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Sonntag, 31. Mai 2026

Zum Tage: Das Ungeheuer

"Vielgestaltig ist das Ungeheure, 
und nichts ist ungeheuer als der Mensch."

Sophokles (497-406 v. Chr.), in seiner Tragödie "Antigone" 

17 Kommentare:

  1. ...... was Antigone bewiesen hat.

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  2. Gelingt der Mensch?
    Fragt Gott bei sich.
    Mehr Zweifel blieben unterm Strich.

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  3. Großer Geist, steh mir bei, dass ich über keinen Menschen urteile, bevor ich nicht zwei Wochen lang in seinen Mokassins gegangen bin.
    Gebet der Sioux-Indianer

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  4. Friedrich Nietzsche1. Juni 2026 um 11:09

    „Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehen, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird.“

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  5. Wen Gott verderben will, den schlägt er mit Blindheit.

    Sophokles in Antigone

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    1. Hat das die Bärbel Bas verdient?

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    2. Warum will Gott sie verderben? Weil sie nicht in der Partei mit dem großen Zeh ist???

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  6. Francisco de Goya1. Juni 2026 um 17:48

    Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer.

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    1. Die Neubauer sieht .....1. Juni 2026 um 23:21

      Brennt in der warmen Morgensonne
      bei Haus Nummer 3 die Biotonne,
      in der sonst feuchtes Klima müffelt,
      dann abends bei Precht die Neubauer rüffelt,
      dass dieser Brandbeweis nun zeigt,
      der Klimawandel sei vergeigt.

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    2. Ist das nicht gerade dem Klimawandel geschuldet. Nur wenn die Tonne nicht brennt, haben wir ihn gestoppt, den Klimawandel

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    3. .... der Pracht, der seufzt,
      die Neubauer steht.
      Der Kameramann gibt sich versöhnt.

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    4. Precht - Pracht: Egal, Hauptsache nicht bricht. Wenn es bricht, das Precht, wenn es wortschwallartig aus es herausbricht, wird mir immer ganz schlecht

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    5. Welches Dominanzsystem steckt dahinter, das aus einer Precht-Eingabe eine Pracht-Ausgabe macht, die ich erst realisiere, wenn es zu spät ist?

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    6. Das muss ein unbekannte KI sein 😉

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  7. Wikipedia vielsagend: „In seinem Essay Shooting Stars bezeichnet Daniel-Pascal Zorn Richard David Precht als „Populärphilosophen“, da er keine Beiträge im Bereich der akademischen Philosophie publiziere. Populärphilosophie sei angelegt als Kampf um Aufmerksamkeit. Dafür müsse man Themen bedienen, die gerade „heiß“ seien oder die als Dauerbrenner immer wieder neu aufgelegt würden.“

    Wo Mülltonnen brennen, ist der Precht nicht weit 😉

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