankengruppen regelmässig erregt werden, welche wir tief nennen; ein Gefühl ist tief, weil wir den begleitenden Gedanken für tief halten. Aber der tiefe Gedanke kann dennoch der Wahrheit sehr ferne sein, wie zum Beispiel jeder metaphysische; rechnet man vom tiefen Gefühle die beigemischten Gedankenelemente ab, so bleibt das s t a r k e Gefühl übrig, und dieses verbürgt nichts für die Erkenntnis als sich selbst, ebenso wie der starke Glaube nur seine Stärke, nicht die Wahrheit des Geglaubten beweist. Friedrich Nietzsche Die Geburt der Tragödie 1967 Hanser Verlag Von den ersten und letzten Dingen
... dann fragen Sie mal dort einen Armen, wie relativ egal es ihm ist, dass in D jemand als arm gilt, der weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens hat (zuzüglich einer Latte von Sozialleistungen).
...... was Antigone bewiesen hat.
AntwortenLöschenGelingt der Mensch?
AntwortenLöschenFragt Gott bei sich.
Mehr Zweifel blieben unterm Strich.
Großer Geist, steh mir bei, dass ich über keinen Menschen urteile, bevor ich nicht zwei Wochen lang in seinen Mokassins gegangen bin.
AntwortenLöschenGebet der Sioux-Indianer
„Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehen, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird.“
AntwortenLöschenWen Gott verderben will, den schlägt er mit Blindheit.
AntwortenLöschenSophokles in Antigone
Hat das die Bärbel Bas verdient?
LöschenWarum will Gott sie verderben? Weil sie nicht in der Partei mit dem großen Zeh ist???
LöschenDer Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer.
AntwortenLöschenBrennt in der warmen Morgensonne
Löschenbei Haus Nummer 3 die Biotonne,
in der sonst feuchtes Klima müffelt,
dann abends bei Precht die Neubauer rüffelt,
dass dieser Brandbeweis nun zeigt,
der Klimawandel sei vergeigt.
Ist das nicht gerade dem Klimawandel geschuldet. Nur wenn die Tonne nicht brennt, haben wir ihn gestoppt, den Klimawandel
LöschenNa logo!
Löschen.... der Pracht, der seufzt,
Löschendie Neubauer steht.
Der Kameramann gibt sich versöhnt.
Precht...
LöschenPrecht - Pracht: Egal, Hauptsache nicht bricht. Wenn es bricht, das Precht, wenn es wortschwallartig aus es herausbricht, wird mir immer ganz schlecht
LöschenWelches Dominanzsystem steckt dahinter, das aus einer Precht-Eingabe eine Pracht-Ausgabe macht, die ich erst realisiere, wenn es zu spät ist?
LöschenDas muss ein unbekannte KI sein 😉
LöschenWikipedia vielsagend: „In seinem Essay Shooting Stars bezeichnet Daniel-Pascal Zorn Richard David Precht als „Populärphilosophen“, da er keine Beiträge im Bereich der akademischen Philosophie publiziere. Populärphilosophie sei angelegt als Kampf um Aufmerksamkeit. Dafür müsse man Themen bedienen, die gerade „heiß“ seien oder die als Dauerbrenner immer wieder neu aufgelegt würden.“
AntwortenLöschenWo Mülltonnen brennen, ist der Precht nicht weit 😉
Der Traum der Vernunft gebiert Ungeheuer.
AntwortenLöschenBildinschrift des Capriccio 43
(1797/98) von Francisco Goya
Traum / Schlaf ?
Löschenhttps://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Goya-Capricho-43.jpg
AntwortenLöschen👍
Löschen„Was hilft es, die Sinnlichkeit zu zähmen, den Verstand zu bilden, der Vernunft ihre Herrschaft zu sichern?“
AntwortenLöschenWEM hilft es....
AntwortenLöschenAuch eine gute Frage – ABBA nicht von Meister Goethe...
LöschenKein Innen und Außen in der Welt
AntwortenLöschenWie Demokrit die Begriffe Oben und Unten auf den unendlichen Raum übertrug, wo sie keinen Sinn haben, so die Philosophen überhaupt den Begriff "Innen und Außen" auf Wesen der Erscheinung der Welt: sie meinen mit tiefem Gefühlen komme man tief ins Innere, nahe man sich dem Herzen der Natur. Aber diese Gefühle sind nur insofern tief, als mit ihnen, kaum bemerkbar, gewisse komplizierte Gedankengruppen regelmässig erregt werden, welche wir tief nennen; ein Gefühl ist tief, weil wir den begleitenden Gedanken für tief halten. Aber der tiefe Gedanke kann dennoch der Wahrheit sehr ferne sein, wie zum Beispiel jeder metaphysische; rechnet man vom tiefen Gefühle die beigemischten Gedankenelemente ab, so bleibt das s t a r k e Gefühl übrig, und dieses verbürgt nichts für die Erkenntnis als sich selbst, ebenso wie der starke Glaube nur seine Stärke, nicht die Wahrheit des Geglaubten beweist.
Friedrich Nietzsche
Die Geburt der Tragödie
1967 Hanser Verlag
Von den ersten und letzten Dingen
Unglück macht Menschen, Wohlstand macht Ungeheuer
AntwortenLöschen... dann wird ja Deutschland bald ein menschliches Land?
LöschenArmut ist relativ – frag nach im Sudan
AntwortenLöschen... dann fragen Sie mal dort einen Armen, wie relativ egal es ihm ist, dass in D jemand als arm gilt, der weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens hat (zuzüglich einer Latte von Sozialleistungen).
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